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 Minos

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AutorNachricht
Kenjin
Kuro Tsurugi
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BeitragThema: Minos   Sa März 19, 2011 4:48 pm

Minos ist eine befestigte Stadt in mitten der östlichen Steinwüste. Die kleine Stadt ist von einer hohen Steinmauer umgeben um sich vor einfallenden Banditen und Stürmen zu schützen. In mitten der Stadt überstehen die Häuser und Bewohner locker jeden noch so starken Sturm, die Mauern sind hoch genug um sie vor dem starken Wind zu schützen, um zu verhindern das sie eines Tages durch zu starken Regen ertränkt werden haben sich die Baumeister ein kleines Abflusssystem ausgedacht, jede Steinplatte auf dem Boden sinkt ungefähr 2% zur Seite ab und lässt das Wasser so in die dafür vorgesehenen Vertiefungen die das Wasser in den Stadtbrunnen leiten. Somit kann diese Stadt nicht über Wassermangel klagen, im Gegenteil es kommt mit seinem Wasservorräten so gut aus das es regelmäßig mehrere Fässer in andere Dörfer und Städte verkauft. die Häuser dieser Stadt sind allesamt aus Stein gebaut worden, hier und da wird man zwar noch einige kleine Holzhütten vorfinden, in diesen leben allerdings nur die ärmsten Bewohner der Stadt.

CF: Ostwüste

Hand in Hand.. Gingen Die zwei nun also durch die Straßen der Stadt. Kenjin hatte das Pferd schon verstanden, es brauchte Wasser und Pause. Aber die würde es auch bald bekommen. Er war sich relativ sicher das es in so einer großen Stadt ein, oder zwei Gasthäuser gab die auch Pferde unterbringen konnten. Noch dazu genügte ihm ein Blick auf den Boden um zu sehen, wie sich die Bewohner Minos´ mit dem Wasser arrangierten. Perfekt, so würden sie für einige Liter Wasser nicht gleich ein halbes Vermögen ausgeben müssen und auf Wein ausweichen brauchten sie so auch nicht.
Trotzdem machte Kenjin sich sorgen, Yuki hatte Recht, es war blödsinnig sich als ihren Leibwächter auszugeben wenn sie Hand in Hand gehen mussten, darum hatte er ihr den Vorschlag gemacht, sich als frisch verliebtes Paar, die schöne und der Wegelagerer, auszugeben. Wobei er diese Worte natürlich nicht gebraucht hatte.. In seinen Worten hatte er sie als Nervensäge, vielleicht auch als Pest beschrieben und ihn als einen etwas herunter gekommenen Wanderer.Ungefähr so entsprach es ja auch die Wahrheit. Die Nummer mit der Autorin sollten sie aber trotzdem beibehalten, Menschen gaben viel eher Informationen heraus wenn sie glaubten dafür irgendwann in einem Buch erwähnt zu werden, oder vielleicht ein wenig Geld dafür zu bekommen. Geld war hier wirklich vom Vorteil, ein Blick zur Seite auf die Bunt bemalten Frauen die vor Parfum nur so stanken reichte aus um zu wissen was hier Sache war. Diese Gegend sollten sie also so bald es ging verlassen, denn von Prostituierten erwartete Kenjin keine große Hilfe. Die würden ihnen eher die Geldbeutel abnehmen während sie versuchten sie irgendwie abzulenken.. Hörte sich an als hätte Kenjin da schon ein wenig Erfahrung und so war es auch, als er noch Jung und Naiv war.. Gerade das erste Mal in eine Stadt kam, wurde er prompt von den vielen Liebesdienerinnen belagert, ehe er sich versehen konnte hatten sie ihm seine Börse abgenommen nachdem ihre Süßen Worte nicht gewirkt hatten. Natürlich hatte er sich so sehr von ihnen ablenken lassen das er das Fehlen der Börse nicht bemerkt hatte.. In diesem Beutel war nicht nur Geld gewesen, seltsame Abzeichen, eine Papierrolle deren Inhalt er nicht hatte lesen können weil sie codiert gewesen war.. Vielleicht die einzigen Hinweise auf seine Herkunft. Naja verloren war verloren, aber seit dem konnte er niemanden leiden der sich für diesen Beruf entschieden, oder darein gezwungen worden war. Man war entweder dazu gezwungen so zu handeln, oder tat es freiwillig, aberso kalt es auch klang, für Kenjin war es einerlei.

Kenjin und Yuki kamen an vielen Ständen vorbei, einige boten ihnen Schmuck an, Kleidung, Wasser.. Andere wiederum priesen Speisen und Gewürze zu unhaltbaren Preisen an.. Dieser Markt war darauf ausgelegt zu feilschen und hier und da einen naiven Touristen übers Ohr zu ziehen.
Der Plan war klar.. Auch wenn Kenjin sich da mehr oder weniger durchsetzen musste. Zunächst einmal brauchten sie eine Bleibe, erst am nächsten Morgen würden sie ihre Vorräte aufstocken, denn es machte in dieser Stadt wirklich keinen Sinn mit Wasser beladen rum zu marschieren.. Am besten war es, erst bevor sie aufbrachen einzukaufen. Das machte er der Killerin mit einer kurzen Erklärung soweit klar.. Ob sie es wollte oder nicht, Kenjin konnte sie hin und her ziehen wie er nur wollte.. Der Bonus des Stärkeren.
Ich kann diese Stadt jetzt schon nicht leiden.,gab der Orangenkopf zu als sie bereits am dritten Gasthaus vorbei kamen an dem sie den Gaul nicht hätten unterbringen können. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten sie eine Ecke, in der sich eine Tränke für Pferde befand und so sie Mumu für eine Kleine Gebühr die Nacht über fest machen konnten. Im Gasthaus eingetroffen stieg Kenjin sofort der Geruch vom fettigen Braten in die Nase und ihm lief das Wasser im Munde zusammen. Mittlerweile war die Sonne längst verschwunden und so Müde seine Glieder auch waren.. Der Hunger machte es ihm schwer sich nun einfach hinzulegen..
„Lass uns noch was Essen.“ schlug er also vor und zerrte Yuki bereits zu einem der Tische...


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Yuki

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BeitragThema: Re: Minos   Sa März 19, 2011 6:24 pm

<<< Ostwüste

Diese Stadt.. denn im Vergleich zu Freya, war es eine. Gefiel Yuki genauso wenig, wie das ganze Reich. Iskendria traf einfach nicht ihren Geschmack. Das Wetter war scheiße. Die Leute wahnsinnig. Hier gab es merkwürdige Bräuche, und allen vorran die Prister machten diesen Ort nicht einladender. Schade eigentlich, das Ken beschloßen hatte, den Weg über Dieses Reich zu gehen. In einem anderen wären sie aber sicher auch nicht, so unaufällig geblieben. Hier schien alles anders zu sein. Merkwürdigkeiten fielen nicht weiter auf. Jedenfalls nicht so krass, wie beispielsweise in Genesis. Dort hätten sie ihre Fesseln nur schwer verstecken können. Schon allein weil man da nicht blutbesudelt herrum lief. Nicht zu vergessen Mana. Das magischste aller Reiche. Dort hätte selbst ein zweitrangiger Zauberer, die Fesseln spüren können und deren Wert erkannt. Dann hätte man ihnen wohlmöglich, noch beiden die Hand abgehakt. Nur um an die Dinger zu kommen.
Auf den befestigten Wegen, schüttelte Yu ihre Sandallen aus. Eine Menge Sand war da hinein geraten.
Man schien hier ziemlich Fortschrittlich. Selbst die Wassergewinnung, war geregelt. Und sicher hatten diese Menschen hier genug zu trinken. Da waren die Beiden ja mal ausnahmsweise auf den richtigen Weg geraten.
Er hatte schnell eingesehen, das sein Plan Lücken aufwieß. Sein Neuer, hatte ihr nicht gefallen. Aber was machte das schon, sie mussten schließlich unauffällig bleiben. Relativ... denn so schmutzig und voller roter Flecken, verschwand man nicht einfach ganz in der Menge. Hand in Hand, gingen sie über den Platz. Eine Menge Leute waren hier zugange. Verkauften ihre Waren, und versuchten ahnungslosen Touristen ihr Geld anbzunehmen.
Einige bunt gekleidete Frauen, starrten Kenjin auch schon lüsternd an. Dieser erwiederte ihren Blick mit Verachtung. Doch Yuki zerrte ihn noch etwas näher an sich. Schließlich waren frisch verliebte Frauen eifersüchtig, und dies nicht zu knapp. Sicher ging ihm, ihr Verhalten auf den Keks. Aber wenn sie schon verliebt spielte, dann nicht ohne ihn ein wenig zu ärgern. Und so schritten sie "frisch verliebt", durch die Straßen.

Ein wenig planlos, suchten sie die Straßen nach einer Unterkunft ab. Schon die Dritte, an der sie Mumu nicht hatten mit unterbringen können. Wenns nach Yu gegangen wäre, hätte das Pferd einfach auf der Straße gestanden. Und wenn es morgen früh weg war, war es ebend weg. Aber Ken sah es nunmal anders, und im Moment setzte er sich durch.
Sie lächelte leicht, als Kenjin meinte er möge die Stadt schon jetzt nicht. Ich mag ganz Iskendria nicht. Stimmte sie mit ein, und begutachtete eine weitere Gaststätte. Wieder kein Glück.
Doch nach einer halben Ewigkeit, fanden sie etwas vielversprechendes. Eine weitere, sogar mit einem Trog für Tiere.
In dieser fanden sie tatsächlich auch einen Platz für Mumu. Und Yuki war wirklich dankbar dafür. Denn gegen Kenjin wollte sie jetzt dewegen nicht wieder einen Kleinkrieg führen. Und so oder so, war sie hundemüde...

Im Hause angekommen, stieg ihnen gleich ein äusserst schmackhafter Geruch in die Nase. Und da Yuki noch nichts gegessen hatte, lief ihr auch das Wasser im Mumd zusammen. Das Kenjin schon wieder hunger hatte...
Naja der Marsch war ebend auch anstrengent gewesen.
Also ließ die Killerin sich ohne große proteste mitziehen. Auch wenn sie nun nicht wußte was besser war.. Essen oder Bett... Bett oder Essen....
Schon hatten sie sich auf eine der Bänke niedergelassen. Das Haus war gut besucht. Einige Leute starrten auch schon zu ihnen herrüber. Yuki kam sich vor wie auf dem Präsentierteller. Doch näher an Ken wollte sie deswegen nicht rücken. Schon war ein eckelhafter Typ, neben sie getreten.
Er stellte zwei Krüge Wein vor sie. Anscheinend wurde man hier einfach bewirtet, ohne wenn und aber. Wer Wasser wollte konnte nach draußen zu den Pferden gehen...
Yuki öffnete den Mund um zu wiedersprechen, doch der Kerl setzte sich wieder in Bewegung. War das in Iskendria normal?
Kurze Zeit später kam er mit einem Teller Fleisch wieder. EINEM??!!! Moment.. sie waren zwei!
Aber er war auch schon wieder weg. Hmm... komischer Laden. Und woher wußte er eigentlich das sie was hatten essen wollen. Sicher würde es dann gleich noch heißen, Geld her! Ein netter Mann...
Na dann.. Bemerkte sie etwas geknickt, und griff nach einem der Becher. Freundlicherweise schenkte sie gleich mal für beide ein. Und wieso zum Teufel, bekam man hier so viel von allem? Hatten die hier alles im Überfluß? Hätte sie eigentlich gewundert.
Yuki erhob das Getränkt. Auf gute zusammenarbeit. Dann nahm sie einen großen Schluck. Fehler! Sie musste husten, und ein paar Männer sahen sie belustigt an. Vertrug wohl nichts die Kleine.
Ja scheiße, was war das auch für ein Teufelszeug?
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Minos   Sa März 19, 2011 7:55 pm

Auch ihm missfiel dieses Gasthaus ziemlich. Der Wirt schien der Meinung zu sein er wüsste was gut für seine Gäste sei und nur aus reinem Trotz war Kenjin geneigt dazu ihm eines Bessere zu belehren und mit Yuki zu verschwinden. Doch leider war dies wohl das einzige Gasthaus in der Gegend an dem man auch Pferde unterbringen konnte. Aber vor allem Anderen war der Orangenkopf müde, erschöpft und hungrig, so ließ er sich wortlos bewirten und tat es Yuki gleich, sprach aber keinen Prost aus, er wusste was am Ende dieser Partnerschaft raus käme, entweder würde Yuki ihn umbringen, oder er sie so schwer verletzen das sie aufgab und das Weite suchte.. Aber darauf konnte er nicht hoffen, auch eine Flucht würde ihm nichts bringen, da das Mädchen sicherlich nach 3 Tagen wusste wo sie nach ihm suchen musste und dann wurde es unschön, denn er würde weder schlafen noch essen können ohne darauf aufpassen zu müssen ob Yuki nicht hinter ihm stand um ihm ein Messer in die Kehle zu rammen. Nun ja mit diesem Risiko konnte er gerade noch leben, ohne diese Fesseln war er wesentlich schneller und kräftiger als sie... Er müsste nur dafür Sorgen das sie diese nicht mehr lange besaß sobald er frei war.
Zur selben Zeit wie Yuki hatte Kenjin den Becher erhoben und getrunken und auch er setzte den Becher genauso angeekelt wieder ab und verzog angewiedert das Gesicht.. Boah das Zeug war.. Ekelerregend stark!
„mit was verdünnen die da bitte schön ihren Wein? Rum?“, Kenjin sah dem Essen nun auch mit gemischten Gefühlen entgegen.. Aber sein Hunger trieb ihn an wenigstens etwas vom fettigen Braten zu kosten. Gemüse kannte der Wirt aber scheinbar auch nicht.. Verdammte scheiße...
Da er nur mit der Linken essen konnte und der Wirt so freundlich war ihnen kein Besteck gebracht zu haben nahm sich der Orangenkopf einfach eines der heißen Fleischstücke und schob es sich in den Mund... Mehrmals musste er auf das fettige und trotzdem Zähe Fleisch kauen bis er es runter schlucken konnte. Sein Gesichtsausdruck schrieb Bände.. ihm war der Hunger vergangen.
„Da würd ich ja lieber Orkfleisch essen..“, fast im selben Augenblick, in dem Kenjin seinen Satz beendet hatte prallte ein Krug Bier hinter ihm gegen die Wand und eine wilde Keilerei ging los.
„HAST DU GEHÖRT? DEIN ESSEN SCHMECKT WIE OCHENSCHEIßE!“
Schrie es Laut durch den Raum und einer der betrunkenen Arbeiter brachte es doch tatsächlich fertig den Wirt mit einem Fisch aus zu knocken. Wild wirbelte der Kerl das tote Tier über seinen Kopf weg und pfefferte jedem den stinkenden Seebwohner ins Gesicht, der versuchte ihn zu entwaffnen. Nun brach Chaos aus, jeder der nicht unbedingt auf Prügel stand suchte das Weite, die meisten Anderen aber blieben, nahmen sich Stühle und Besteck und begannen sich nach allen Regeln der Kunst zu verprügeln.. Scheinbar hatten die nur auf eine Gelegenheit gewartet sich zu schlagen.. Das erklärte auch, wieso der Laden so voll war obwohl das Essen wie Arsch schmeckt.

Etwas unschlüssig sah Kenjin zu Yuki, er hatte keine Lust sich wieder ein neues Gasthaus zu suchen und als einer der Schläger wild schreiend auf sie zu lief streckte der Wanderer seinen linken Arm aus.. Natürlich lief der Betrunkene direkt in seine Faust und ging wie ein nasser Sack zu Boden.
Einem Impuls heraus erhob sich Kenjin, zog Yuki natürlich mit sich und hielt ihr die linke Hand entgegen.
„Shall we Dance?“, grinste er belustigt über die Entwicklung der Ereignisse. Sein gesamter Tag war für´n Arsch und nun brauchte er einen Ausgleich, was gab es da besseres als einigen Idioten den Kopf zu waschen? Und er war sich sicher ihr ging es genauso, trotz der Müdigkeit durchdrang wieder Energie seine Glieder, Aufgeregtheit und aufgestaute Wut konnten nun auf einmal abgelassen werden.. wie er Kneipen liebte..

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BeitragThema: Re: Minos   Sa März 19, 2011 9:55 pm

Auch wenn Yu ein wenig abgeschreckt, durch das Getränk war. Das Fleisch roch immernoch gut, und wenn man die Augen schloß könnte es durchaus ein tolles Mahl werden. Doch leider war optisch nicht viel raus zu hollen...
Kenjin hatte das starke Getränk anscheinend ebenso erschreckt wie sie. Er lag wahscheinlich auch noch richtig, mit seiner Vermutung man verdünne hier Wein mit Rum. Was ein Land...
So bewältigten die Iskendria ihren Alltag also. Sie betranken sich hemmungslos.
Gleich war alles weniger schlimm, die Sonne weniger grell.. und die Priester wirkten wie kleine grüne Männchen. Ach ja... sie wußte, weshalb sie Iskendria so mochte...
Abwartend blickte sie zu Kenjin, dieser hatte sich wegen fehlenderm Besteck mit den Fingern bedient. Scheinbar händelte man das Essen hier auch mit einer gewissen, Unmenschlichkeit... Yu hatte ebenfalls danach gegriffen. Das Fett tropfte nur so von dem Stück, und sie schaute angewidert in die Runde. Kenjin kaute nun drauf rum. Yuki wollte es gerade in den Mund nehmen, sah dann aber wie er das Gesicht verzog. Entäuscht ließ sie die Hand ein wenig sinken. Sie hätte es mit der Rolle als Cho, nicht so übertreiben sollen. Dann hätte die Killerin wenigsten was im Magen. Denn essen würde sie ihr sicher nichts. Ihr Begeleiter sah nicht aus, als mochte er weiter essen. Yu war der Apettit gehörig darauf vergangen.
Nicht nur sein Gesicht sprach Bände. Nun aüsserte er auch noch eine Bemerkung, die dem Koch sicher missfallen hätte.
Und schon im fast selben Moment, kam ein Krug angeflogen. Und zerschellte nur um haaresbreite neben seinem Gesicht an der Wand. Yuki zuckte etwas zurück. Gleich darauf schrie einer der Gäste, seine Zustimmung aus.
Kurz danach, brach auch schon die Hölle aus. Scheinbar hatten alle nur darauf gewartet, dass hier mal wieder so richtig die Post ab ging. Denn schon hatte ein betrunkener Gast, den Wirt ausgenockt. Und das auchnoch mit einem Fisch! Wie wildgeworden sprang der Mann damit durch die Bar. Wie Tarzan auf Drogen...
Das Chaos war nun perfelt. Yuki konnte garnicht so schnell gucken, was alles um sie herrum passierte. Doch eines merkte sie natürlich überdeutlich: Kenjin wollte mitmachen...
Schon war er aufgestanden, hatte sie mit hoch gezogen.

Die linke Hand Kenjin´s ausgestreckt, lief auch schon ein Betrunkener in diese herrein. Natürlich war diese sogleich zu Boden gegangen. In einer gerade zu "Gentelman like" Geste, hielt er ihr die Hand hin. Yu konnte nicht anders als lächelnd klein beigeben. Sie hatte nicht vorgehabt, bei dem Massenkloppen mitzuwirken. Doch bei so einer netten bitte, bekam sie schon Lust. Also nahm sie seine Hand, und schwang dann auch schon ihr Bein in die Luft. So das es aussah als machte sie eine Pirouette. Gewissermaßen wirklich ein Tanz... Doch traf sie mit der Fußspitze einen Mann an der Schläfe, und ließ ihn überrascht zu Boden gehen.
Ja merkwürdig musste es aussehen, wenn ein vermeintliches Pärchen hier nun mitwirkte. Hatte man bestimmt auch nicht alle Tage. Schon kam Nachschub angestürmt, und nahm die beiden ins Visier. Zurückhaltung kannten diese Männer nicht, denn sie machten keinen Unterschied zwischen der Frau und Kenjin. Einfach auf alles draufhauen, was sich bewegt...
Tatsächlich war auch Yuki nun in Fahrt. Sie hielt nun Kens gefesselte Hand, mit der ihren. So konnten sie ihr Gewicht besser ausbalancieren, und wurden nicht vom anderen durch eine plötzliche Bewegung von den Beinen gezogen. Rücken an Rücken kämpften sie nun. Schlugen die Gegner zu Boden. Wobei der Fisch von eben, fasst auf Kenjin landete. Wäre ja eigentlich ganz lustig. Aber dann müsste er blind kämpfen, und das würde auch sie behindern.
Erstaunlich wie schnell die Gegener waren, obwohl sie schon so viel von dem schrecklichen Gesöff getrunken hatten.
Yu hatte noch zwei weitere Gegner davon abgehalten ihnen weh zu tun. Diese gingen zwar nicht zu Boden, aber sie traten erschrocken zurück. Von einer Frau erwartete man ebend nicht soch eine Gegenwehr. Ken schien da schon mehr zu bewältigen zu haben. Anscheinend, hatten sich zwei besonders dicke und große Männer dafür enschieden ihn in die Mangel zu nehmen. Yuki blickte über die Schulter, um ihn leicht anzustupsen. Mit den Augen blickte sie nach rechts, und machte ihm so klar dass sie den rechten... Er den linken nehmen sollte. Auf seine Ansage hin, schwang sie ihr Bein nach oben, und traff den Typen fast.... ja ihr Bein ging knapp neben seinem Gesicht vorbei. Erschrocken sah sie, wie der Kerl wie in Zeitlupe auf sie zukam. Er packte sie an den Haaren, und zog sie zu sich. Kenjin wurde dadurch mitgezogen, und sicher ziemlich im Kampf behindert. Yu schrie auf, und tratt dem Typ in seine Weichteile. Dieser verdrehte schmerzvoll die Augen und ging dann zu Boden.
Langsam lichteten sich die Reihen, die meisten hatten sich gegenseitig ausgenockt. Oder dazu entschloßen, dass es an der Zeit war sich wieder wichtigerem zu witmen. Dem Alkohol. Und so sah Yuki Ken etwas überrascht an. War ja ein kurzes Vergnügen gewesen. Bestimmt ging es hier jeden Abend so zu...
Ich habe keinen hunger mehr. Stellte sie nüchtern fest.
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Minos   Sa März 19, 2011 10:47 pm

Die Schlägerei war ziemlich witzig, Yuki knockte einen Gegner sofort mit einem hohen Kick aus und sie begannen Rücken an Rücken zu zur Wehr zu setzen. Während sich Yuki mit Bravor 2 Gegner davon abhielt ihnen zu zu Nahe zu kommen. Währenddessen.. Musste Kenjin mit ganz anderen Problemen rum schlagen! Mit nur einer Hand kämpfte es sich ungewohnt und so hatte er erst einige Probleme sich die ganzen Kerle vom Leib zu halten, noch dazu.. Blockte diese verdammte Magie beinah alle seine Kräfte, wie Yuki überhaupt damit kämpfen konnte war ihm ein wahres Rätsel. Dabei besaß der Orangenkopf nicht eine Spur Magie, da war nichts nicht einmal ein Funken, die Killerin hatte da sicherlich sehr viel mehr.. Aber vielleicht lag es auch da dran.. Um seine körperlichen Kräfte zu steigern hatte er einst alles abgelegt. Seine Magie, seinen Namen, seine Menschlichkeit.. Er selbst erinnerte sich nicht mehr daran aber sein Körper sog die Magie der Kette praktisch auf.. Und das sorgte dafür das der Tausch nichtig wurde. Aber auch so war er den meisten Menschen in Kraft und Ausdauer überlegen, denn der gestählte Körper eines Jahrhunderte alten Kriegers war seine Waffe. Mit zwei schnellen Hieben nach vorn ließ er 2 Leute zu Boden ging. Aus den Augenwinkeln sah Er was Yuki von ihm wollte und nickte leicht.. Synchron griffen sie an, doch während Kenjin seinen auf die Bretter schickte, verfehlte Yukis Kick ihr ziel und sie wurde noch oben gezogen.. Die Kette um ihre Handgelenke zwang ihn näher ran und sein Arm verdrehte sich schmerzhaft. So war es nicht verwunderlich das ihm ein Schlag ins Gesicht frontal traf. Sterne tanzten leicht vor seinen Augen während er noch 2 Fäuste kassierte. Entnervt schwang Kenjin seinen Kopf mit voller Wucht gegen die Stirn seines Angreifers. Es gab ein Mark erschütterndes Geräusch und der Mann ging wie ein nasser Sack zu Boden. Nun hatte Yuki ihren Feind auch erledigt und die zwei standen wieder Rücken an an Rücken. Doch.. Verwundert musste Kenjin feststellen,dass sich die Leute langsam verzogen, sich wieder an ihren Tischen setzten und weiter tranken und aßen... Ein wirkliches Phänomen.. anders konnte Kenjin das nicht nennen.

Nachdem alle sich verzogen hatten, fühlte sich der Wanderer seltsam müde und er fuhr sich durchs Gesicht. Ertastete die Stellen die vom Schlag leicht angeschwollen waren.. Morgen sah er vermutlich wieder normal aus, aber für den Moment zierte ein leichtes Veilchen sein Gesicht.
Bewusstlosen Körpern, trank von seinem eigenen Gesöff als wäre es Wasser. Er war es zu dem Kenjin nun zu steuerte und nach einem Zimmer mit großem Bett fragte.. Lüstern grinste der dickleibige Mann zu ihm und sah dann auf Yuki.. Kenjin konnte sich denken was der dachte und vermutlich weil er immer noch vom Kampf benebelt war und die Rolle des verliebten Ochsen ebenfalls auf ihn übergegangen war..
„Qualle, geb uns ein Zimmer und hör auf mein Mädchen anzustarren sonst kannst du dich gleich zu den Schnapsleichen unter dir Gesellen.“ , mit einem Blick auf Kenjins Erscheinungsbild.. Von getrocknetem Blut das nicht sein eigenes war und dem Veilchen unter´m Auge beeindruckt, gab der Wirt schließlich schnell die Schlüssel raus, fragte gar nicht erst nach Miete.. Nun.. War für ihn wohl besser so.

Die Zimmer des Gasthauses befanden sich ein Stockwerk höher, es waren nicht viele. Vielleicht 4, oder 5 und so fanden sie ihres schon recht schnell. Nichts Weltbewegendes, ein großes schäbiges Bett mit dünnen Lacken und ebenso dünnen Decken. Die Nacht würde kalt werden.. Außer dem Bett gab es nur noch eine kleine Kommode in der man seien Sachen verstauen konnte, wenn man denn wollte. Vorausschauend schloss Kenjin die Tür 2 Mal ab und ließ den Schlüssel stecken. Man wusste ja nie.
Morgen früh, wenn wir alles an Informationen und Vorräten zusammen haben sollten wir bald wie möglich aufbrechen. Ich glaube nicht das uns diese Stadt viel mehr geben könnte als Flöhe...“

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BeitragThema: Re: Minos   Sa März 19, 2011 11:53 pm

Verwundert blickte sie noch einmal um sich. Wirklich erstaunlich, wie ruhig es nun wieder war. Und wie gesittet alle miteinander umgingen. Gesittet, im sinne von.. wie es solche Männer nunmal untereinander taten. Sie gingen nicht ziemperlich miteinander um, sahen aber davon ab sich weiter zu prügeln. Gut so... den Yuki war plötzlich wieder müde. Ein Blick auf Kenjin, und es war beschloßen. Sie näherten sich bereits dem dicken Mann. Dieser sah die beiden irgendwie merkwürdig an. Zuerst verstand Yu seinen Blick nicht. Doch als Kenjin dann anfing loszuwettern, begriff sie. Und blickte den fetten Kerl empört an. Wenigstens ihr Begleiter mischte sich da ein. Was dachte sich dieser Perversling eigentlich? Das sie hier waren, um zu vögeln?
Empört stieg sie die Treppe hoch, und zog den orangehaarigen mit sich. Sie war hier um ihn zu ermorden, nicht um ihn zu besteigen... Frechheit!
Na immerhin hatte Kenjins Auftritt, die Miete gespart. Im Zimmer angekommen, verstand sie sowieso nicht wie man für dieses Loch Miete verlangen konnte. Ein schäbiges Bett, eine kleine Kommode...fertig. Die Lacken waren so dünn, dass sie sicher die ganze Nacht frieren müssten. Wunderbar. Von unten hörte man wieder lautes Gebrüll, und ein Scheppern am Fuße der Treppe. Ken drehte gerade den Schlüßel zweimal um, und lies ihn stecken. Sie war dankbar dafür. Fehlte noch, wenn die Kerle besoffen hier hoch tapperten. Um ihren Begleiter noch übler zuzurichten. Denn im schwachen Licht, sah sein Gesicht ganz schön demoliert aus. Sie selbst hatte ein paar blutige Kratzer, und eine Schramme im Gesicht davon getragen. Nicht ernsthaft hatten die Männer sie erwischt. Aber mit gefesselter Hand, lies sich schlecht kämpfen. Und mit dem Schwert anzugreifen, das ging nicht in einer einfachen
Keipenschlägerei. Mann rang zwar miteinander, aber man tötete niemanden. Jedenfalls nicht mit Absicht.
Sie nickte. Ja, wir sollten nicht lang hier bleiben. Dann sah sie ihm noch einmal ins Gesicht, und schüttelte den Kopf. Du siehst furchtbar aus... Sie meinte natürlich nicht allgemein. Eher jetzt gerade... denn das Veilchen schien sich auszubreiten, war schon dunkellila. Mit sanfter Gewalt zog sie ihn mit sich, und zeigte auf Bett. Er sollte sich für einen Moment ruhig hinsetzen. Wären sie die Reisetasche, mit dem Fuß zu sich schob und reingriff. Nach kurzem Wühlen, zog sie ein kleines Döschen herraus. Sie öffnete es, und tauchte einen Finger in eine zähe braune Masse ein. Es sah eckelig aus, und sogleich erfüllte ein leichter Kräutergeruch die Umgebung.
Es sieht schlimmer aus als es ist. Sie lächelte in sich hinein. Diese Salbe hatte ihre Mutter hergestellt. Und seitdem nahm sie immer ein wenig davon mit. Schon oft hatte die Salbe ihr gehofen, und nun würde sie ebend auch ihrem Feind nützen. Wenn er Glück hatte, würde man schon morgen kaum mehr etwas von dem Veilchen sehen.
Mach die Augen zu. Befahl sie, in einem genervten Ton. Eigentlich ärgerte sie sich am meisten über sich selbst. Dass sie ihm soviel Wärme endgegen brachte, störte sie. Wahrscheinlich hatte Yuki sich schon zusehr an die Situation gewöhnt. Dieser Waffenstillstand brachte in ihr, die Frau hervor die sie eigentlich privat war.
Vorsichtig strich sie über die Wunden in seinem Gesicht. Hoffentlich brannte es wenigstens ein bisschen...
Lass sie noch ein wenig zu, damit es einwirken kann... Schnell noch über die eigenen Schrammen gestrichen, dann war das Wundermittel auch schon wieder in der Tasche verschwunden.

Ok... das müsste genügen. Sie stand etwas unschlüßig vor ihm. Eigentlich wollte sie jetzt schlafen, aber mit einer anderen Person im Raum war das garnicht so leicht. Noch dazu, wenn sie diese lieber tot sehen wollte. Und die Fesseln würden auch ganzschön stören.
Nicht daran zu denken in welcher Position sie eigentlich schlafen sollten... so oder so würde es furchtbar unbequem werden.
Also setzte sie sich ersteinmal neben ihn. Keine Angriffe in der Nacht! Stellte sie klar, stand auf um ihn mitzuzerren und das Licht zu löschen. Im dunkeln tastete sie sich wieder zum Bett, und krabbelte darauf. Dabei zog sie ihn unsanft mit, und schnaufte einmal verärgert auf als sie ein ziehen in der Hand daran erinnerte das es in der Position nicht gehen würde. Also anders. Strickt auf den Rücken gelegt, Blick an die Zimmerdecke. Die dünne Decke umständlich um den Körper gewickelt, bloß keinen Mucks mehr. Versuchte sie zu schlafen, die Kälte und seine Gesellschaft zu ignorieren.
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Minos   So März 20, 2011 1:21 am

Die gesamte Situation passte irgendwie nicht ins Bild der eiskalten Killerin. Zunächst einmal war sie ungewohnt freundlich und zärtlich zu ihm, erstaunt ließ er sich zunächst aufs Bett bugsieren und von ihr verarzten.. Das war nicht die Killerin Yuki die er kennen gelernt hatte, die Killerin hätte ihn einfach aufs Bett gezerrt, ihm noch ein paar in die Fresse gegeben und gute Nacht gewünscht. Ja so hätte er sich das nun vorgestellt. Aber so.. Ihren Anweisungen folgend hatte er seine Augen geschlossen gehalten und dachte über alles was heute passiert war nach, wohl um sich davon abzulenken sie seltsam sich das Mädchen benahm.. Als sie es ihm erlaubte öffnete Kenjin wieder seine Augen und nickte dankbar. Sprach es auch aus.
„Danke.“ , wohl die ersten netten Worte die er mit dem Mädchen Yuki wechselte, wenn man ihre bisherigen Unterhaltungen genau betrachtete. Eigentlich war es ein ehrliches Wunder das Yuki nicht bereits versuchte hatte ihm die Hand abzuschlagen, schließlich besaß sie die besseren Waffen. Kenjin hatte immer noch das kleine Messer in der Manteltasche und damit würde er nur sehr wenig in einer ernsthaften Konfrontation ausrichten können. Aber aus irgendeinem Grund traute er der Killerin wenn sie ihm ihr Wort gab.. Dumm das war ihm bewusst, aber er rechnete ehrlich gesagt auch nicht damit das sie ihn umlegen konnte, egal ob es nun Schwert gegen Messer oder Waffenlos war. Nicht mit den Handschellen denn je kürzer die Distanz, desto mehr wurde der Vorteil der Waffe zu einem Nachteil. Ein Schwert bekämpfte man deshalb auch besser aus der Nähe als auf Distanz.. Es sei denn man verfügte über Fernangriffe und Waffen die es einem erlaubten einen noch größeren Vorteil daraus zu schlagen. Aber seine Gedanken drehten sich wieder einmal nur ums Kämpfen.. Er war müde, da sollte er auch ihnen Ruhe gönnen und nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen was passieren könnte.. Obwohl er sich wieder einmal nicht sicher war, ob das schlimmste wirklich eine Killerin Yuki neben sich schlafen zu haben, oder eine Killerin Yuki mit einem Schwert vor sich stehen zu haben. Beides bereitete ihn Unbehagen, aber die schlafende Yuki hatte wenigstens ihre Vorzüge.

Gewaltsam und genervt, wohl von ihrer eigenen Nettigkeit, schleifte Yuki ihn nun im Zimmer herum, er konnte nur protestieren, aber natürlich ignorierte sie seine Worte und legte sich bereits wieder ins Bett.. Er musste es auch tun. Er hasste diese Handschellen.. Oh ja er hasste sie.
Als Yuki sich dann schlafen gelegt hatte, die Decke um ihren Leib geschlungen und versuchte krampfhaft in dieser Stellung einzuschlafen lag Kenjin ruhig da, ihm behagte diese Position auch nicht wirklich, aber was sollte man machen? Von unten waren immer noch die Zechpreller zu hören, lachten und schrien ihre Bestellungen dem Wirt zu. Der Mann musste dabei wirklich gut verdienen. Wie Recht Kenjin in seiner Vermutung doch hatte, denn je blauer seine Kunden warne, desto höher setzte der verschlagene Hund die Preise. Meist ließen einige von den Arbeitern einen ganzen Wochenlohn bei ihm ohne das sie es überhaupt merkten. Natürlich war er zu nüchternen Kunden viel zuvorkommender, aus diesem Grund hatte er Yuki und Kenjin auch wortlos Krug und Speis serviert.. Hatte große Hoffnung gehabt sie könnte er noch doller über den Tisch ziehen als seine Stammkunden, denn auf die war er ja angewiesen.. Was ein Arsch.
In der Dunkelheit in der sie nun lagen schloss der Orangenkopf die Augen.. Atmete tief durch..
„o·yasumi.“, nachdem er ihr gute Nacht gewünscht hatte.. Versuchte er das selbe zu tun... und driftete immer weiter ab.. in eine Art Halbschlaf mit dem er sicherlich 2 Stunden überbrückte.. Bis er dann endlich ganz einschlief...

In seinem Traum wanderte Kenjin durchs dichte Gras Gaias. Über ihm der klare Himmel und hinter ihm ein großer, wunderschöner Wald.. Wieder trug er die ungewohnte Kleidung, sein Haar war etwas länger, stand ihm stachelig zu Berge und er schien auch etwas älter geworden zu sein. Schwer atmend stützte er sich auf einen Stab und sprach mit einem Mann und einer jungen Frau deren Gesichter er nicht sehen konnte... Sie waren vom Licht ganz in Weiß gehüllt.. Nicht einmal ihre Stimmen konnte er hören. Es wirkte so unwirklich.. Doch Kenjin wollte sie hören, wollte verstehen was sie sagten.. Darum versuchte sein Geist sich Schritt für Schritt zu nähern, horchte konzentriert auf jedes Geräusch der 3.. Und gerade als er hörte wie die Lippen der Frau ein I formten.. Verschwand alles um ihn herum..

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BeitragThema: Re: Minos   So März 20, 2011 2:40 pm

Auf sein "Danke" reagierte sie nicht. Natürlich nicht... Sie wollte seine Dankbarkeit nicht, sie würde ihn umbringen.... Dank war absurd.
Nachdem sie endlich ruhig im dunkeln lagen, versuchte sie zu schlafen. Garnicht so einfach bei dem Lärm, der unter ihnen immernoch herschte. Scheinbar war in der Kneipe noch "full house". Toll...
Kenjin wünschte ihr eine gute Nacht. Ja... Meinte sie nur. Ihm einen schönen Schlaf zu wünschen.... wäre wirklich zuviel des Guten. Durch sein Verhalten hatte sie das Gefühl, schon längst nicht mehr gefährlich zu wirken.
Also schloß sie wieder die Augen und konzentrierte sich darauf, ihn auszublenden. Garnicht so einfach wenn man aneinander gefesselt war...
Denn egal wie man sich drehte, da hing immer ein großes, störendes Objekt an einem. Genervt drehte sie sich zu Kenjin. Endweder er hatte sich gerade bewegt, oder Yuki bildete sich hier schon was ein. Schlaf jetzt! Fauchte sie ihn in Gedanken an. Doch ihre Lippen blieben stumm. Wenn er nähmlich kurz davor wäre einzuschlafen, schoß sie sich damit eine Eigentor.
Nach einer ganzen Weile fand sie ein wenig Ruhe. Ken war offensichtlich schon eingedöst. Und auch Yu drifftete immer mehr in die wohlige Welt der Träume. Doch wie so oft, schlief sie traumlos...

Als sie die Augen aufschlug, war es noch dunkel. Ihre Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen, und so nahm sie ihre Umgebung noch nicht wahr. Tatsächlich schien sie für einen Moment verwirrt. Das Bett auf dem sie lag, und auch die Decke.... Waren ihr irgendwie fremd.
Erst allmählich begriff sie, dass sie ja im Moment nicht in Gaia war. Sondern wiedereinmal auf Reisen, um einen Auftrag zu erfüllen. Als sie sich ruckartig aufrichtete, zerrte das Gewicht von Kenjins Arm an ihrer Schelle. Ach ja... sie war an diesen Trottel geketten! Wütend zog sie ein paar Mal an der Handschelle, um ihn unsanft aufzuwecken. Was schlief der den bitte noch?! Sie mussten los!
Nicht darauf achtend, ob Ken nun schon ganz wach war oder nicht zog sie ihn mit sich vom Bett. Wir haben zu lange geschlafen. Gab sie genervt von sich, und entzündete eine Kerze. Sogleich erhellt ein dämriges Licht den Raum. Und sie blickte in sein Gesicht. Es sah schon viel besser aus, kaum noch Spuren vom Kampf zu sehen. Und doch verzog sie nur gereizt den Mund. Denn Sie hatte dafür gesorgt, dass es ihm besser ging. Eine Schande für eine Killerin!!!
Ihn durch das halbe Zimmer zerrent, packte sie einige Dinge zusammen. Auch Sachen die ihr nützlich schienen, und eigentlich zu Einrichting gehörten. Z.b die Kerzen, die hier überall herrum lagen. Das Zimmer war so mies, da konnte man ruhig ein wenig mitgehen lassen. Sie durften halt nur nicht mehr hierher zurück kehrern. Was nicht schwer war.
Nachdem alles eingepackt war, sah sie zu ihrem Begleiter. Also wenn er nach dem hin und her, nicht wach war... dann wußte sie auch nicht.
Gehen wir... Sie schloß die Tür auf, und trat auf den Gang hinaus. Alles war ruhig, selbst in der Kneipe unten drunter war Ruhe eingekehrt. Niemandem begegneten sie. Und schon waren sie bei Mumu. Dem Pferd ging es gut.
Viel zu gut.. wie Yu fand. Und wiedereinmal bildete sie sich wie so oft ein, dass auf Mumus Gesicht ein fieses Grinsen lag. Sie blieb stehen, zeigte auf das Viech. Er sollte es nehmen,...

Wieder zurück auf dem Platz, auf dem sie gestern ganz zu Anfang angekommen waren blickte sie in die Runde. Mittlerweile war es hell geworden. Die Sonne began zu knallen, und die Händler waren schon gut bei der Sache. Ihr und dort, feilschten einige sogar lautstark.
Yu steuerte zielsicher auf einen Stand, mit bunten Hüten zu. War nicht ihr Geschmack, aber ohne würde sie den Tag nicht überstehen. Auch einige bunte Gewänder waren zu finden. Eigentlich keine schlechte Idee, so sahen sie schon viel eher nach Wüstenbewohnern aus. Ob Kenjin wollte oder nicht... bunt stand jedem, da hatte er gefälligst nicht zu mucken. Also Fragte sie nett lächelnt nach denn Preisen. Um dann ganz die Frau... einen riesen Aufstand zu machen. Fast schon übertönte sie die Marktschreier. Das konnte doch nicht wahr sein, solche Wucherpreise!
Nach einer halben Ewigkeit, sah der Kerl ein dass er sie nicht kleinkriegen konnte. Mit einem mitleidigen Blick auf Kenjin, verkaufte er ihr die Ware zu einem guten Preis. Der Händler flüsterte in des Orangekopf Richtung, als Yu sich mit den Stoffen beschäftigte. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken... manchmal sollte man Frauen nach ihrem Charakter nicht nach der Optik wählen. Wenn du verstehst... Der Mann lächelte nocheinmal zaghaft, und wand sich dan dem nächsten Kunden zu.
Yuki stülbte sich gerade einen bunten Poncho über, und den dazu passenden Hut. Eigentlich sah die Kombi ziemlich nach "Klischee Wüstenbewohner" aus, doch sie würde die Frau vor der Sonne schützen. Dan reichte sie ihm etwas ähnliches. Ob er es nun anzog oder nicht... war nicht ihr Ding. Sie mussten jetzt weiter, und Vorräte und Informationen beschaffen.
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BeitragThema: Re: Minos   So März 20, 2011 4:06 pm

Die Art wie Kenjin aus seinem erholsamen Schlaf geweckt wurde war mehr als barsch. Wie ein Kissen wurde er aus dem Bett gezerrt und anfänglich leise Protestrufe gingen einfach so unter.. Irgendwann gab Kenjin es auf.. Und schlief einfach im Gehen ein.. Eine Technik die er sich selbst beigebracht hatte um auf längeren Märschen durch die Wüste genug Schlaf zu bekommen.. Ja einige seiner „Talente“ Waren wirklich seltsam.. Aber auf eine gewisse Art und Weise auch genial, wer konnte schon im gehen schlafen und dabei die Marschrichtung beibehalten? Mit Yuki die ihn führte war dies sogar noch besser machbar, denn nun driftete er soweit ein das er zwischendurch träumte...
Der Orangenkopf schien auch noch schlafzuwandeln, denn als Yuki ihn aufforderte die Zügel des Pferdes zu nehmen schnarchte er nur leise und griff sei tatsächlich... Er wurde erst auf dem Weg zum Markt richtig wach und brauchte eine Weile bis er bemerkte was nun abging.. Eine sehr unangenehme Überraschung erwartete ihn als sie plötzlich vor einem Stand mit den scheußlichsten Farben aller Zeiten standen und Yuki den Verkäufer wegen der Preise anwetterte.. So laut war sie das sich einige Menschen zu ihnen umdrehten und Kenjin wäre gerne in diesem Moment einfach nur verschwunden... Puff und Weg. Aber leider war ihm das mit der Klette am Arm nicht möglich und wie auch immer, Yuki schaffte es die Preise so runter zu schreien das sie es für einen viertel des angebotenen Preises bekamen.. Laut Kenjins Meinung immer noch zu teuer.. Als der Verkäufer sich dann zu ihm beugte und ihm seinen „Rat“ gab seufzte der Krieger..
„Sie haben ja keine Ahnung..“, wenn man nach dem Aussehen ging, war Yuki wirklich ein Gewinn für jeden Mann Etherions, jung, sportlich und ihre bleiche Haut gab ihr eine exotische Anmut und Schönheit die man nur selten sah. Ihr weißes Haar und ihre roten Augen verstärkten den Eindruck der fremdartigen Schönheit und verliehen ihr etwas geheimnisvolles. Hätte Kenjin kein Wissen über ihre Person und ihre Absichten, wäre er nie im Leben darauf gekommen es hier mit einer Attentäterin zu tun zu haben deren mörderisches Talent nur noch von ihrer Schauspielerei übertroffen wurde. Missmutig betrachtete Kenjin nun aber den Poncho den sie ihm in die Hand gedruckt hatte und den riesigen Hut... Seufzend zog er Beides über und zog den Hut so weit ins Gesicht das man seine Augen kaum sehen konnte, die von wellen seines langen Haares bedeckt waren.. Selbst in dieser albernen Verkleidung sah er noch wie ein Wüstenkrieger aus.. Wie einer aus einem schlechten Lichtspiel, aber dennoch, fehlten nur noch Revolver und Munitionsgürtel.
„Nennt mich Pepe Garzias ..“ , murmelte er in sich hinein und ließ Yuki weiter die Führung über den Markt. Als er sich sicher fühlte, begann Er auch schon wieder die Augen zu schließen und zu schlafen.. Der Sombrero sorgte schließlich für ausreichenden Schatten und man sah es nicht auf dem ersten Blick...

10 Minuten, vielleicht 15 waren vergangen als sie an einem Wahrsager vorbei kamen.. waren Wahrsager nicht auch eine Art von Zauberer? Auch wenn die meisten von ihnen nicht wirklich vertrauenerweckend schienen, sie hatten dank ihrer Kontakte meist einen guten Draht zu richtigen Zauberern denen sie seltsame Tinkturen und Tränke abkauften um sie an ihre „Opfer“ weiter zu verkaufen... Der alte Mann im blauen Gewand, dem ein Auge und mehrere Zähne fehlten flötete den Vorbeigehenden verführerische Worte zu. Trotz seines Aussehens besaß der Mann eine so melodische Stimme, das Kenjin auf der Stelle wach wurde und zu ihm blickte. Ein ziehen an der Handschelle sollte genügen um Yuki auf den Stand aufmerksam zu machen.
„Meine jungen Freunde, tretet doch näher und lauscht einem alten Mann~ Ich werde euch aus eurer Vergangenheit, eurer Zukunft und euren bevorstehendem Schicksal erzä~hlen.“
Das normale Geschwaffel eines seltsamen alten Mannes.. Aber trotzdem konnte er was wissen. Darum steuerte nun Kenjin auf ihn zu, in ihren Gewändern wirkten sie wie die aller letzten Deppen, darum würde er wohl zunächst versuchen sie über´s Ohr zu hau´n und erst nach einigen überzeugenden Worten mit der Sprache raus rücken... Kenjin sah zum Mädchen an seiner Seite. Sie war die Schauspielerin nicht er. Wenn er sprach würde der man sofort merken das er nichts von seinem Hokus Pokus hielt... Und das könnte alles Gefährden.. Wirklich alles.

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BeitragThema: Re: Minos   So März 20, 2011 5:54 pm

Das Kenjin die ganze Zeit im gehen schlief, bekam Yuki zum Glück nicht mit. Viele zu beschäftigt war sie damit, ihn hin und her zu ziehen. Und dabei anders als gestern, überhaupt keine Rücksicht zu nehmen. Entlich hatten sie diese bescheuerte Gaststätte hinter sich gelassen. Und schon das nächste Übel. Der Markt....
Yuki war wirklich kurz vorm ausraßten. Dieser Verkäufer wollte sie ganz offensichtlich über den Tisch ziehen, aber nicht mit ihr!
Schon hatte sie die bunten Gewänder in der Hand. Schnell waren diese übergezogen, und die anderen Klamotten an Ken weitergereicht. Dieser zog sie sogar, ohne groß zu murren an. Wirklich erstaunlich. Vielleicht verweichlichte er ja auch schon langsam. Es kam ihr schon viel zu lange her, dass sie mitten in der Wüste und in ständiger Gefahr umhergezogen waren. Die Stadt war zwar auch nicht ungefährlich, aber natürlich nicht zu vergleichen mit dem gestrigen Tag. Ihr Begleiter murrmelte unzusammenhängende Dummheiten, und Yu versuchte ihn mal wieder zu ignorieren.
Mit gespielter Heiterkeit, zog sie ihn über den Markt. Kaufte ein wenig Wasser, und etwas zu essen. Die nächsten Händler versuchten garnicht erst, der jungen Frau mit Wucherpreisen anzukommen. Jeder hatte das Gebrüll anscheinend mitbekommen. Und auch in den hintersten Ecken des Platzes, schien sich herrumgesprochen zu haben was Yu doch für eine Furie war. Die Verkäufer wollten sie schnell wieder los werden. Um sich den andern Kunden zu wittmen. Kein Wunder, diese würden sicher ohne zu murren den überteuerten Preis bezahlen. Besonders was das Wasser anging, hatte Yuki ein wahres Schnäpchen gemacht. Diese Stadt hatte keine Wasserprobleme, dass hatte man schon allein an deren Architektur gesehen.

Nach einer ganzen Weile, in der Kenjin kommischerweise garnicht gesprochen hatte.. waren die Einkäufe erledigt. Fehlten eigentlich nur noch die Informationen. Sie beobachtete bereits akribisch die Umgebung. Man sah Menschen leicht an, ob sie etwas wußten oder ob sie einem weiterhelfen konnten.
Ein Ruck zog Yu aus ihren Beobachtungen, und sie sah böse zu Ken. Was.... Began sie los zu wettern, kam aber nicht weit. Er zog sie herrüber, zu einem merkwürdig aussehenden Stand.
Die Worte des ebendso kurios aussehenden Mannes, verschafften ihr Klarheit und sie verstand. Noch ein Blick auf ihren nutlosen Begleiter, und sie legte los. Die letzten Meter bis zum Stand, legte sie in erstaunlichem Tempo zurück. Zog ihn begeistert mit, wären ihre Augen in Freude strahlten. SCHAAAATZ!!! Ein WAHRSAGER!! Flötete sie, und sah den Mann begeistert an. Dieser lächelte ihr aufmunternt zu. Oft hatte er mit Touristenpärchen zutun. Die Frauen waren meist ganz scharf darauf, mehr über ihre Zukunft oder die Zukunft im zusammenhang mit der Beziehung zu erfahren. Die Männer eher weniger.
Sagen sie... könnten sie uns etwas über unsere Zukunft vorher sagen? Ihr Lächeln war schon fast zu strahlend, und sie hätte den Mann am liebsten am Gewand gepackt und mit Folter gedroht wenn er keine Informationen rausrückte. Kenjins Ansätze waren richtig gewesen. Wahrsager wußten meist mehr als man dachte. Doch ersteinmal würde dieser Mann nur Schwachsinn von sich geben. Also spielte sie einen Moment mit. Mein Mann und ich sind hier auf Hochzeitsreise. Plapperte sie drauf los, und herzte Kenjin ein wenig zu doll. Es musste bestimmt weh tun, so fest hatte sie seinen Arm umklammert...
Ich weiß das du ebend im gehen geschlafen hast. Flüsterte sie ihm zu. Um dann noch ein wenig fester zuzupacken.
Erwartungsvoll starrte sie auf den Mann. Dieser fuchtelte schon mit einer Kristallkugel herrum. Sicher einfach nur ein Glasteil, die wahrhaftigen Deutungen machte man meist aus der Hand.
Wilkommen Miss wilkommen... Hier in Iskendria, dem Reich der Sonne und der Wahrsager.
So einen Blödsinn, ratterten die Leute hier andauernt für Touristen herrunter. Nun gut.. sie mussten Geduldig sein.
Der Kerl schwang seine Arme um die Kugel. Natürlich passierte nichts.. doch er tat furchtbar interessiert und aufmerksam. Ahh sie sind hier in den Flitterwochen... Ja... hatte Sie ihm ja auch ebend verraten...
Ohhh... wie ich sehe sind sie füreinander bestimmt! Bitte?!! Der Kerl hatte wirklich Nerven.
Yu beugte sich ein wenig zu ihm vor. Hören sie... ich lasse mich sicher nicht für dumm verkaufen. Ihr Blick war nun wieder ganz Yu die Auftragskillerin. Sie machen das jetzt richtig! Oder ich werde den ganzen Markt zusammenschreien! Sie entfernte sich wieder etwas, und lächelte wie ein Engel.
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BeitragThema: Re: Minos   So März 20, 2011 6:45 pm

Verkleidet wie sie waren musste der Wahrsager auf dem ersten Blick wirklich wie ein verheiratetes Touristen Pärchen halten und so sprach er auch mit ihnen. Irgend ein komisches Zeug von wegen glücklich werden und gut zusammen passen.. Dabei quetschte die Zicke ihm den Arm so sehr das es schmerzte und zischte ihm ins Ohr.. Etwas hilflos kicherte der Orangenkopf und sah zur Seite.. Jaa irgendwie hatte er schon im Gefühl das es nicht gut für ihn enden würde wenn er jetzt Kontra gab..
Der Kerl redete aber wirklcih nur Mist daher bis Yuki ihm zu verstehen gab, er sollte so eine Show nicht mit ihnen ansehen.. Wieder dieser mitleidige Blick... Sach ma glaubte eigentlich jeder mann in Iskendria das er unter´m Pantoffel stand!? Das wurd langsam echt zur Gewohnheit.. Und musste er sobald es nur irgendwie ging ändern. Nach dem Yuki ihn angefahren hatte hob der alte Mann beschwichtigend die Hände, er hätte nichts tun können wenn die Beiden hier einen Terz veranstaltet hätten und Yukis Aktion am Kleiderstand hatte auch er mitbekommen. Aus diesem Grund entschied sich der Wahrsager besser dafür wirklich einmal seine bescheidenen magischen Fertigkeiten zu beweisen und griff ungefragt nach der Hand der Killerin und musterte die Linien, schnappte sich gleich auch noch Kenjins und tat mit dieser das selbe.. Konnte man eigentlich simultan aus der Hand lesen? Hörte der Krieger jedenfalls zum ersten Mal.. Obwohl wenn er ihre Zukunft lesen wollte und nicht die jedes Einzelnen.. Dann war dies vielleicht richtig.

Trotzdem frag ich mich.. Wieso wir uns von ihm aus der Hand lesen lassen und ihn nicht direkt nach den Magiern in der Gegend fragen.. Wäre doch sehr viel einfache rund ginge schneller.
„Das würde mir aber den Spaß nehmen euch aus der Hand zu lesen mein junger.. Ehm mein Freund.“, murmelte der alte Mann vor sich hin und las weiter...
KYAAAH Der kann Gedanken lesen!!
„Jo und deine sind ziemlich leer...“
Arschloch...
„Selber.. Mhmm.. Ich seh in der Hand des Mädchens... Du stehst aus den Mauern einer großen Burg, die blutige Klinge deines Schwertes erhoben. Oh ja ich weiß das ihr keine gewöhnlichen Reisenden seid.. Mh du wirst dich schon sehr bald entscheiden müssen und deine Entscheidung, wird dein ganzes Leben verändern... Und bei Mr. Ich denke mir die Beleidigungen nun leise und hoffe er hört sie nicht. Ja ich kann sie immer noch hören und das weiße Zeug was da in meinem Bart klebt ist geronnene Milch..“
Na siiicher.
„Ich sehe zu meinem Bedauern keinen schmerzvollen Tod vor dir... Aber irgendetwas Dunkles umgibt dich.. Hüllt dich, deine Herkunft und deine Zukunft in blassen Nebel...Alles was ich sehe ist sind eine weiße und eine schwarze Klinge die sich kreuzen werden... Vielleicht deutet es auf einen großen Kampf, oder er fand schon statt und du hast ihn auch vergessen... Wie dem auch sei. Die Informationen waren kostenlos, alles weitere aber kostet Geld. Ich weiß wo ihr Jemanden findet er euch von eurem Leiden erlösen kann. Also, was gebt ihr mir zum Austausch für eure Freiheit?“

Der Alte ließ ihre Hände los und sah Yuki erwartungsvoll an. Er wusste das Kenjin keine knete hatte... Wäre ja auhc noch zu schön gewesen wenn er dem frechen Kerl sein Erpartes abluchsen konnte, aber alles was Kenjin vom Wert besaß.. War Teil seines Körpers und der Mann würde sich hüten dies zu fordern. Friedvoll oder nicht..

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BeitragThema: Re: Minos   So März 20, 2011 7:49 pm

Was da gerade genau vor sich ging, konnte Yuki nicht sagen. Nur das der Wahrsager endlich erst machte. Kenjin schien er ein wenig mit seinen Fähigkeiten zu ärgern, doch das amüsierte sie nur.
Sich die beiden Hände geschnappt, legte er auch schon los. Die Killerin war nicht ganz überzeugt von seinem Können. Jedenfalls nicht von dem Teil über Ken´s Zukunft. Er würde nicht sterben.... Jaja.. was ein stümperhafter Zeitgenosse. Dabei war Yukis Schwert doch schon seit ihrer ersten Begegnung, bildhaft gesprochen auf Kenjins Herz gerichtet. Sie würde es früher oder später aus dem Ritmus bringen, bis es aufhörte zu schlagen. Und wenn dieser nervige Wahrsager ihnen half, dann konnte es garnicht mehr so lange dauern.
Also nickte sie nur, und hütete sich davor ihn zu unterbrechen. Er gab ein paar merkwürdige Dinge Preis. Sachen mit denen sie nichts anfangen konnte. Die im Grunde egal waren. Yu wußte wie ihre Zukunft aussehen würde. Sie würde den Idioten neben sich umlegen, und zurück nach Gaia reisen. Dort würde sie verweilen, bis der nächste Auftrag kam. Und dies dauerte für gewöhnlich nie lange.
Sie war in der Scene ziemlich gefragt, und im Moment war in ganz Etherion gewissermaßen der Teufel los. Gerüchten zufolge, standen einige Reiche kurz vor einem Krieg. Und so würde es wahrscheinlich genug Auftragsmorde geben. Jeder wollte seine Feinde schließlich, auf die sauberste Art und Weise loswerden. So war es immer schon gewesen...
Schließlich faselte der Kerl was von Bezahlung. Nun gut, wenn sie schonmal dabei waren... Eigentlich war es äusserst praktisch, dass er wußte weshalb sie ihn angesprochen hatten. Scheinbar wußte er auch, wo man einen solchen schwarzen Magier finden konnte. Doch ganz sicher konnte man sich da nie sein.
Sehnsüchtig sah sie zu Mumu. Das Pferd war sicher in den Augen eines Wüstenbewohners viel wert. Pferde gab es hier nicht allzu viele. Andererseits, sie waren auch eher unwüstentauglich. Also verwarf sie den Gedanken.
Sollten ihre Informationen von Nutzen sein, ist der Preis zweitrangig. Große Töne für so zwei dreckige Gestalten, aber es war wahr. Yu war sichtlich gereizt. Sie wollte den Karottenkopf loswerden, und sich nicht weiter mit ihm rumärgern müssen.
Der Wahrsager schien einen Moment zu überlegen, was er ihnen den am besten sagen sollte. Enschied sich dan aber doch für den einfacheren Weg. Schließlich konnten Yu und Ken nicht einfach flüchten, wenn sie die Information hatten. Nein.. so zusammengekettet, wäre es schwer. Und der Kerl schien auch noch ziemlich fit für sein Alter.
Also gut... junge Dame. Werter Herr... Er warf Kenjin einen undevinierbaren Blick zu. Nicht weit von hier... in südlicher Richtung, werdet ihr an einer Oase vorbeikommen. Man sagt diese sei verflucht, weshalb sich die Einheimischen auch nicht hintrauen. Doch wenn ihr mich fragt, alles nur Schall und Rauch... Tatsächlich hörte ich von Gerüchten, dort lebe ein Magier. Einst einer der mächtigsten in Mana... vebannt ins Exil... geflohen in die Wüste. Wenn Er euch nicht helfen kan... dann keiner. Er lachte und breitete die Handfläche aus.
Yuki griff in ihre Tasche, und lies ein paar Münzen klimpernt hinein fallen. Vielen Dank... Es klang nicht sehr überzeugend, doch sie war zufrieden. Schon zerrte sie wieder an Ken, der ihr nun folgen sollte. Der Wahrsager beobachtete den jungen Mann noch etwas. So schnell wie du denkst... wiest du diese Frau nicht wieder los. Doch Ihr Schwert.... wird dein Leben nicht beenden. Flüsterte er mit einem düsteren Lachen. Yu hatte davon nichts mitbekommen.
Während du geschlafen hast... habe ich alles an Proviant besorgt. Sie klang etwas eingeschnappt. Mit schnellen Schritten, gingen sie über den Marktplatz. Sie fielen so oder so unangenehm auf. Scheinbar war es egal, in welchem Aufzug.

Das Städtchen Minos, lag nun endlich hinter ihnen. Die lächerlichen Klamotten zeigten endlich Wirkung. Denn Yu fand die Sonne schon viel weniger aufdringlich. Mehr oder weniger ausgeruht, ging es auch schon schneller vorran. Wirklich schön... Und schon bald sahen sie die grünen Ausläufer der Oase. Doch irgendiwe lag nichts gutes in der Luft... und auch die Pflanzen hier schienen seltsam farblos und unatürlich. Mumu fing schon an, aufzumucken. Und die Killerin fühlte sich beobachtet.

>>> Die verfluchte Oase
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BeitragThema: Re: Minos   So März 20, 2011 8:14 pm

Ein wirklich seltsamer Zeitgenosse war dieser Kerl.. er schien ganz wahllos mit irgendwelchen Informationen raus zu rücken die einen beruhigte, oder beunruhigten aber wenn es dann darum ging, die infos zu bekommen die man auch haben wollte, forderte der alte Kauz Geld und das wohl nicht zu knapp, denn nachdem Er seine Gruselgeschichte, Kenjin fand sie ziemlich übertrieben, beendet hatte streckte er Yuki die Hand entgegen und diese ließ das klimpernde Geld in seine Hand fallen.
Irgendwie seltsam, einer der mächtigsten Magier Manas.. Also wenn da nicht der Erzmagier hinterher is den zu schnappen dann wusste er auch nicht... Sicherlihc würden sie diesem „Hohen Magier“ einen besonderen Dienst erweisen müssen, aber ob er ihnen die Handschnellen davor oder erst danach abnahm.. Da war Kenjin wirklich gespannt drauf...
Vermutlich erst danach.. Scheiße!, fluchte er in Gedanken und bekam gerade noch so die Worte des Mannes mit.. Wieso sah ihn eigentlich JEDER Verdammte Kerl so komisch an! Hatte er Mitleid wirklich so nötig? Ein Seitenblick auf Yuki beantwortete seine Frage.
Yooh..., doch die Worte des Mannes entlocktem ihm trotzdem ein leichtes Grinsen. Natürlich würde ihre Klinge sein Leben nicht beenden.. Sie würde ihn nicht einmal erreichen sobald die Handschellen fort waren. So seltsam es auch war.. Das sich Yuki bisher nicht gefragt hatte wieso ein Mann unbewaffnet durch die Wüste zog.. So angenehm fand Kenjin es seine Waffe immer bei sich zu tragen, egal ob man sie nun sah oder nicht. Wirklich praktisch.

Yukis Worte ließen Kenjin leicht zusammen zucken..
„Ehm.. Gut...“ bloß nichts falsches sagen.., wäre nicht verwunderlich wenn er dann eine auf den Deckel bekam.
Die Stadt Minos ließen sie bald hinter sich und folgten der Wegbeschreibung des Wahrsagers zu einem kargen Weg.. Die Reise hatte sicher nicht einmal eine Stunde gedauert.. Seltsam das sich ein Abtrünniger so nah an einer Stadt versteckte, rechnete er nicht damit das sich doch eines Tages einer der Stadtbewohner hier her wagte? Sein Blick auf die abgestorbenen Bäume, dem unwirklich dunklen Boden und die vielen Skelette reichte aus um diese Frage mit einem entschiedenen Nein zu beantworten. Es sah hier wirklich nicht sehr einladend aus... Auf ihrem Weg hatte Kenjin mehrfach überlegt diese alberne Kleidung abzulegen,aber er hielt es für das Beste, sich erst einmal um die Handschellen zu kümmern und sich dann erst Sorgen um seinen Stil zu machen, wo er sich doch eigentliche h nichts aus seiner Kleidung machte... Er trug sie schließlich schon seit Jahren.. Seit vielen Jahren, ein Wunder das die noch existierte, aber ein Schamane hatte ihm einmal preisgegeben, das diese Kleidung ebenso ein Teil von ihm war wie sein Schwert.. Und er hatte Recht, von den Fransen und dem abgerissenen Ärmel einmal abgesehen, erneuerten sich die Fäden wie durch Zauberei. Löcher und Risse wuchsen wie Wunden zu und das dauerte nicht einmal einen Tag... Ein Paar Schuhe hätte das Arschloch das ihn eingekleidet hatte ihm aber schon verpassen können!
„nun verstehe ich, wieso sie als verflucht gilt.. Sieh mal.“ , Kenjin deutete mit dem linken Arm auf einen halb abgesägten Baum an dessen Stamm das Skelett eines Kindes gehämmert war. Auf dem Schädel prankte ein rotglühendes Pentagramm...
Kenjin sprach mit einer dunkleren, bedrohlicheren Stimme weiter.
„Wenn wir ihn nicht brauchen würden..“, wäre der Magier Schaschlik..

TBC: Verfluchte Oase

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