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 Die verfluchte Oase

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Yuki

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BeitragThema: Die verfluchte Oase   So März 20, 2011 8:02 pm

Südlich von Minor gelegen. Erreicht man diese von dort aus, recht schnell. Doch ob dies so praktisch ist, sei mal dahin gestellt.
Denn nur wenige Einheimische, wagen sich überhaupt in die Nähe.
Nicht nur weil viel zu viele Gerüchte, über einen vermeintlichen Fluch kusieren...
Nein. Tatsächlich scheint dort alles, ein wenig anders zu sein. Selbst Tiere spüren dies, und weigern sich diesen Ort zu betreten. Schon seit geraumer Zeit, ist dort das Wasser seltsam trüp. Die Pflanzen farblos, und verändert.
Weiter heißt es, ein Magier... einst einer der mächtigen Mana´s, soll dort leben. Er ist auf die dunkle Seite der Magie gewechselt.
Reisende.... nehmt euch in acht! Denn dort lauert Er, und wartet nur auf eine Gelegenheit sich an Mana zu rächen.
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Yuki

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BeitragThema: Re: Die verfluchte Oase   So März 20, 2011 10:51 pm

<<< Minos

Lange brauchten sie nicht, bis zur vermeintlichen Oase. Einladen sah jedoch anders aus. Yu fand das Bild, dass sich ihr bot unheimlich. Sie war viele unheimliche Orte gewohnt. Doch über diesem lag schlicht und einfach, auch ein Zauber. Einer der die Tier verwirrte, Menschen reißaus nehmen ließ, und die Umgebung veränderte...
Mumu machte einen heiden Lärm, und Yuki hätte das Pferd am liebsten georfeigt. Trotzdem blieb sie ruhig. Sah auf Kenjins Aufforderung, angewiedert zu dem Skellet. Und gab ihm mit einem Blick zu verstehen, dass auch sie den Magier nicht mochte. Immerwieder sah sie sich um. Irgendetwas stimmte hier nicht. Der Kerl wußte wahrscheinlich bereits, dass sie hier waren. Mit einem Stubs, machte sie den Orangekopf darauf aufmerksam dass er doch bitte das Vieh endlich irgendwo festbinden sollte.

Einen Fuß vor den Anderen setztend gingen sie weiter. Solch einen scheußlichen Ort, wollte man nicht lange betreten. Doch irgendwie lag in der ganzen grausamen Scheußlichkeit, auch etwas faszinierendes. Yu war so oder so, nicht empfindlich was den Tod und all seine Facetten betraf. Jedes Lebewesen musste schließlich mal sterben. Und hier war alles ebend kurz davor... sozusagen im Moment des Todes eingefroren. Faszinierent, und der Typ der hier hauste, musste umso faszinierender sein...
Immerwieder sah sie zu Ken. Diesem musste der Anblick weitaus weniger zusagen. Schließlich war er im Vergleich zu ihr, etwas mehr auf Gerechtigkeit und den ganzen Mist aus. Denn wen nicht, hätte er sie sicher schon kalt gemacht.
Ein bläulicher Nebel hatte sich gebildet. Ganz plötzlich, und auch erst von dem Moment an als sie die Oase wahrhaftig betreten hatten.
Wir sollten nicht hier sein... Flüsterte sie Kenjin zu. Nicht weil sie Angst hatte. Aber dieser Ganze Ort war einfach nicht, für "lebende" gemacht. Es lief ihr eiskalt den Rücken herrunter, und eine Gänsehaut hatte sich auf ihrem Nacken gebildet. Wer immer dieser Magier war, er verstand es seinem Ruf alle Ehre zu machen.
Na na meine Liebe.... sie sind doch gerade erst hergekommen... Wie aus dem Nichts, war ein Umriss aus dem Nebel getaucht. Eine Stimme wohlklingend, doch auch aufs höchste unheimlich. Yu hatte sich blitzschnell umgedreht, und sah gerade noch wie der Mann aus dem Schatten trat. Hochgewachsen, ganz in schwarz gekleidet... und ganz anders als sie es erwartet hatte. Der Magier sah nicht mal halbsoalt aus, wie sie sich ihn gedacht hatte. Er schien optisch ein wenig älter als sie und Kenjin. Doch immernoch frisch und jugendlich. Doch seine Augen waren bedrohlich. Sie sahen nicht danach aus, als wenn er jemals menschlich gewesen wäre. Und auch seine spitzen Zähne, ließen ihn wie ein dunkles Wesen aussehen. Ja der Tod kam in einer schönen Hülle daher, jedoch sollte man sich nicht davon umgarnen lassen...
Yuki strafte die Schultern, und sah ihm in die Augen. Wir... Ich weiß sehr wohl, weshalb ihr hier seid... einfälltige Menschenfrau. Unterbrach er sie scharf. Dann hob er die linke Hand, und die magischen Handschellen der beiden fingen an zu glühen. Yuki schrie auf, denn diese brannten sich schmerzhaft in ihr Fleisch. So glühend heiß, waren diese für einen Moment geworden. Ihr wollt dass ich euch davon befreie. Sein Blick glitt nun zu Kenjin, und er lachte boshalft. Alles hat seinen Preis. Und es überrascht mich DICH hier zu sehen. Eine kleine Andeutung... nichts weiter. Natürlich bemerkte der Magier, dass Ken ihn nicht erkannte.
Dann nene deinen. Brachte Yu tapfer hervor, und war sich nicht sicher ob sie nicht doch den Mund halten sollte. Der Typ faszinierte sie irgendwie, und sie starrte ihn ein wenig an.
Der Magier stellte mit Genugtuung fest, dass sein Bann bei der Frau bereits wirkte. Ich erwarte nur einen kleinen Gefallen. Ein schnippen mit dem Finger, und die Fessel fiel zu Boden. Der Kerl brauchte keine Zustimmung, er würde wissen wenn die beiden seinem Wunsch nicht nachkamen. In dem Fall würde er sie beide natürlich die Konsequenzen spüren lassen.
Yu schreckte wie aus einem Traum hoch. Der Bann des Typs war weg. Sie sah erstaund dass die Fesseln auf dem Boden lagen. Und griff blitzschnell danach. Verwirrt war sie dennoch. Dieser Kerl war ihr nicht geheuer.
Ihr beschafft mir das Buch des Erzmagiers. Es ist nicht sehr gut bewacht, da er sich unangreifbar fühlt. Doch es ist sehr mächtig. Wahrscheinlich wird er es im Kristallturm aufbewahren, dort war es seit jeher. Seinen Worten verlieh er durch seinen Tonfall Nachdruck.
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Kenjin
Kuro Tsurugi
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BeitragThema: Re: Die verfluchte Oase   So März 20, 2011 10:53 pm

Cf. Minos

Kenjin fühlte sich allmählich wie ein Stallbursche da er sich ständig um ihren Gaul kümmern musste.. Sobald die Handschellen verschwunden waren würde er der Frau was husten wenn sie ihn noch mal darum bat, oder es ihm gar befahl. Er war nicht irgendein kleine dummer jung eden sie herum kommandieren konnte wie es ihr passte, ganz im Gegenteil! Trotzdem kam er murrend ihrer Anweisung nach und machte den armen Mumu an einen halb vertrockneten Baum fest. Vielleicht würde er mit viel Kraft frei kommen können und das Weite suchen, aber das war Kenjin so ziemlich egal, sie ritten ja nicht auf den Gaul noch hatte er eine andere Funktion als Yukis Sachen zu tragen und auf die war er hoffentlich auch bald nicht mehr angewiesen.

Plötzlich breitete sich blauer Nebel aus und eine seltsame kühle machte sich in Kenjins Brust breit.. Es war fast so als würde die Dunkelheit selbst nach ihm greifen und sich über seine Eingeweide tasten.. Dann eine Stimme und.. Yuki und er drehten isch um, er weil Yuki ihn mit zog.. Scheiß Handschellen..
Die Stimme bekam schon bald ein Gesicht und Kenjin musterte den Zauberer misstrauisch.. Was für ein Wesen.. Er war sicherlich kein Mensch mehr, wenn er es denn je gewesen war... Eine Kreatur der Schatten vielleicht.. Ein Vampir wohl nicht, sie verzog es wohl am allerwenigsten in die Wüste... Aber an Dämonen glaubte Kenjin nicht und so blieb die Art des Fremden ungeklärt.. Als der Magier das Wort erhob weiteten sich die Augen des Orangehaarigen, wieso sollte er denn nicht hier sein und was meinte der Kerl damit? Es blieb nicht viel Zeit sich das zu fragen.. Das ratlose Gesicht des jungen Mannes hatte den Zauberer scheinbar das Interesse an ihm genommen und er kümmerte sich viel mehr um seine Begleiterin. Erklärte ihnen das er wüsste weshalb sie hier seien und mit jedem seiner Worte... schien eine binndende Macht um sie zu schlingen.. Kenjin konnte nur erwarten was das für ein Zauber war.. Impedimenta, aber nein nicht ganz... Woher Kenjin zumindest einige Sprüche kannte wusste er selbst nicht genau, er wusste nur das sie in seinem Munde keine Macht besaßen und er nur ihre Funktion erläutern könnte. Dieser Spruch verlangsamte seine Opfer, aber der Zauber der sich um sie beide gelegt hatte.. War gänzlich anderer Natur... Kenjin war so als würde er in einen Traum gesogen und war doch da.. Hörte alles was der Magier sagte, fühlte den Schmerz an seinem rechten Handgelenk und verzog das Gesicht... Was´n Arsch, schoss es ihm durch den Kopf und ihm war so als würde der Blick des Magiers einen Moment zu lange auf ihn haften.. Konnte denn Jeder Zauberstabwedler Gedanken lesen? Oder hatte es einen anderen Grund?
Noch bevor die Killerin ihre Frage zuende sprechen konnte hatte der Magier sie unterbrochen und ihr seine Antwort gegeben.. Einen Gefallen.... was für einen ? Was sollten wir für ihn tun? Sicherlich etwas vollkommen übertriebenes, dass wurde ihm sogleich bewiesen als die Handschellen einfach so auf den Boden flogen... Der Krieger hob seinen rechten Arm und lockerte dessen Muskeln. Es tat gut wieder der eigene Herr über sich zu sein... Yuki konnte einpacken und nachhause gehen. Doch so einfach wurde es ihnen natürlich nicht gemacht. Wie Kenjin vermutete war der Preis für ihre Erlösung purer Wucher. Schweinepriester!
„Und wie, sollen wir deiner Meinung nach in den Kristallturm kommen? Gerüchten zufolge ist er von starker Magie umgeben und das Zimmer des Erzmagiers ist ohne den richtigen Spruch nicht zugänglich. Ich bezweifle wir ohne Magie sehr weit kommen werden.“ , ihm gefiel es nicht.. Ihm gefiel es ganz und gar nicht sich in den Kristallturm zu schleichen und irgendein magisches Buch zu stehlen... Aber sie mussten und das Kenjin sich fügen würde stand ihm ins Gesicht geschrieben.. Hatten ja keine andere Wahl. Es sei denn sie waren schnell genug den Zauberer umzulegen und auch das bezweifelte der Krieger stark.. Er sollte einer der Besten sein.. Und wenn das wahr war.. Konnte er sie mit einem Schwung seines Stabes zu Fall bringen.
„Also hast du dafür eine Antwort parat Zauberer?“

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My body is made of swords.
Iron is my blood, and glass is my heart.
I have overcome countless battlefields undefeated,
Without once retreating,
Nor once being understood.
Always alone, intoxicated with victory on the hill of swords.
Therefore, there is no meaning to that life.
Perhaps this body is nothing but a sword itself
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BeitragThema: Re: Die verfluchte Oase   So März 20, 2011 11:39 pm

Der Schwarzmagier betrachtete den Jungen nocheinmal eingehend. Wirklich amüsant das dieser nicht wußte, wer er war. Konnte vielleicht noch von Nutzen sein.
Dann sah er wieder auf das blasse Mädchen. Sie in seinen Bann zu ziehen war wirklich leicht. Daraus schloß er, dass sie kein bisschen Magie in sich hatte. Wie armselig. Kenjin meldete sich zu Wort, und der Magier sah ihn mit einer Mischung aus Belustigung und Zorn an.
ICH stelle hier die Fragen! Ja mit ihm war nicht zu spaßen, und das demonstrierte er sogleich. Ein kurzer Blick, und Yuki verzog schmerzvoll das Gesicht, ein leiser Schrei entfuhr ihr. Der Kerl schien über enorme Kräfte zu verfügen. Und Ken würde es sicher nicht zulassen, dass er seine Begleiterin folterte. Tut es. Egal wie... und es ist mir auch egal, ob ihr beide kommt um mir das Buch zu bringen... oder nur derjenige... der dieses Unterfangen überlebt. Und jetzt geht! Der Magier war mit einem Zischen verschwunden. Yuki sackte kurz zusammen, stand jedoch sofort wieder auf. Ja der Kerl hatte ihr ganzschön zugesetzt, aber mit was eigentlich?
Verärgert ging sie ein paar Schritte in Richtung Mumu. Es ärgerte sie, dass Kenjin sie schwach erlebte. Und es ärgerte sie, dass sie ihn schon wieder nicht angreifen konnte. Denn dieser Magier würde sie beide zu Asche verwandel, wenn sie seinem Wunsch nicht nachkamen. Und so oder so konnte sie dieses Buch nicht ohne ihn stehlen. Yu war schon einmal in Mana gewesen, und sie wußte wie streng bewacht der Kristallturm war.
Etwas missmutig trottete sie daher, und musterte die Umgebung. Irgendwie sah es nun weitaus freundlicher hier aus. Anscheinend wurde es erst gruselig, wenn der Kerl von ebend auftauchte. Kein Wunder dass man ihn aus Mana verbannt hatte. Vermutlich hatte er eine Menge ärger gemacht. Und vermutlich würde er auch noch eine Menge ärger machen. Aber das war nicht Yu´s Problem. Ihr Problem war orangehaarig, und lebte immernoch.
Ich fasse es nicht... Murmelte sie vor sich hin. Ihr Kopf war immernoch verwirrt, und sie verflucte diesen Tag. Der Auftrag verlangte ihr mehr ab, als alle anderen zuvor. Nie hatte sie so oft geflucht. Was so oft drauf und dran einfach alle Vorsicht zu vergessen und ihm ein Messer in den Rücken zu rammen. Jetzt konnte er sich wieder wehren. Und auch die Handschellen in ihrer Hand, wagte sie nicht mehr einzusetzten. Denn nocheinmal wollte sie dem
Magier von ebend keinen Gefallen schulden. Was er noch so alles fordern würde, wollte sie garnicht wissen. Und ihr
graulte auch schon, vor der nächsten Begegnung. Alles Mist hier!
Yuki war so ausser sich, dass sie selbstständig nach Mumus Zügeln Griff und das Pferd losmachte. Einen Schritt war sie schon mit ihm gegangen eher sie es bemerkte, und schreiend losließ. Nach hinten gedreht, Kenjin umgelaufen und im Sand gelandet. Ihr Begleiter musste sie für völlig verrückt halten. Über ihn gebeugt, verharte sie einige Sekunden in dieser Position und sah ihn an. Sag jetzt ja nichts! Brachte sie im drohenden Flüsterton hervor.
Dann drückte sie sich von ihm weg, und sand auf. Auf den Boden schauend, wartete sie auf seinen Spott. Er musste Mumu nehmen. Denn sie selbst hatte jetzt nicht die Nerven dazu. Ab und an ritt sie zwar auf dem Tier. Aber auch nur wenn sie schnell sein musste. Und am besten mit Alkohol intus. So hatte sie weitaus weniger Angst vor dem Tier. Und dass kam selten vor.
Wie in Trance schritt Yuki zu den Beiden herrüber. Was sollten sie jetzt tun? Am liebsten hätte sie ihn nun umgelegt und wäre nach Hause gegangen...
Aber nein das ging nicht. Und so fügte sie sich wie immer ihm Schicksal, sezte eine neutrale Miene auf. Und überlegte. So recht wollte ihr nichts einfallen. Aber auf dem Weg würde sie schon wieder ein bisschen besser nachdenken können. Dann auf nach Mana.. Ein fröhlich sarkastischer Tonfall.
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Die verfluchte Oase   Mo März 21, 2011 12:09 am

Das war ja wirklich.. Zum Minotauren melken. Der Kerl war noch unumgänglicher als ein Schwarm iskendrianischer Königsskorpione. Dass sie mit ihm normal reden konnten, konnten sie gleich vergessen und dann demonstrierte er seine „Boshaftigkeit“ auch noch in dem er Yuki mit Magie Schmerzen zufügte. Aus den Augenwinkeln beobachtete Kenjin das.. Und es gefiel ihm ganz und gar nicht.. Leichter Zorn wallte in ihm auf, auch wenn sie ihn killen wollte, im Moment war sie ihm immerhin eine einigermaßen gute Gefährtin gewesen. Außerdem schuldete er ihr noch einen Gefallen.. Er hatte nicht übel Lust diesen mit dem Kopf des Magiers zu begleichen, aber der war bereits nach einer „ich bin der fiese Oberhanz“ Rede verschwunden..
Was ein Arsch! , ließ es noch nicht einmal zu das man ihn nach allen Regeln der Kunst beschimpfte und beleidigte.. Es würde Kenjin nicht wundern wenn er nach einem einzigen Hieb in den Magen weinend zu seiner Mami rannte... Die nicht zu beneiden war bei so einem missratenen Sackgesicht.
Um sich um ihr Wohlbefinden zu erkundigen hatte Kenjin sich zu Yuki um gewand, aber die war bereits zu ihrem Pferd gestapft, griff zum ersten Mal dessen Zügel und stampfte weiter. Um sie nicht zu verlieren war Kenjin schneller gegangen und lief nun hinter ihr her, bis sie plötzlich einen hohen Schrei ausstieß, die Zügel weg warf und in ihn hinein lief. Zusammen klatschten sie auf den Bodne und ihm war so ein schadenfrohes Gelächter in seinem Hinterkopf zu hören...
Was´n Arsch! , außerdem hatte er ihn wieder so komisch angeguckt, was hatten die nur alle heute?
Die Killerin gebot ihm nichts zu sagen, richtete sich auf und sah auf ihn herab. Der Orangenkopf seufzte und fuhr sich durch die langen Haare. Sie schien auf irgendetwas zu warten, aber von ihm kam da nichts mehr, zu viel ging ihm nun durch den Kopf als er sich aufrichtete, ihr beim vorbei gehen mit Zeige und Mittelfinger gegen die Stirn stupste und die Zügel des Pferdes nahm.
„Uns bleibt wohl nichts Anderes übrig.. ich hasse Magier.“ , wirkten immer so als hätten sie alles im Griff..

Den Weg den sie wählten folgend, flossen Kenjins Gedanken immer wieder zu diesem Kerl ab und zum Wahrsager in Minos.. Was hatte er noch gesagt? Ihr Schwert würde ihn nicht töten? Das ließ zwei Gedanken zu, entweder starb Yuki vorher, oder sie gab es auf... aus irgendeinem Grund. Kenjin war Letzteres lieber. Er wusste selbst das mit ihm etwas nicht stimmte. Nicht mit seiner Einstellung die eine Mörderin nicht sterben lassen wollte obwohl sie ihm ans Leder will. Nicht damit sich überall einmischen zu müssen, aber egal wie er es auch drehte und wendete.. Es lag in seiner Natur. Es ob irgend ein Impuls ihn dazu brachte diese oder jene Entscheidung zu fällen.

Sie wanderten die nächsten 4 Stunden, unterhielten sich etwas, tranken und tränkten das Pferd. Das Yuki es nicht mochte konnte Kenjin sich nun denken, hatte wohl eine natürliche Angst oder Respekt vor dem Tier. Warum sie es dann bei sich hatte wollte er zwar gerne wissen, sparte sich diese Frage jedoch lieber und wanderte weiter. Immer weiter und weiter bis sie merkten das der Boden unter ihnen immer fruchtbarer wurde. Zuerst wanderten sie auf vertrockneten Gräsern und Pflanzen, dann wurde es immer grüner und grüner.. Bis sich das Gras an manchen Stellen sogar bläulich verfärbte.. Und irgendwann.. Ohne es wirklich zu realisieren, standen sie in einem Wald.. Deren Bäume wie Kristalle wirkten.. Und dessen Boden vollkommen damit überzogen waren. Mana...


TBC: Mana - Kristallwald

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BeitragThema: Re: Die verfluchte Oase   Mo März 21, 2011 12:36 am

Er hatte darauf verzichtet, noch irgendetwas gehässiges zu erwiedern. Yu entging nicht, dass er sich furchtbar über den Magier ärgerte. Und wer weiß, vielleicht würde er ja noch die Gelegenheit bekommen, sich für dessen Verhalten zu rächen. Im Moment jedoch bezweifelte die Killerin, dass einer von ihnen oder gar beide zusammen etwas gegen diesen ausrichten konnten.
Die Geste mit den Fingern, hatte sie verärgert. Aber da eh Mumu dan doch an sich nahm, sah sie davon ab etwas zu sagen. Eigentlih hatte sie auch grade nichts schlagfertiges auf der Zunge. Die Sonne Brannte wieder, und so oder so
mussten sie sich ihre Kräfte gut einteilen.
Ab und an sah Yuki noch über die Schulter. Einmal hatte sie das Gefühl, den Magier zu sehen doch da war nichts.
Ständig fühlte sie seine Blicke im Nacken. Wir kleine Messer, die kurz davor waren in ihre Haut zu stechen. Er beobachtete ihr Tun...
Sicher wollte er auf Nummer sicher gehen, und verfolgen wie sie vorgingen. Mit leeren Händen zurückkehren war unmöglich. Hätten sie da lieber doch jemand anderes aufgesucht. Doch nein... um keinen Umweg zu machen, hatten sie natürlich einen Schwarzmagier besucht. Wie überaus klug.

Viele Stunden vergingen. In denen Yukis Laune immer besser wurde. Ohne die Fesseln, war das Verhältnis weniger angespannt. Und auch weil sie ihn gerade nicht als Beute ansah, konnte sie unbeschwert neben ihm hergehen. Dabei
lachten sie sogar ein ums andere Mal. Unterhilten sich, und sie merkte dass sie unter anderen Umständen doch ein ganz passables Team abgaben. Ja.. sie mochte seine Art sogar irgendwie. Auch wenn es ganz absurt war, da sie immernoch im Hinterkopf ihren Auftrag hatte.
Doch jetzt ersteinmal würden sie keine Feinde sein. Ein paar Pausen erlaubten sie sich und dem Pferd. Es war entlich wieder Gelegenheit, sich zu waschen und umzuziehen. Yuki sah wieder ordentlich aus, und selbst Kenjin war sauber.
So sahen sie doch schon gleich wie ganz normale Menschen aus. Ohne diese albernen Ponchos, und die schrecklichen Hüte. Beides ließen sie in der Wüste zurück. Besstenfalls würden andere diese finden, und gebrauchen können. Aber
auch wenn nicht... Wenigstens sie waren die Dinger los. Die wie Yuki nun einsah, wirklich furchtbar hässlich waren.
Vieles fiel ihr auf, wo sie nun unter weniger Stress stand. Nähmlich dass es nicht nötig war, stehts stichelnde Bemerkungen von sich zu geben. Nein ganz und garnicht. Es war überhaupt nicht nötig...

Das Land um sie herrum hatte sich verändert, langsam wurde es fruchtbar und grün. Yu gefiel das, und sie fühlte sich auch gleich besser. Doch schon nachkurzer Zeit, wich dieses Grün einem bläulichen Ton und sie waren in Mana.
Wunderschon sahen die kristallartigen Pflanzen und Bäume, so das Yukis Augen strahlten.
Die Pracht dieser Landschaft war einmalig, die konnte sich garnicht daran satt sehen. Und insgeheim hätte sie sich einen ganz anderen Umstand gewünscht, hierher zu kommen.
Sie brauchte wirklich einmal Urlaub. Eine kleine Auszeit, vielleicht ein paar Monate keine Auftäge...
Mana ist wunderschön. Flüsterte sie ehrfürchtig, und lächelte Kenji zufrieden an. Ja.. wäre nicht der Auftrag, hätten sie eine Rundreise durch diese farbelhaft Reich unternehmen können.
Wäre sie keine Killerin... müsste sie ihn nicht töten....
Ja... wenn das liebe Wört WENN nicht wäre...

>>> Mana - Kristallwald
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