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 Kurai, Königin der Verdammnis

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AutorNachricht
Kurai

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Anzahl der Beiträge : 29
Anmeldedatum : 13.03.11

Charakter
Rasse: Furu chi

BeitragThema: Kurai, Königin der Verdammnis   Di März 15, 2011 2:16 pm

Kuraiko
Die Dunkelheit ist mein Meister



User Informationen:


    Zweitchar: Ginyanote Ichimaru
    Herkunft des Avatars: Saber – Fate Stay Night


Abstammung

    Vollständiger Name: Saber Arturia Pendragon
    Rufname: Kurai [Dunkelheit]
    Titel/Spitzname: Kuraiko [Kind der Dunkelheit] | Königin der Verdammnis

    Geschlecht: weiblich
    Alter: unbekannt
    Geburtsort: Königspalast | Gaia
    Rasse:
    Furu•chi [Unreines Blut] Alle Menschen die einst das Licht im Herzen trugen und dann aus irgendeinem Grund sich der Dunkelheit zu wandten werden so genannt. Durch den Kontakt mit der Dunkelheit, haben diese Menschen ein viel längeres Leben, sowie auch neue Kräfte… Aber die meisten dieser Rasse kommen mit der Macht nicht klar und sterben schließlich daran.



Erscheinung

    Größe: 1,65m
    Gewicht: 60 kg

    Haarfarbe: Blond
    Augenfarbe: Früher Grün | Nun Gold

    Aussehen:
    Kurai hat langes Blondes Haar, was sie stets zu einer Hochsteckfrisur flechtet, bis auf Zwei Strähnen die ihr Gesicht einrahmen ist alles recht streng zusammen gebunden. Ein Schwarzes Haarband zu einer Schleife gebunden hält alles zusammen. Ihre goldenen Augen sind meist mit purer Ausdruckslosigkeit gefüllt, während ihre Gesichtszüge stets sanft und unscheinlich wirken. Ihre Kleidung besteht aus einem Schwarzen Kleid, dessen weißer Saum an den Ärmeln und am Rock herausschaut. Darunter trägt sie eine Schwarze Strumpfhose sowie Schwarze Stiefel.
    Ihre Rüsting wird von Schwarz und Blau dominiert. Ein Blauer Brustpanzer, der sich noch ein Stück an den Hüften langzieht, Blaue Metallene Handschuhe, deren Platten an Krallen erinnern und Stiefel, die eher an die Hufe eines Tieres erinnern machen ihre Rüstung im groben aus. In ihrem Gesicht zieht sich auch noch ein wenig der Rüstung entlang und rahmt dieses ein. Für gewöhnlich trägt sie auch eine Art metallene Augenbinde, der den Blick zu ihren Augen verhindert, doch sie kann perfekt hindurch sehen.
    Im Ganzen wirkt Kurai sehr zerbrechlich und in einigen Momenten sogar wie eine Puppe, die man nicht berühren sollte. Alles lenkt ab von der Kraft die in ihr schlummert, die sie auch weiss zu verwenden. Die meiste Zeit ziert ihr Gesicht eine ausdruckslose Mimik, oder sie wirkt nachdenklich.
    Spoiler:
     

    Besondere Merkmale:
    Kurai wirkt immer ruhig und nachdenklich. Außerdem scheint sie selbst jegliche Emotionen mit ihrer eigenen Dunkelheit zu unterdrücken. Trotz das sie sich zum Bösen gewandt hatte, ist noch immer Licht in ihrem Herzen.


Über den Charakter

    Persönlichkeit:
    Die ehemalige Königin ist ein bedachter Mensch der scheinlich nach Prinzipien, Loyalität und Befehlen lebt. Alles was ihr Meister sagt, ist Gesetz. Alle die sein Feind sind auch ihre Feinde. Alle die nicht nach Ordnung, Regeln oder Ergebenheit streben, sind ihr ein Dorn im Auge… Auch wenn es so wirkt, so ist sie nicht sehr schweigsam, über viele Dinge kann man mit ihr gut reden, solange sie auch in der Verfassung dafür ist. Selbst Kurai hat Launen, die sie aber vollkommen außen vor lässt, unterdrückt oder gar ignoriert… Doch auch das klappt natürlich nicht immer und dann kapselt sie sich ab, geht spazieren um diese Gefühle, die sie nur behindern wieder unter Kontrolle zu bekommen.
    Trauer, Liebe, Reue, Freude etc. sind Dinge die Kurai nicht mehr braucht, so sagt sie. Gefühle hindern einen Loyal zu sein, sich ganz und gar seiner Bestimmung hin zu geben. Dennoch trägt sie stets das Gefühl der Einsamkeit mit sich, so sucht sie oft Mals die Nähe von Anderen um dieses Gefühl ein zu dämmen.
    Im Kampf ist sie, dagegen unberechenbar. Skrupellos, solang es ein Befehl war bringt sie ihren Gegner zur Strecke. Egal, ob Frau, Kind oder eine nahe stehende Person, solange es befohlen wurde, so macht sie dies auch. Doch man kann nun mal nicht immer seine Gefühle unterdrücken, oft mal geschieht es in bestimmten Situationen, das Kurai weint. Unbewusst, es fließen einfach die Tränen, ohne jegliche Emotion in ihrem Gesicht. Sie sieht so etwas nur als Wasser an

    Vorlieben:
    + Die Natur
    + Ruhige Orte
    + Disziplin
    + Ordnung
    + Gegenwart von Aizen

    Abneigungen:
    - Gin
    - Kämpfe mit niederen Menschen
    - Menschen die über ihr Tuen nicht Nachdenken
    - Alle die sich gegen Aizen stellen
    - Aufmüpfige Menschen


Informationen

    Besondere Fähigkeiten & Kräfte:

    Kuraiko beherrscht finstere Magie und nutzt sie während ihres Schwertkampfes stetig. Somit ist sie auch sehr resistent gegen Dunkle Magie, da sie selbst so zu sagen damit getränkt ist. Dennoch kann man sie damit verletzen, wenn die Angriffe aber dementsprechend stark sind.

    Ihre Instinkte sind dank langem Training und vielen Kämpfen feiner als die von normalen Menschen.

    Sie ist auch noch in der Lage Windmagie teilweise ein zu setzen, doch dies macht sie recht selten, da sie kaum noch weiss wie sie unter Kontrolle zu halten sind. Meist wird sie nur minimal verwendet in Form davon das sie in der Luft stehen kann und sich mit dem Wind von stürzen schneller abfedern kann.

    Ihre Wunden heilen viel schneller, wenn sie in der nähe von ihrem Meister Aizen ist, da dieser so zu sagen der Quell ihrer Macht ist.

    Techniken:

    Soru: Mit dieser Technik ist Kuraiko in der Lage Angriffen mit sehr hoher Geschwindigkeit aus zu weichen. Statt einen normalen Schritt zu machen, tritt sie 10 auf den Boden, stößt sich somit sehr schnell ab und ist kaum noch zu sehen. Bei Gegnern die schneller sind als sie, ist dies schon wieder eher wirkungslos.

    Jigokuchō [Höllen Schmetterling]: Hierbei handelt es sich um einen aus Schwarzer Magie erschaffenen Schmetterling, der aber lediglich dazu dient, den Weg zu weisen oder wichtige Nachrichten zu überbringen.

    Yami no hi [Schwarzes Feuer]: Kuraiko erschafft eine Pechschwarze Flamme in ihrer Hand und schleudert diesen Schwarzen Feuerball auf ihre Gegner. Es breitet sich schnell aus und brennt auch so lange wie ihre Kräfte anhalten. Aber je länger es brennt, desto mehr zerrt es an den Kräften.

    Yome [Dunkelheit der Nacht]: Kurai konzentriert bei diesem Angriff Dunkle Magie in die Klinge von Excalibur und gibt sie dann in Form von einer Schneise frei. Diese Schneide ist Pechschwarz und kann alles zerschneiden was ihr in den Weg kommt, je nach Menge der Magie die sie hineinlegt kann auch die Stärke variieren.

    Yami Ryo [Dunkler Drache]: Bei diesem Angriff hebt Kuraiko ihre linke Hand und es entsteht aus Magie ein finstrer Drachenkopf, den sie nach belieben mit Handbewegungen steuern kann. Dieser kann auf Gegner geschossen werden, aber auch so bewegt werden das dessen Reißzähne Gegner packen und dann zermalmen.

    Hi Ryû no Yami [Schwarzer fliegender Drache]: Diese Technik benutzt Kurai eigentlich rein gar nicht im Kampf. Denn mit dieser Formel beschwört sie mit viel Magie einen Schwarzen Drachen, der ebenso Schwarzes Feuer spucken kann. Meistens benutzt sie diesen lediglich als Reittier, da diese Technik lange Zeit zum aufladen braucht und immense Magie.

    Toko Yami [Ewige Dunkelheit]: Hierbei wird Dunkle Magie in Excalibur geleitet und formt es zu einer sehr großen Schwarzen Klinge, die nahe zu alles zerschneidet.

    Yami no tsubasa o hirogeru [Die schwarzen Flügel ausbreiten]: Bei diesen Zauber, bündelt sie ihre Magie zu Schwarze Flügel die sie sowohl als Schild fungieren als auch als eine Art Waffe.
    -->Gapen no Yami [Federkiel der Dunkelheit]: Während Kuraiko ihre Schwarzen Flügel hat schleudert sie Schwarze Federn, die Scharf sind wie Messer auf ihren Gegner.

    Kure: Shin no Yami [Einbruch der Nacht: Vollkommene Dunkelheit]: Dies ist einer der mächtigsten Techniken von Kurai. Wenn sie diese Beschwörung ausspricht baut sich plötzlich eine Kuppel aus völliger Dunkelheit um sie und ihren Gegner auf und umhüllt sie mit absoluter Finsternis. Doch nicht nur die Sicht ist ihm genommen, nein auch sämtliche andere Sinne, sind nicht mehr zu nutzen. Das einzige was den Opfern bleibt ist das Gefühl der Schmerzen, wenn die Klinge von Excalibur sich durch ihr Fleisch schneidet.
    Dieser Angriff ist Kurais Trumpfkarte und hält dementsprechend nicht sehr lange da es eine Unmenge an Magie verbraucht. Maximal 3 Runden.
    Wenn sie diese Attacke eingesetzt hat, ist sie nicht mehr in der Lage Dunkle Magie zu verwenden, diese muss erst wieder in einer Zeitspanne, wo sie ruht oder schläft regeneriert werden.



    Stärken:
    + Schwertkampf
    + Magie
    + Loyalität
    + Die Dunkelheit
    + Wendigkeit

    Schwächen:
    - Unterdrückte Gefühle
    - Lichtmagie
    - neigt dazu nicht zu wissen wann der Kampf enden sollte
    - Vergangenheit
    - Aizen

    Waffen:

Excalibur: Yakusoku sareta shōri no tsurugi [Excalibur: Das Schwert des versprochenen Sieges]

Excalibur ist ein Schwert, dessen Machart oder der Macher selbst vollkommen ungeklärt ist. Es wird schon seid Jahrhunderten in Gaia immer dem Herrscher vermacht und befindet sich schon seid viel Jahren im Besitz der Pendragon Familie.

Die Legende besagt das die Klinge des Schwertes, Avalon: Subete tōki risōkyō [ Avalon: Das ewig entfernte Paradies] aus den Wünschen der Menschen erschaffen wurde, als man diese kanalisierte und zu Mana umwandelte. Dies wurde wiederum zu einem mystischen Metall gespeist um die Schneide zu erschaffen. Die Klinge altert nicht, sie würde niemals rosten oder irgendwelche anderen Dinge an Alterung zeigen. Aber sie ist auch praktisch unzerstörbar, wenn es einen kleinen riss bekommt, oder gar bricht setzt es sich wieder zusammen, man sagt solange Lebewesen sich etwas wünschen, so wird diese Schneide niemals vergehen.

Das Schwertheft Lancelot: fûfu no nisei o chigiru [ Lancelot: Die ewig geschworene Treue] wurde angeblich aus den Seelen der treusten Ritter der damaligen Zeit gespeist, wie bei der Schneide wurden ihre Seelen kanalisiert und dann zu einem nahe zu unzerstörbaren Schwertheft geformt. Dieses Heft sorgt dafür das nur der wahre Besitzer, im diesen Sinne Jemand mit dem Blute der Pendragon Familie, das Schwert führen kann und sich auch nur von diesen berühren lässt.

Das Schwertheft Lancelot wurde dann mit der Schneide Avalon vereint und so entstand das Sagenumwogene Excalibur.

Position des Charakters im RPG: Rechte Hand von Aizen

Biographie des Charakters


Ein ruhmreicher Tag war erreicht als fest stand, dass das Königspaar ein Kind bekommen sollte, einen Thronfolger. So war auch die Geburt der kleinen Saber Pendragon ein feierlicher Tag gewesen, wo wirklich das ganze Volk mit Freuden den Nachwuchs feierte. Die lange Periode des Friedens machte alles komplett und es schien als ob nichts und Niemand dieses Glück stören könnte. Saber wuchs behütet auf, lernte schnell Verantwortung zu übernehmen, Schwertkampf und Magie des Lichts. Die Menschen Gaias respektierten die Königstochter schon sehr früh und es wirkte alles viel zu friedlich, doch nur äußerlich. Denn es begann zwischen den Reichen zu kriseln, hier und da verlangten einige mehr Land, mehr Macht bestimmte Waffen… Doch es schien bei einem Zwist zu bleiben.
Die Junge Prinzessin war schon mit 10 Jahren eine außerordentliche Persönlichkeit. Sie war voller Stolz, lebte nach Prinzipien und tat nichts unbedacht, ganz als wäre sie schon eine Erwachsene Frau die ein Reich zu führen hatte. Diese Charaktereigenschaften liebten ihre Eltern an ihr. Man brauchte sich wirklich keine Sorgen machen, wenn der Tag käme und Saber den Thron besteigen sollte. Aber das Mädchen besaß auch einen äußerst dicken Dickkopf in einigen Dingen, wenn ihr etwas gegen den Strich ging, so hatte sie dies direkt gesagt und beharrte auf ihre eigene Meinung.

Doch dies legte sich schnell mit den Jahren und die Prinzessin begann immer erst an das Wohl Anderer zu denken…

Doch die Zeit der Stille verging sehr schnell… Als Saber 15 wurde erlebte sie schon den Ausmaß eines „Zwistes“ mit. Krieg brach über die Länder ein und sie musste im Königspalast ausharren, bis ihre Eltern vom Schlachtfeld zurück kehrten. Aber der Krieg schien nicht zu enden, auch wenn Saber kaum den Palast verließ so wusste sie doch was sich draußen abspielte. Das Königspaar bereitete die junge Prinzessin darauf vor, was sie zu tun hatte, falls sie nicht mehr von einer Schlacht zurück kehren sollten… Doch lange traf zum Glück dieser Fall nicht ein, dennoch vergingen weitere Jahre des Krieges und es kam, dass schließlich doch das Königspaar immer schwächer wurde und dann als Saber das 17. Lebensjahr erreichte… Schieden sie dahin.

Somit wurde die neue Herrscherin über Gaia, Saber Arturia Pendragon.

Saber wusste was sie zu tun hatte, denn der Krieg hatte bereits die Wälder Gaias erreicht und drohte dieses wundervolle Reich zu zerstören. Die Junge Frau ergriff ihr Schwert, versammelte ihre Loyalsten und stärksten Ritter um sich und kämpfte um die Freiheit ihres Landes. Während dieser Zeit lernte sie einen Verbündeten kennen von dem man dachte er sei längst vergangen, den ehemaligen König Manas. Mit ihm lernte sie auch dessen Sohn kennen, obwohl Beide Jahre trennten so sah Saber in den Jungen die stärke eines Mannes. Er war zwar Jung, doch hatte er den Verstand, Mut und die Auffassung eines Erwachsenen. So kam es das Beide sich gut verstanden und die Königin sich mit ihm anfreundete. Seite an Seite kämpften sie gemeinsam um den Frieden ein zu läuten. Gemeinsam erlebten sie viel, dennoch schienen die Kämpfe nicht zu enden… Es kam das Saber selbst schon zweifelte… Aber dann kam der Königin Gaias die anscheinend rettende Idee.Schon oft hatte ihre Eltern ihr von Artefakten erzählt, Relikte die überall auf der Welt verstreut waren, mit einer Macht die man sich nicht vorstellen konnte. Diese konnte man aber nur verwenden wenn man alle zusammen führte. Saber wollte diese Relikte suchen und die Macht nutzen um den Frieden zu bringen. Sie teilte ihren Plan den ehemaligen König mit, doch dieser war dagegen… Aber sie hörte nicht, egal wie oft er sie warnte, nein… Ihr einziges Ziel war den Frieden zu bringen, nichts konnte sie davon abbringen.

So machte Saber sich auf die Reise, die Artefakte zusammen zu tragen.

Auf der Reise folgten ihr, ihre treusten Ritter. Doch die Suche nach den Relikten brachte viele Opfer… Die Königin bereute es nach einigen Monaten los gezogen zu sein, aber sie war kurz vor dem Ziel… Es fehlten ihr noch 2 Relikte aber ihre Männer hatte sich auf seinen Ritter dezimiert und ihre Kräfte gingen auch zuneige denn egal wo sie hin ging, so wurden sie in einen Kampf gezogen… Letztendlich gelang es aber dann doch alle Artefakte zu bergen und gab ihre Macht frei… Doch zu Sabers Verwunderung verschmolzen sie alle zu einem einzelnen Goldenen Schlüssel. Eine Tür, ein gewaltiges Tor erschien direkt vor ihr… Ohne Fazierungen, leblos schlicht, aus Stein. Schwer verletzt durch den letzten Kampf trug sich Saber zum Tor, blieb dort stehen und wie in Trance öffnete die Königin das Tor mit diesem Schlüssel… Der Schlüssel drehte sich im Schloss… Ihr Atem hielt an, das Tor öffnete sich einen Spalt, doch es blieb so… Plötzlich schoss Dunkelheit aus dem Inneren des Tores umschloss die Kriegerin, verschlang sie regelt recht. Saber wehrte sich, ihr Licht jedoch wurde immer schwächer… Ketten bildeten sich um das Tor, doch es war zu spät… Ein Teil der Finsternis war bereits frei geworden… Schreie der Qualvollen Schmerzen, drangen aus der Dunkelheit die Saber verschlungen hatte… Der letzte Ritter wollte eingreifen, wurde aber zerrissen, von einer unsichtbaren Macht…

Wiedergeburt


Die Königin wehrte sich Minuten lang verzweifelt gegen die Finsternis, die sie ergreifen wollte… Doch schließlich verlor sie den Kampf…

Die einst stolze, reine und kühne Kriegerin war nicht mehr, als die Dunkelheit entfloh und die Junge Frau wieder Preisgab. Eine Hülle gefüllt mit Dunkelheit blieb zurück. Ihre Augen waren Gold, leer und wirkten Hass erfüllt… Die Fremde lief zur Türe, nahm den Schlüssel erneut an sich und löste die Ketten die etwas zurück hielten… Die schweren Seitentore öffneten sich vollends und aus der ewigen Dunkelheit zeichnete sich eine Gestalt ab. Schritte verklangen und als die Person den ersten Fuß aus dem Tor setzte schien die Erde kurz zu beben… Die gefallene Königin kniete nieder, traute sich nicht auf zu schauen. Aber dann, als das Tor sich schloss und letztendlich verschwand hob sie ihren Kopf an. Ein Mann stand vor ihr, seine Macht mochte einen fast erdrücken. Seine Augen waren Ausdrucksstark und man konnte förmlich spüren, das er das Böse war... Die Königin hatte Aizen befreit… Die Junge Frau hatte ihn befreit, mit freien Stücken, denn sie war nicht mehr sie selbst… Er forderte sie auf auf zu stehen, sie gehorchte… Aizen fragte nach ihrem Namen, doch sie wusste ihn nicht mehr… So gab er ihr einen Namen…

Noch an diesem Tage wurde sie Welt erschüttert von Aizens Macht… An diesem Tage fiel die Königin Gaias in den Schatten und wurde wieder geboren… Von nun an lautete ihr Name Kurai.

Seid dem Tag wich Kurai nicht mehr von Aizens Seite. Ihre Vergangenheit war egal, denn sie wurde nun von der Finsternis in ihr beherrscht. Töten, Verstümmeln, Kriege, Schlachtfelder… Alles löste in ihr einen reinen Blutrausch aus… Selbst das einstige Schwert Excalibur, was voller Licht war, war seid dem Tage Schwarz und mit Roten Runen bestückt, dürstete nach Blut und Opfern. 6 Monate vergingen und Kuraiko musste sich Jemanden stellen, den sie nicht kannte, aber die Person kannte angeblich Kurai... Kurosaki Ichigo… Die Königin der Verdammnis, wie sie schön genannt wurde unter dem Volk, zog in die Schlacht gegen die Front die Aizens Armee zerstören wollten. Ein verbissener Kampf brach aus und am Ende blieb das Schlachtfeld zurück während die letzten Überlenden ein Ende in der Schlucht Manas fanden.

Aber am ende des Kampfes rannen Tränen an den Wangen Kurais hinab. Sie wusste nicht wieso… Ignorierte diese Tatsache… Und folgte Aizen in Richtung Palast…

Natürlich hielt die Streitmacht des Kristallturms nicht stand, die Macht wurde zerschlagen und schließlich gelang es Kuraiko und ihrem Meister den Thronsaal ein zu nehmen. Einige Monate später traute es sich endlich wieder Jemand sich Aizens Macht zu stellen… Der ehemalige König Manas stellte sich ihnen gegenüber, Kurai wusste nicht wie er wieder überleben konnte, doch ihr war es egal. Ohne Zweifel stellte sie sich ihm in den Weg, kämpfte mit ihm, doch er legte sie rein und so gelang es ihm zu Aizen zu rennen… Vergebens, sein metallener Arm zerbarst, der geschundene Körper fiel zu Boden, seine wenigen Männer flüchteten… Als Kuraiko dem ehemaligen König den letzten Schlag geben wollte, war er fort… Sie wollte den Männern hinter her, sie abschlachten… Aber ihr Meister hielt sie zurück, sah sie an mit einem Blick den sie kannte… Er hatte einen Plan. Doch wie üblich weihte er sie nicht ein. Ließ Kurai im Dunkeln.
So kam es das sich alle Truppen zurück zogen.


Kuraiko verstand den Schachzug des Meisters nicht, doch wollte sie ihn nicht anzweifeln. Doch gab es Grund dazu, denn Jemand war schon seid Monaten zu ihnen gestoßen ein Mann, dessen Auftreten sie misstrauen ließ. Ginyanote Ichimaru. Ein Mann, den sie nicht mal einen Millimeter über den Weg traute. Aber Aizen wollte nicht hören, er war stark dies musste man den Fremden lassen… Aber die gefallene Königin würde ihn stets im Auge behalten. So kam es das alle sich zurück zogen und Kurai folgte Aizen…

Seid diesem Tage hörte man nichts mehr von der Gefallenen Königin Gaias, oder ihrem Meister. 200 Jahre waren sie verschwunden… Wurden für Tot gehalten. Aber was Niemand wusste… Während dieser Jahre waren sie stets Präsent im Schatten, um die Welt in baldiger Zeit wieder in die Dunkelheit zu stürzen.

_________________

The Queen of Gaia, sworn by prayer by chaotic, blood her soul devoured.
Thus corrupted, its secret broken, of Night attired, by the devil marked,
The dark Queen, her strenght is law.
Liege both faith - and hopeless, her cursed sword, hearing her voice,
over dark elite, grants her dominion.
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Kurai, Königin der Verdammnis
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