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 Der Kristallwald

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Kenjin
Kuro Tsurugi
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BeitragThema: Der Kristallwald   Mo März 21, 2011 1:02 am

Der Kristallwald ist anders als man es von einem normalen Wald erwarten würde. Anstatt Pflanzen und Bäume wachsen lebendige Kristalle in den Himmel und bilden nach und nach die Form von Bäumen und Sträuchern nach. Die Kristallpflanzen absorbieren die überschüssige Magie in der Luft und geben sie Stück für Stück an die Bewohner des Waldes, Feen, magische Bestien und elementare Kreaturen wie Kobolde und Trolle. Die Wege des Waldes führen nicht immer gerade aus, einige befördern den Wanderer bis ganz über die Kristalle und so manches Geheimnis wird offenbart, für denjenigen der zu finden gewillt ist.

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I have overcome countless battlefields undefeated,
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Mo März 21, 2011 1:23 am

Beide wanderten sie durch den Kristallwald, Yuki schien sich an den Wundern dieses Ortes nicht satt sehen zu können, hier und dort flogen ihnen einige blaue Lichtpunkte entgegen. Feen wie Kenjin vermutete. Er hatte nie wirklich eine gesehen aber haben die Geschichten über sie ausreichend über ihr Äußeres berichtet. Eine von ihnen flog ganz nah an sein Gesicht und betrachtete ihn scheinbar interessiert. Huschte auf und ab und Kenjin konnte im Lichtschein ihren kleinen Körper erkennen, der einem Menschen gar nicht mal so unähnlich war. Blaue Haut, einen weiblichen Körper und riesige schwarze Augen die so Rund warne, das er sich fragte ob dieses Wesen überhaupt Augenlider besaß. Eine Weile hüpfte sie noch auf und ab und flog dann zu Yuki um auch sie eingehend zu mustern. Es handelte sich bei ihr wohl um eines der neugierigeren Exemplare ihrer Art.. denn die Anderen trauten sich bei weitem nicht so nah an die beiden Menschen heran... Während die Feen Yuki verarschten, ihr an den Saum ihres Kleides zupften um sie dazu zubringen sich immer wieder umzudrehen, beobachtete Kenjin die Kristalle.. Und ihn umfing Wehmut.. Warum konnte er nicht sagen.. Er sah einen kleinen Jungen vor sich wie er Hand in Hand mit seiner Mutter durch die Wälder lief. Später einen Älteren wie er ihr blutige Kämpfe focht.. Aber diese Bilder verschwammen schon recht bald und Kenjin ignorierte weitere Gefühle. Es brachte ihm nichts und auch wenn er gerne gewusst hätte was die Bilder zu bedeuten hatten, im Moment war es wichtiger diesen verblödeten Auftrag zu erfüllen.. Aber fürs Erste war Kenjin vom langen Wandern müde und er führte das Pferd an den Zügeln weiter, zu einer kleinen Lichtung die von silbrigen Schein umgeben war..
„Lass uns, eine weile hier rasten.“, was für ein Vorschlag klang, war eigentlich eine Aufforderung denn schon hatte Kenjin das Pferd in der Nähe eines kleinen Strauchs fest gemacht, tränkte es und setzte sich schon bald einfach so auf den Boden und streckte die Glieder aus. Dieser Wald... Er spürte überall Magie. Sie zog an ihm, wollte von ihm beachtet werden, ähnlich wie diese Handschellen sorgte sie dafür, das er sich gleich etwas schwächer fühlte.. Aber das konnte er bekämpfen.
Fast schon so, als wollte die Magie sich in meinen Körper breit machen. und sie schaffte und schaffte es einfach nicht bis sie endlich aufgab und Kenjin sich wieder wohler fühlte.. Seltsam.
Den Wald so betrachtend, fielen Kenjin immer wieder Kleinigkeiten an ihm auf. Es gab hier tatsächlich Insekten, nur waren ihre Körper ebenso mit Kristall überzogen wie die der Bäume.
Sie leuchteten leicht, deswegen fiel es manchmal schwer sie von Feen zu unterscheiden... Kenjin blickte zu Yui und beobachtete ihre Reaktionen auf die Umgebung. Worüber sie wohl nachdachte? Vielleicht das Mana wunderschön sei.. Kannte man die Schrecken dieses Ortes nicht, dann mochte dem wirklich so sein.. Aber Kenjin hatte genug über Trolle und andere Bestien gehört die weiter tiefer im Wald hausten. Wesen die Magie benutzen konnten.. Gefährlicher als jeder menschliche Zauberer dem er je begegnet war.
„Der Wald misst ungefähr 3 Kilometer, dann kommt die erste Siedlung. Dort können wir uns nach einer Abkürzung zum Turm umhören. Es dürfte nicht verwunderlich sein wenn Pilger den Kristallturm besuchen. Niemand wird großartige Fragen stellten.“ , wieso er wusste wie groß der Wald war.. Konnte er nicht einmal selbst sagen. Es war ein Gefühl, er hatte so was öfters schon gehabt... Und dieses Gefühl trügte sich selten.

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Yuki

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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Mo März 21, 2011 11:43 am

Dieser Wald, war ein wahres Wunder. Yuki sah die leuchtenden Lichtpunkte erst garnicht, da diese Kenjin surren umkreisten. Dann kamen sie auch zu Yu, doch hatten sie nichts gutes im Sinn. Sie zwickten sie, und hoben ihr Kleid hoch. So dass sie immer wieder darauf achten musste, dass die kleinen Dinger sie auch ja in Ruhe ließen. Diese Feen, hatten menschenähnliche Körper, und wären wohl auch ganz niedlich wenn Yu sich nicht so furchtbar über ihr
Verhalten hätte aufregen müssen. Ken ließen sie ja wenigstens noch in Ruhe. Aber an der jungen Frau, schienen sie
wirklich einen Narren gefressen zu haben.
Doch schon bald waren sie verschwunden. Und eine Lichtung zeigte sich. Ein wunderschöner Ort, an dem man unbedingt eine Rast machen sollte. Und dass sprach Kenjin auch sogleich aus. Yuki nickte ihm fröhlich zu. Es gab keinen Grund ihn anzugiften. Freiwillig kümmerte er sich darum, das Mumu genug Wasser hatte. Bevor er sich auf dem Boden nieder ließ.
Yuki stand noch eine Weile erstaunt da. Beobachtete das Lichtspiel auf den Kristallbäumen. Und so langsam spürte sie auch die Schmerzen in den Gliedern, die die Reise verursacht hatte. Beinahe jeden Knochen konnte sie spüren, und am liebsten hätte sie sich hingelegt und wär nicht mehr aufgestanden. Diese Atmosphäre lud aber auch dazu ein, eine wenig länger zu verweilen.
Schon hatte auch Yu sich hingelegt, und die Augen geschloßen.
Ja... Das hört sich gut an. Gab sie leise zu. Aber ich kann nicht weitergehen... mir tut alles weh.
Entlich mal ein ehrlicher Ausspruch. Denn sie gab zu, dass sie am Ende ihrer Kräfte war. Die Wüste war einfach nichts für das Fräulein aus Marmor, und erst jetzt in Mana konnte sie richtig entspannen und vorallendingen
Kraft schöpfen. Neue Energie, die sie für dieses Unterfangen dringend brauchte.
Glaubst du dieser Magier wird uns in Ruhe lassen, nachdem wir das Buch besorgt haben? Sie drehte ihr Gesicht zu Ken um ihn anzusehen. Dieser Mistkerl! Er wird uns sicher nicht einfach gehen lassen.
Bei dem Gedanken an den Kerl, lief es ihr Eiskalt den Rücken herrunter. Dieser war nicht geheuer. Was er auch nur mit einer kleinen Handbewegung vermochte, oder mit einem Gedanken... machte ihr Angst. Sie brauchten magische
Abwehr, wenn die soetwas heil überstehen wollten...
Und daran zu denken, wie sie dem Erzmagier höchstpersönlich das Buch stehlen sollten wollte sie lieber erst garnicht. In den Kristallturm einzudringen, galt als unmöglich. Nicht nur das unzählige Wachen davor standen. Er war auch durch die besten Bannsprüche geschützt. Und so oder so, würden auf dem Buch auch einige Zaubersprüche liegen.
Sprüche, die Diebe wie sie beide davon abhalten sollte es zu stehlen.
Etwas ratlos war die junge Frau schon, auch wenn sie es schaften... der Magiser dessen Namen sie nichteinmal kannten, würde ihnen sicher Probleme machen. Es würde sie garnicht wunderen, wenn dieser sie nur zum Spaß töten wollte. Denn sein Heim brauchte bestimmt noch einige neue Skelette... Deko war alles.

Verwunderlich wie schnell ihre Kräfte zurückkehrten. Schon nach wenigen Minuten, auf dem magischen Boden fühlte sie sich wie neu geboren. Ob es Kenjin wohl genauso ging?
Dieses Land war wirklich erstaunlich, und man kam sich eher wie in einem schönen hellblauen Traum vor.
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Di März 22, 2011 8:13 pm

Ob der Magier sie in Ruhe lassen würde? Diese Frage erstaunte Kenjin, denn von einer Killerin hätte er so eine Naivität nicht erwartet. Natürlich glaubte Kenjin nicht daran dass der Kerl sie einfach so gehen lassen würde.. Welcher Abtrünnige würde sich zwei solche „Diener“ denn durch die Lappen gehen lassen? Nein Kenjins Plan war etwas anders. Er wollte das Buch des Erzmagiers schon holen, aber zugleich hatte er vor sich in Mana mit Waffen oder Schilden auszurüsten die gegen Magie gewappnet waren. Wie zB einen Schild der Diese zurückwerfen konnte... Oder irgendetwas in der Art. Wenn sie Glück hatten würden sie nicht lange suchen müssen und der Spuk war endlich zu Ende, dann konnte endlich das normale Leben wieder beginnen.. Und in diesem waren keine Schönen Assasinen, schwarze Magier oder magische Handschellen zu finden.. Nein nur Kenjin und sein Pfad.. Alles andere war Nebensache. Weshalb ihm etwas, was er noch nicht mal verstand zu wichtig war.. Das war einfach. Es war das Einzige was in seinem Leben bestand hatte. Das Einzige von dem er WUSSTE es gehörte ihm. Sein Name, sein Wissen.. Er hatte es sich alles nach und nach erkämpft, aber der Name Kenjin war nicht sein Geburtsname.. Und das was er nun wusste, konnte er auch genauso gut von Anfang an gewusst haben.. Er konnte es nicht mehr ganz erkennen.. Sein Gedächtnis und seine Erfahrungen haben sich längst mit einander verbunden und für ihn war es unmöglich sie noch auseinander zu halten.
„ich glaube.. Er wird uns entweder zwingen ihm weitere Dienste zu leisten, oder uns töten. Es sei denn wir kommen ihm zuvor.“ , dass war also die Antwort, auf die Er gekommen war.. Nun ja.. Eigentlich war sie offensichtlich gewesen. Wenn sie wirklich sicher vor ihm sein wollten, dann mussten sie ihn umbringen. Kenjin wusste nicht ob der Kerl sie sehen, oder hören konnte.. Aber irgendetwas.. Sagte ihm das er davor keine Angst zu haben brauchte.. Nein dieser Magier könnte ihn nicht umbringen.. Niemals nein, da war er sich sicher. Warum er so sicher war, dass wusste er nicht genau zu sagen.. Vielleicht weil er im Laufe seines wissenden Lebens immer wieder ähnlich schwere Situationen gemeistert hatte.. Oder weil Er immer noch, und das war am Wahrscheinlichsten, über einige Fähigkeiten verfügte die er bisher nicht preisgegeben hatte.
Ein Paar von denen kannte er noch nicht einmal selber.

Je länger Yuki und Kenjin an diesem Ort waren, desto fitter und kräftiger fühlte er sich... Und.. Er wusste nicht wieso aber.. Er fühlte etwas Neues... Etwas.. Vertrautes bereits seit dem sie den Wald betreten hatten.. Als ob.. Er nach Hause gekommen ist. Innerlich über sich selbst den Kopfschüttelnd sprang Kenjin gerade zu vom Boden auf und reflexartig berührte er die Schnitte die Yuki ihm gestern zugefügt hatte.. Sie waren ausnahmslos verheilt. Die Magie hier....
„magische Photosynthese...“, murmelte er vor sich hin.. Photosynthese, etwas was nur Pflanzen zu tun in der Lage sind. Sie erschaffen quasi aus nichts Nährstoffe zum überleben, brauchen dazu lediglich Sonnenlicht.. er wusste nicht wie, aber der Wald Manas hatte eine ähnliche Art sich zu ernähren, aber auch jedes Lebewesen in ihm schien diese Fähigkeit unbewusst zu nutzen, so als würden sie sich mit der Magie dieses Ortes aufladen.. Ein Seitenblick zu Mumu und er sah wie auch ihn die Magie nicht kalt ließ. Das Pferd wirkte ausgeruhter und kräftiger als je zuvor seit dem er es kannte.. Und auch Yuki schien davon betroffen... Bemerkte es wohl selbst gerade. Jetzt da sie scheinbar wieder alle Fit waren, konnten sie genauso gut ihren Weg fortsetzen und das schlug er auch seiner Gefährtin vor. Je schneller sie die erste Siedlung erreichten, desto schneller konnten sie nach einen Weg zum Turm fragen. Auch wenn Kenjin sich seltsam sicher war wo es nun lang ging.. Nein er war sich sogar so sicher das er Zielgenau bei der nächsten Abzweigung nach links gehen würde... Diese Ahnung war so unheimlich das er beschloss, lieber in die entgegengesetzte Richtung, also nach rechts, zu gehen. Niemand sollte den Weg zu einem Ort kennen an dem er noch nie gewesen war. Das war unnatürlich und er begann seinen Gefühlen zu misstrauen. Hatte dieser Magier etwas damit zu tun? Er hatte ihn so seltsam angesehen und angesprochen, waren sie sich schon einmal begegnet und wenn ja, hatte Kenjin ihm schaden wollen oder umgekehrt? Nein! Entschied er. Er würde sich an eine Begegnung mit so einem Kerl sicherlich erinnern. [b]

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Yuki

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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Fr März 25, 2011 3:06 pm

Yukis Kräfte waren vollständig zurückgekehrt. Sie fühlte sich so gut, wie lang nicht mehr. Und auch ihre Lage konnte daran ersteinmal nichts ändern. Denn obwohl Ken und sie in eine ziemlich brisante Situation geraten waren, hatte sie das Gefühl es wäre alles halb so schlimm. Was eigentlich garnicht ihrer Art entsprach. Dieser verdammte Wald!!!
Dachte sie. Er half ihnen nicht nur zu Kräften zu kommen, er ließ sie auch noch glauben alles wäre halb so wild. Ein gefährlicher Effekt in dieser Situation.
Ihr Begleiter meldete sich zu Wort, und Yuki nickte. Ich stimme dir zu... Aber NUR in dieser Sache! Ihre Gedanken ließen noch nicht ganz zu, dass sie gern einer Meinung mit ihm war. Sicher... sie hatten schon relativ viel, zusammen durchgestanden für die kurze Zeit in der sie sich kannten. Doch erst seit kurzem, standen sie auf der gleichen Seite. Noch frisch war das "Bündnis". Und auch wenn sie ihn persönlich ganz gern hatte, streubten sich ihre Gedanken dagegen.
Der Kerl wird uns sicher ausschalten, falls wir ihm nicht mehr nützlich erscheinen. Sie überlegte einen Moment, als müsste sie etwas aus den Tiefen ihres Gedächtnises hervorhollen. Denoch... Sie sah ihn ernst an.
Er hat die angesehen, als würde er dich kennen. Und noch etwas anderes lag in seinem Blick... Ich weiß nicht genau weshalb, aber ich denke er ist nicht darauf aus... DICH zu töten. Die schüttelte ernergisch den Kopf.
Ach Unsinn... Seit wann kann ich die Gedanken irrer Magier nachvollziehen... Yuki lachte. Sicher macht er uns kalt, wenn wir zurückkehrer ganz ohne Schutz. Wir sollten also auf dem Weg, etwas auftreiben dass ihn daran hindert.
Mit den Fingern, strich sie über den Boden. Es bereitete ihr immernoch etwas Anstrengung, in diese Richtung zu denken. Denn auch wenn der kranke Magier nicht permanent wußte was sie taten, Gedanken gegen Ihn... würden seine Aufmerksamkeit, früher oder später zurückhollen. Und das er ihnen sozusagen im Rücken sahs, wußte sie auch ohne dass Er sich bemerkbar machte. Er wirft ab und an ein Auge auf uns... Ich kann es spüren, so als würde er hinter dem nächsten Baum stehen. Wir sollten nicht allzu oft, darüber sprechen. Nicht solange wir in keinem schützenden Bannkreis oder ähnlichem sind... Yuki besahs kein Wissen über Magie. Aber von Bannkreisen, die einen vor etwas schützen. Oder davor schützten beobachtet oder entdeckt zu werden, hatte sie schon mehrfach gehört. Soetwas brauchten sie, wenn sie darüber diskutieren wollten... wie sie ihn denn nun am wirkungsvollsten bekämpften. Leicht würde es so oder so nicht werden.
So wie diese ganze verfluchte Reise nicht ruhig und einfach war. Einen Magier der Kinderskellete aufhing im Rücken, ein Buch stehlen, dass dem Erzmagier höchstpersönlich gehörte.... und dann auch noch Kenjin umlegen. Womit hatte sie das verdient?!
Auch ihr oranghaariger Begleiter, schien wieder bei Kräften zu sein. Seine Erklärung dafür, so genial wie einfach. Die Pflanzen hier betrieben, magische Photosynthese. Wirklich pracktisch. Sie lächelte nur, auf seine Worte.
Mana war ihr wirklich weitaus lieber, als Iskendria. Auch wenn sie dahin zurückkehrern müssten. Und Dann auch noch einen langen Weg durch das Land hatten. Schon jetzt fragte die Killerin sich, wann es den soweit sein würde.. das Kenjin sie loswerden wollen würde. Lange konnte es wahrlich nichtmehr dauern. Es seiden, er lernte ihre Gesellschaft noch zu schätzen.
Yuki schlug den Kopf innerlich gegen eine Wand. Tss.. war ihr doch egal, ob Er sie mochte... Oder nicht.

Wir sollten weitergehn. Mit einer schnellen Bewegung war die Frau aufgestanden.
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Fr März 25, 2011 7:01 pm

Ja das sollten sie wohl.. Kenjin konnte der Ruhe und dem trügerischen Frieden dieses Ortes gar nicht schnell genug entkommen, denn auf einmal packte ihn eine Reiselust die kaum zu bändigen war. Kaum genickt hatte er Mumu schon abgebunden und war dabei mit dem Pferd den Pfad entlang zu wandern dem sie gekommen waren.
Wieso er diesen Drang verspürte.. Konnte Kenjin nicht erklären. Vielleicht weil er dieses ständige Gefühl los werden wollte das ihn nach und nach überkam. Bevor er los marschiert war, hatte der Orangenkopf der Killerin noch zugestimmt. Es wäre schwachsinnig und unüberlegt sich über den Magier zu unterhalten solange er noch zuhören konnte.. Hinter einem Schutzzauber sah dies ganz anders aus.. Vielleicht würden ihnen die Mauern des Kristallturms ausreichend Schutz vor seinen Blicken und Gehör bieten. So ein elender Stalker.

Sie waren schon eine ganze Weile lang gewandert. Stur den befestigten Waldweg folgend kamen sie an märchenhaften Bächen, skurril geformter Kristalle und Wesen vorbei, deren man nie in Natura, mehr in Fabeln und Märchen begegnete... Dieses Reich war so voller Wunder und Magie.. Wie konnte man sich nicht in seinen Tiefen verlieren wollen? Nun Kenjin schaffte es, denn immer wieder kam dieses Gefühl in ihm hoch.. Ein Drang so schnell es nur ging von hier zu verschwinden.. Etwas, was er vorher noch nie verspürt hatte, nicht einmal in den dunkelsten Orten Iskendrias... Nur eines hielt ihn davon ab Kehrt zu machen, nämlich die Worte und die demonstrierte Macht des dunklen Zauberers. Was für´n Arsch.
Yuki und Kenjin waren nun schon eine Stunde lang gewandert als sich vor ihnen ein unbeschreibliches Wesen aufbaute und ihnen den Weg versperrte...
"ein Einhorn?", verwundert musterte Kenjin das weiße Pferd vor sich dessen goldenes Horn majestätisch auf seiner Stirn thronte. Mumu schien von dem Fabeltier zu schockiert zu sein das er mehrere Schritte zurück wich und sich hinter Kenjin zu verstecken versuchte.. Wie kam das? Sagte man nicht das Pferde magisch von diesen Wesen angezogen worden und sich liebend gerne in ihrer Gesellschaft aufhielten? Hier schien es gänzlich Anders... Die braunen Augen des Kriegers musterten die hohlen, tot scheinenden des Einhorns.. Tot? Wie konnte etwas, dem heilige Macht nachgesagt wurde, solche Augen besitzen? Die Antwort kam unerwartet. Aus dem Maul des Tieres schoss ein meter langer Tentakel und stülppte Fleisch und Haut des schönen Tieres nach Außen, zum vorschein kam eine ungewöhnliche Gestalt deren rechter Arm, aus dem der Tentakel erwuchs.. Den Körper des armen Tieres verschlang.. Igitt.
Spoiler:
 

Das Wesen.. strömte einen fauligen Geruch aus der an wochenaltes Fleisch erinnerte. Außerdem haftete ihm eine ekelhafte Aura an. Misstrauisch und angewiedert musterte Kenjin das.. "Ding" welches mit einer seltsamen Zweistimmigkeit zu ihnen sprach.
"Es ist lange her das mir menschliches Futter über den Weg läuft.. Ich glaube es wird mir Freude bereiten euch zu vertilgen."
Noch angewiederter als vorher, rümpfte Kenjin die Nase. Ein Menschenfresser der nach Ass roch und allem Anschein nach sie als sein nächstes Ziel auserkoren hatte. Wie "Verführerisch"
EiN Seitenblick auf Yuki und das Messer von ihr gezogen entfernte sich Kenjin ein Paar Schritte von seiner Gefährtin. Wieso er wieder das Messer nahm war ihm selbst nicht ganz klar, vielleicht weil er sich an diese Waffe gewöhnt hatte... Er erwartete ohne hin nur wenig Gegenwehr von diesem Ding.

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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Fr März 25, 2011 7:55 pm

Yu wartete geduldig, bis Kenjin sich in Bewegung setzte. Natürlich kümmerte er sich um Mumu. So langsam gehörte das Tier einfach an Ken´s Seite. Das fand zumindest seine eigentliche Besitzerin...
Lächelnt ging sie ein Stück vorran. Bewundernt drehte sie sich immer wieder um, um die Umgebung zu betrachten.
Wirklich schön.. und immerwieder kamen noch schönere Dinge dazu. Dieser Ort war beinahe schon zu schön, um gefährlich zu wirken. Doch wie es nunmal mit Schönheit so ist...
Meist konnte man schönen Menschen oder Orten nicht trauen. Selbst schöne Dinge waren meist gefährlicher, als andere eher normale Gegenstände. Woran das lag?
Nun, vielleicht daran... dass Schönheit.. Opfer besser anzog. Das viele Menschen auf Schönheit herreinfielen. Und dass man schönen Menschen meist mehr zutraute.. ihnen mehr vertraute... und sie allgemein eine beliebtere Gesellschaft darstellten. All das machte die Oberflächlichkeit gefährlich. Und genau deshalb, war Yu auf der Hut.
Schließlich kannte sie sich überhaupt nicht aus hier, auch wen Ken sehr wohl zu wissen schien wo es lang ging.
Aber woher eigentlich? War er schon mal hier gewesen?
Doch Yuki beschloß, ihn nicht zu fragen. Es war gerade so schön Ruhe, und sie hatte keine Lust auf Gespräche die schnell zum Streitgespräch werden könnten. Ihr Blick glitt schnell umher, doch nicht zu Mumu und Ken. Die beiden sollten sich ein wenig "näher kommen", dann konnte er das Tier auch gleich behalten.

Etwa eine Stunde waren sie schon gewandert. Yuki war zurückgefallen, und Kenjin und Mumu hatten sie längst überhollt. Jetzt schritten sie alle gemeinsam, in fast einer Reihe.
Doch plötzlich ging es nicht weiter, und Kenjin´s Worte ließen Yu das lächeln im Gesicht festfreieren. EIN EINHORN??!! Ein Einhorn war doch noch schlimmer als ein normales Pferd... das war ein Pferd MIT Horn. Verflucht!!!
Och nööö.. Hörte man es leise aus Yukis Richtung murmeln. Solch eine Begegnung, hatte ihr gerade noch gefehlt. Echt ma!
Doch schon auf den zweiten Blick, schien das Tier merkwürdig. Die Augen... sie waren so seltsam stumpf und tot... wie konnte das sein?
Yu machte instinktiv einen Schritt zurück. Die Fingerspiten berühten bereits einige Wurfmesser. Ein Reflex, wenn sie einen Gegener vermutete. Auch Mumu´s Reaktion fand sie merkwürdig... Und ein Blick auf Kenjin genügte, festzustellen dass auch Er es merkwürdig fand.
Und als hätten diese Gedanken das ganze ausgelöst, began das Tier sich zu verändern. Auf erschreckend und ekelerregende Weise...

Wie angewurzelt standen sie da. Und als das verwanderlte...."Ding"... nun auchnoch zu ihnen sprach, bekam Yuki große Augen. War doch alles so unwirklich.
Sie fressen???!!! Das konnte ES mal ganz schnell wieder vergessen!
Also fackelte die Killerin nicht lange, und ließ ihre Messer sprechen. Zwei davon warf sie...
Diese Zwei prallten auch sogleich, ganz gallant ab. Yu war empört!
Also griff sie nach den Wufsternen, diese boten noch mehr schärfe. Doch auch sie vermochten nichts auszurichten. Verdammt... Was ist das?! Zischte sie, um dan nach ihrer eigentlichen Waffe dem Katana zu greifen.
Etwas irritiert sah sie dann zu Kenjin. Der hatte ihr kleinen Messer schon wider in der Hand...
Wieso eigentlich? Er hatte doch sicher was besseres dabei.
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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Fr März 25, 2011 8:39 pm

"ich habe keeine Ahnung.", gab Kenjin gedehnt zur Antwort. Aber was auch immer das Ding war... Es ließ gerade aus Wasser einen blauen Dreizack in seiner linken Hand entstehen und Yukis Waffen hatten ihn nicht die Bohne interessiert.
Immer wieder wiederholte das Ding die Worte es würde sie verspeisen und aus ihren Körpern neue Hüllen für sich anfertigen, ihnen die Kräfte rauben und sie sich ebenfalls einverleiben.. Irgendwie.. Bezweifelte Kenjin dass es mit ihm oder Yuki sprach, es schien eher so als würde das Teil Selbstgespräche führen... Voll krank!
Seinen Dreizack rotierend murmelte es immer und immer wieder diese Worte vor sich hin und plötzlich.. Wie aus dem Nichts strömten Wasserstrahlen zu den Spitzen und dem Griff der Waffe. Sie schien das Wasser zunächst zu absorbieren... Doch Kenjin spürte wie die Feuchtigkeit in der Luft zu nahm.. Das Vieh besaß magische Kräfte und es bedurfte nicht einmal den Ansatz an magischen Wissen um zu erraten was für Magie es gegen sie einzusetzen gedachte... Ob es seine eigene War, oder er sie einst einen armen Zauberer abgenommen hatte mochte der Krieger gar nicht denken... Nein das wäre zu viel des Guten gewesen, die Einhornnummer hatte ihm ja schon den Magen umgedreht.
Ohne Vorwarnung schoss das Wesen auf sie zu, Kenjin hatte mit einer magischen Attacke gerechnet und war somit vollkommen überrumpelt. Der Dreizack fuhr knapp an seinen Kopf vorbei als er um Millimeter zurück wich. Als der Dreizack den Boden vor Kenjin berührte schlämmte dieser ein und verlor jegliche Festigkeit. Kenjin verstand.
Er benutzt den Dreizack als Medium um seine Magie gegen uns Einzusetzen, wenn die Waffe mich getroffen hätte, hätte sie Wasser in meine Munde gepumpt und hätte mir so innerlich mehr geschadet als äußerlich.. , das Vieh sprang zurück und wirbelte seinen Dreizack durch die Luft und wie um Kenjins Theorie Lüge zu strafen bündelten sich vor dem Wesen mehrere Kugeln aus Wasser die auf ihn und Yuki zu flogen. Der Orangehaarige wich diesen mit weiten Sprüngen aus, doch wie es der Killerin erging konnte er nicht sehen.

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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Di März 29, 2011 2:42 pm

Yuki war sich nicht sicher, wie sie nun reagieren sollte. Gegen Gegner die Magie anwendeten kämpfte sie nicht. Denn so oder so war ein einfacher Mensch, ohne jegliche magische Begabung machtlos.
Nicht einmal Waffen oder Schilde, hatte die Kilerin gegen Magie. Eigentlich töricht, in ihrem Beruf. Doch vor solchen Gegnern musste sie meist flüchten. Doch ihr Begleiter schien kämpfen zu wollen. Seine stärke war ihrer überlegen, dies hatte sie schon feststellen müssen. Nicht gern gab sie das zu. Und auch nicht gern, war sie auf den orangekopf angewiesen.
Doch das "Wesen" schien erst zu machen, es schlug sie mit Wassermagie... ganz klar Wassermagie. Yuki wich aus, wurde dabei von Ken weggeschleudert. Die Angriffe traffen sie nicht, jedoch würde sie nicht ewig ausweichen können.
Das Vieh witmete sich einen Moment lang, nur Kenjin. Mit einem Mordszahn donnerte es auf deisen zu, und Yuki hätte es nicht gewundert wenn es ihn erwischt hätte. Doch auch ihr Begleiter schien wendig und schnell zu sein. Er konnte entkommen, jedoch nur indem er weite Sprünge vollführte.
Nun konnte sie Kenjin nicht mehr sehen, dass Vieh stand zwischen ihnen als müsse es sich entscheiden wen es zuerst angreifen wollte. Eine schwierige Frage... und hätte das Wesen mehr Hirn, hätte es Yuki gewählt. Doch scheinbar handelte dieses Vieh nicht halb so überlegt wie sie es erwartete, und stürmte auf Ken zu. Yu griff blitzschnell in ihre Tasche und zog noch ein par Wurfmesser hervor. Der Orangeschopf war stark, doch sie bezweifelte dass er eine Chance hatte wenn der Angreifer schnell genug vorging.
Schnell wie die Killerin war, stürmte sie von hinten dazu. Immerwieder warf sie kleinere Geschoße, die jedoch an der Haut abprallten. Gnadenlos griff das Teil nun Ken an. Mit allem was es zu bieten hatte scheinbar. Doch zum Glück war Yu schnell, schoß nach vorn und zielte. Ein Wurfmesser verfehlte sein Ziel nicht. Schon hatte es eines der Augen durchbort. Das Vieh brüllte, und wand sich. So hatte Ken genug Zeit, seinerseits einen gezielten Angriff zu vollführen.
Yu kam keuchend zum stehen, beobachtete was Kenjin nun tat. Sie stand nicht weit von ihm entfernt.

(sry so ziemlich kurz geraten -.-)
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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Di März 29, 2011 5:28 pm

Kenjin hatte alle Mühe sich mit diesem kleinen Brotmesser zu verteidigen , aber langsam wurde er immer sicherer und blockte die Hiebe des seltsamen Wesens locker mit der Messerspitze. Dann plötzlich, ohne das Er oder Es es erwartet hätten, sausten mehrere Wurfsterne an ihnen vorbei und trafen einen Augenpart des Monsters, welches sofort zurück wich und sich zu Yuki umdrehte.. Der Helm den Es trug wurde rissig und teilte sich plötzlich entzwei. Scheppernd fielen die Bruchstücke zu Boden und was ihnen nun offenbart wurde war schlichtweg undenkbar... Anstelle eines Kopfes ragte von seinen Schultern ein riesiges Glas in Größe und Form des Helmes. Im Inneren des Glases befand sich eine violette Flüssigkeit in der 2 ballgroße Schädel schwammen und Yuki hasserfüllt ansahen. Kenjin starrte überrascht auf die Kreatur.. Er hatte schon viel gesehen aber ein solches Wesen war ihm im Leben nicht untergekommen. Nichts verband die beiden Köpfe mit dem Körper, lediglich die Flüssigkeit schien eine Art Träger von Gedanken und Reflexen dar zu stellen, anders konnte sich der Orangenkopf jedenfalls nicht erklären wie es sich bewegen konnte.. Andernfalls war bei einer solchen Kreatur garantiert Nekromantie im Spiel.
Spoiler:
 

Unheimlich schwammen die Schädel in ihrer Flüssigkeit und schienen ein Zwiegespräch zu halten, in dem einer von ihnen mit einer extrem hohen und der andere mit einer unmenschlichen tiefen Stimme sprach. Rache, fressen, langsam aussweiden, sogar von Schänden war in ihrem Gespräch die Rede und alles schien sich dabei um Yuki zu drehen, aber aus ihrer Unterredung war eines ganz klar heraus zu hören.. Sie würden nun mit ihrer ganzen Macht gegen ihre Beute kämpfen und Kenjin machte sich schon auf das schlimmst mögliche gefasst...
"kuitsukuse Glotonería", riefen die Köpfe nacheinander und plötzlich begannen die Tentakel seiner rechten Hand seinen gesamten Körper zu fressen.. Als nur noch der rechte Arm übrig war spieh er eine violette Masse aus die in erschreckender Geschwindigkeit zu nahm bis sie zu einem gewaltigen Klumpen herangewachsen war auf dem der Oberkörper des Wesens, nein viel mehr des Monsters thronte und irre lachte.
"Niemand kann sich mit unserer vollkommenen Form messen ihr armen sterblichen Würmer!"
Spoiler:
 
Die Kreatur könnte abartiger nicht aussehen und Kenjin bekam sogar fast das würgen als er den Geruch von Verwesung in der Luft wahr nahm.. So benebelt war er davon das er den Tentakel der sich um ihn schlang nicht kommen sah und vom Körper des Wesens aufgesogen wurde...
.. Mist.., war der letzte Gedanke des Orangenkopfes, als er verschlungen wurde.. Im Leib des Wesens ätzte das Messer weg...

Nachdem es den ersten Störenfried absorbiert hatte widmete sich das riesige Monstrum, dessen Anwesenheit die Kristallbäume schwarz färbte, ganz Yuki zu. Seine langen Tentakeln griffen nach der jungen Frau und zogen sie an einem Bein, Kopfüber zu ihrem humaneren Oberkörper hoch. Kichernd betrachtete die Kreatur die junge Frau deren Kleid durch ihre Position nach oben rutschte und wieder hörte man ihre Schädel diskutieren was sie nun mit ihr anstellen sollten. Vorsorglich umschlang eine weitere Tentakel ihre Arme und presste sie fest an ihren Körper.
"Fressen? Nein lieber töten! Lebendig fressen! Foltern... und dann... und dann.. ", kicherte es und zeriss mit einer seiner Tentakeln ihr Kleid. Was nun folgte waren mehrere Hiebe auf ihren blanken Rücken mit einer Wucht die blutrote Striemen auf Yukis schneeweißer Haut hinterließen. Begleitet wurde jeder Hieb von einem irren Kichern...

Im inneren der Kreatur spielte sich indessen etwas ganz anderes ab... Kenjin schwamm quasi in der dunklen Masse.. Warum sich sein Körper noch nicht zersetzt hatte oder begann zu faulen würde die Kreatur sicher wundern wenn sie es mitbekam. Aber im Moment war sie mit etwas anderem beschäftigt.. ihre Stimmung spiegelte sich in ihrem Leib wieder der vor Erregung nur so pulsierte.. Was dort draußen wohl geschah? Etwas in Kenjin sagte ihm, dass er es lieber nicht wissen wollte.. Und ein anderer Teil drängte ihn alles zu versuchen um schnellst möglich einen Ausweg aus dieser Situation zu finden.. Keine der beiden Seiten schien daran zu zweifeln lebendig wieder heraus zu kommen.. Aber wie sollte er einen Weg hinaus finden wenn er keine Ahnung hatte wo im Körper des Viehs er sich befand? Er konnte ganz im Zentrum sein.. Es wäre sinnlos nach etwas wie Haut oder Fleisch zu tasten da dieser Teil vollkommen aus bloßer, zähflüssiger Masse bestand... Doch... Die Armschiene an seinem rechten Arm.. Pulsierte immer stärker.. Immer fordernder... Das war schon lange nicht mehr vorgekommen... Sanft umfasste Er sie mit der linken Hand.. Und schluss die Augen..

Außerhalb des Körpers... hörte man das leise pulsieren... Spürte die Schwingungen in der Luft.. Schwingungen die keine Präsenz mit sich brachten, kein Gefühl.. Nichts.. Bis auf... Sicherheit?
„... Getsuga... Tenshô.“, vollkommen unerwartet wurde der untere Leib des Monsters von einer schwarzen Welle zerfetzt. Yuki flog mehrere Meter durch die Luft bevor sie von Kenjin aufgefangen wurde der.. in der Luft stand. Er presste das Mädchen mit seinem linken Arm an sich während sein Rechter von einem schwarzen Panzerhandschuh umschlossen war. Eine lange schwarze Kette schlang sich über seinen Oberarm und ragte noch darüber hinaus in der Luft.. Der Handschuh endete in einer langen schwarzen Klinge.. Es war die Klinge eines Daitô, einem japanischen Langschwertes, vollkommen schwarz und mit dem Handschuh und seiner Hand verschmolzen..
Fassungslos starrte die ebenfalls in der Luft schwebende Kreatur das Schwert an und noch während sich sein restlicher Körper langsam zusammen setzte... Stotterte es mit Panik in der Stimme...
"Getsuga...Tenshô? Der Reißzahn.... des Mondes... durchbohrt den Himmel? Aber das bedeutet... kuro·zuki no Kenjin!"
Um die schwarze Klinge floss plötzlich schwarze Energie.. Nichts haftete ihr an, weder Magie... Noch schien sie eine Aura zu haben.. Doch als sich um die Energie ein roter Rahmen bildete verströmte sie eine Aura die so dicht und schwer schien.. Es würde sie nicht in diese Welt gehören...
Das Letzte was die Kreatur in ihrem Leben sah war eine riesige Halbmondwelle die ihren gesamten Körper zerfetzte.
Zusammen mit Yuki landete der Krieger auf den Boden, hielt das Mädchen weiter an sich. Ihre Wunden hatte er gesehen.. Zu langsam war er gewesen.. Ein weiteres Mal wo er gezögert hatte diese Macht zu benutzen..
Schuldbewusst ließ Er Yuki auf einen umgefallenen Baum nieder, dessen blaue Farbe in dem Moment zurückgekehrt war, an dem das Wesen seinen letzten Atemzug getan hatte. Die Augen von den Haaren verborgen stand er da, die linke zur Faust geballt.
„Verzeih...“

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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Di März 29, 2011 7:44 pm

Das Messer hatte nicht nur sein Auge erwischt, es spalltete auch noch den merkwürdigen Helm den das Viech aufhatte.
Dieser zerbrach und viel zu Boden. Entblößte etwas noch viel erschreckenderes, als ohnehin schon. Und Yu fühlte sich langsam aber sicher wie in einem gewaltigen Albtraum.
Was unter dem Helm zum Vorschein kam, erschreckte selbst Mumu so... dass das Pferd im hochen Bogen davonritt. Selbst Yuki konnte sich nichtmal darüber freuen, dass es vielleicht auf immer davon war. Dieser Anblick wiederte sie zu sehr an.
Ein Seitenblick auf Kenjin, er schien auch überrascht...
Zwei Schädel, in einer komischen violetten Flüßigkeit. Schwammen auf und ab in einem riesigen Glas... Und unterhielten sich! Die Worte drangen zaghaft an Yuki´s Ohr... und gefallen taten ihr die Worte schon garnicht. Diese Kreatur.. die ja eigentlich nun zwei Kreaturen war. Oder auch nicht? Stritten sich darüber, wie sie ihre "Opfer" - in diesem Fall wohl Ken und Yu - umbringen konnten. Und dies nicht gerade auf ziemperliche Art und Weise. Das die Köpfe nun scheinbar pissig auf Sie waren, bemerkte die Killerin erst garnicht. Doch nach und nach breitete sich ein erschrockener Ausdruck auf ihrem Geischt aus. Wollten die Köpfe sich jetzt etwa für den Wurf rächen?!
Yu zog die Augenbrauen wütend zusammen, griff in ihre Tasche und schleuderte noch ein paar Wurfsterne in dessen Richtung. Diese prallten an dem Glas ab, und machten das Wesen scheinbar noch wütender.
Schon rechnete die junge Frau mit einem Angriff, als die Köpfe etwas schrieen und sich scheinbar nocheinmal umwandelten.
Noch eckeleregender sahen sie nun aus, und Yu stockte für einen Moment der Atem. Das Vieh bestand nun aus einer zähen Masse.. einem Klumpen Tentakeln wenn man so wollte. Etwas vollkommen wiedernatürlichem... dass offenbar auch noch ziemlich von sich überzeugt war. Wenn man den Worten glauben schenkte...
Wärend der Verwesungsgeruch Yuki den Atem nahm, bemerkte sie eine Regung der Tentakeln. Diese schoßen sogleich auf Kenjin zu. Yuki schrie ihm eine Warnung entgegen, doch es war bereits zu spät. Die Tentakel hatte seinen Körper umschlungen, Ken schien überrascht. Yuki stürmte auf ihn zu, wollte ihn unlogischer Weise retten... Doch mit einem Ruck wurde ihr Begleiter in den Körper des Monsters gezogen.
Yu blieb wie angewurzelt stehen.
Ganz fassen konnte sie dass ebend gesehene nicht. War Kenjin tot? Der Gedanke versetzte ihr einen kleinen Stich. Mit großen Augen und zur Salzsäule errstarrt, blieb sie einfach an Ort und Stelle. Vor Überraschung hatte sie selbst das Katana fallen lassen...
Die ganze Reise über, hatte sie den Tod ihres Reisegefährten im Auge gehabt. Es war Yukis höchstes Ziel gewesen... der Grund weshalb sie Ihn überhaupt begleitete... Doch jetzt wo sie gesehen hatte, wie er einfach vernichtet worden war... konnte sie es immer noch nicht fassen. Konnte es nicht fassen, dass dieser sturre, blöde, trottelige Idiot.... tatsächlich nicht mehr da war um ihr auf die Nerven zu fallen...
Einen Moment bekam sie nicht einmal mit.. das die schleimige Tentakel sich um ihren Fuß gewickelt hatte. Erst als das Monster sie daran hochzog, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Ein Schrei des Entsetzens entfuhr ihr, und sie griff sofort nach einem ihrer Wurfterne. Dieser viel klirrend zu Boden, als die Kreatur ihre Arme fest gegen ihren Körper presste. Das ihr Kleid verrutschte war, ignorierte sie. Keinen Gedanken verschwendete sie daran, windete sich zappelnd und mit vollem Körpereinsatz gegen den Griff. Doch es war unmöglich... und noch ein Schrei entfuhr ihr, als die Tentakeln ihr Kleid zerissen und sie somit weitestgehend entblößten. Die Wut und Überraschung war ihr ins Geishct geschrieben. DU VERDAMMTES DRECKSVIEH! Schrie sie ihm entgegen, und wurde sogleich von dem ersten Schlag getroffen. Ein langgezogener spitzer Schrei entfuhr ihr. Die Hiebe traffen sie mit voller Wucht. Die ersten noch wurden von Yu´s Schreien untermalt, doch schon bald verstummten auch diese...

Viel bekam Yuki nicht mit. Nur dass der Schmerz irgendwan verklang, und sie sicher war tot zu sein...
Sie schien zu fliegen.. ja sie spürte sogar den Wind um sich herrum.. und war sicher immer weiter zu fliegen.
Doch ein Aufprall hohlte die Killerin in die Realität zurück. Sie hatte die Augen aufgeschlagen und sah Kenjin.
KENJIN?!
Überrascht starrte sie ihn nur an, klammerte sich automatisch an ihn, und bekam entfernt mit dass er wohl noch gegen das Vieh kämpfte. Ohne es zu wollen war sie endlos erleichtert darüber, dass der dumme Orangekopf noch lebte. Der Moment in dem sie ihn für tot gehalten hatte, war nicht so angenehm gewesen wie sie sich es erhofft hatte.

Über seine plötzliche Stärke, die Art wie er kämpfte, und die Tatsache das er in der Luft schwebend stehen konnte... fiel ihr erst viel später auf. Als das Ding tot war, und Yu auf einem Baumstamm sahs...
Seine um Entschuldigung bittenden Worte.. brachten sie leicht zum Lächeln. Um ihn von einer weiterführenden peinlichen Entschuldigung zu bewahren, stand sie auf und legte ihm kurz einen Finger auf die Lippen. Shh... Erst jetzt setzte der Schmerz ein, der sich auf ihrem gesamten Rücken ausbreitete als wäre er eine einzige offene Wunde. ... es ist nicht nötig... Wehrte sie seine Worte ab, und verzog etwas schmerzhaft das Gesicht.
Erst jetzt schien sie zu bemerken, in was für einem Aufzug sie vor ihm stand.. oder besser gesagt.. in was für einem nicht vorhandenen Aufzug. Egal.... wenigstens sie waren am Leben.
Ich dachte... das Monster hätte dich getötet... Sprach sie monoton aus. Ihre Augen wurden von einigen Strähnen des weißen Haares verdeckt, sie blickte nach unten. Stand jedoch nach wie vor still vor ihm. Yuki war für einen Moment Yuki. Eine junge Frau, die ihn vielleicht vermisst hätte. Aber NUR EIN WENIG!
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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   Do März 31, 2011 5:22 pm

Überrascht hob Kenjin seinen Blick und sah der halbnackten jungen Frau vor sich direkt ins Gesicht. Trotz ihrer Schmerzen, die ihr Gesicht ihm deutlich zeugte, wirkte sie im Moment auf ihn... Schön. Ein Gedanke den Er im Moment gar nicht fassen konnte, denn immer noch pulsierte in seinen Adern Kampfeslust... Und erst nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sich Schwert, Panzerhandschuh und Kette auf und hinterließen nur die durch und durch schwarze Armschiene, die gleichsam einer anderen Art von Fessel um Kenjins Arm geschmiedet war. Einer Fessel deren Grund er nicht kannte und deren Sinn er erst nach und nach begriff. Vieles lag verborgen in diesem kalten Stahl, nicht nur ein Schwert. Eine Spur zu zärtlich strich der Krieger der jungen Frau vor sich die Strähnen aus dem Gesicht, ihre Wunden mussten schlimm schmerzen und trotzdem stand sie weiter tapfer, ließ sich sicherlich nur den kleinsten Teil der Wunden ansehen und die Schmach die sie in diesem Moment erlitt, denn Yuki stand nur noch in Unterwäsche vor ihm. Nicht auszudenken was dieses Monster mit ihr angestellt hätte nachdem es der Peitschenhiebe überdrüssig geworden war... Für Kenjin fast schon ein weiterer Grund die letzten Fetzen des Viehs zu verbrennen. Vorher musste er sich aber um sie kümmern, um ihre Wunden und darum, dass sie nicht länger halbnackt herum laufen musste.
„komm.“ , flüsterte er leise, ergriff sanft ihr Handgelenk und plötzlich.. Waren sie wieder auf der kleinen Lichtung, auf der sie sich ausgeruht hatten. Hier drückte er sie mit sanfter Gewalt auf den Boden, mit dem Rücken nach oben um sich ihre Verletzungen genauer anzusehen. Sie sahen fürchterlich aus, hatten sich schon leicht entzündet und die zähe Masse der Kreatur brannte immer mehr Haut und Fleisch weg...
Unverzeihlich.. [i/], Er.. Wusste nicht was er tat, wieso er es tat oder warum sein Körper scheinbar das Handeln übernahm. Sanft fuhr er mit Mittel und Zeigefinger durch die Luft, schien unsichtbaren Linien zu folgen und als würde er sie damit rufen, stoben nach und nach immer mehrere kleine Lichter zu ihnen, schwebten über Yukis Rücken, ließen kleine Lichtpolen fallen und bestäubten den Körper der jungen Frau. Kenjin wusste nicht was er getan hatte, hatte er doch nur gehandelt ohne zu denken. Der Orangenkopf konnte ja nicht wissen das er soeben die Runen des alten Königsgeschlechts benutzt hatte, einer Familie die seit Urzeiten mit den Geschöpfen des Waldes einen Vertrag inne hatten. Sie waren ihm alle zur Treue verpflichtet, seien es Feen, Tiere oder gar Trolle, denn sie alle hatten Jahrhunderte lang unter dem Banner seiner Familie friedlich gelebt, ohne je in einen Krieg gezogen worden zu sein. Mit Ausnahme des letzten Großen. All das und noch mehr blieb den Krieger, dessen wahrer Name tief in seinem inneren verschlossen lag, vermutlich niemals ans Tageslicht kommen würde.

Der Feenstaub linderte den Schmerz, reinigte die Wunden. Aber er verschloss sie nicht ganz. Einige der Wunden fingen an zu heilen, wurden dabei unterstützt aber mehr auch nicht. Aus diesem Grunde hatte Kenjin im ganzen Treiben damit begonnen, einige kristallene Pflanzen zu zerreiben. Erstaunlicher Weise gaben sie Saft ab, der nach Minze duftete und ihn leicht einnebelte.
Zwischen den Flügelschlägen der Feen konnte man immer mal wieder leises Genuschel vernehmen, was sie genau miteinander besprachen bekam Kenjin nicht mit. Ab und zu drangen nur vereinzelt Wortfetzen an sein Ohr..
[i] „Nicht jeder Verirrte verliert sich... Nicht alles was Gold ist glänzt. Die tiefe Wurzel erfriert nicht, was alt ist wird nicht zum Gespenst.“Ein seltsamer Reim.
, dachte er bei sich und gab ihm unbewusst noch einige Worte dazu.
„wie fühlst du dich?“ , kam endlich die wichtigste aller Fragen. Das Pferd war weg, vielleicht würden sie es irgendwann wieder finden, aber für den Moment konnten sie nichts anderes tun als auf Yukis Genesung zu warten. So stark verletzt wäre es töricht weiter zu marschieren. Hier gab es unzählige Gefahren die noch unbekannt waren, vielleicht gab es sogar noch mehr dieser komischen Kreaturen.. Nein so schön der Wald auch war, so groß mochten seine Gefahren sein, die sich tief in den Schatten verborgen halten und auf ihre Beute lauerten.

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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   So Apr 03, 2011 12:59 pm

Yu war immernoch etwas benebelt. Die Schmerzen hatten nicht aufgehört, sie schienen stärker zu werden.
Kenjin strich ihr ein paar Strähnen aus dem Gesicht, und Yuki sah ihm kurz in die Augen. Seine Handlung spiegelte nicht dass Bild wieder, dass sie sich die ganze Zeit von ihm hatte machen wollen.
In ihren Augen sollte Ken ein unerträglicher, nerviger Wicht bleiben... denn dies würde doch alles viel leichter machen. Innerlich seufzte sie auf. Nein... Kenjin war kein nervtötender Idiot. Er war im Moment viel zu liebevoll und nett zu ihr. Dinge die die wahre Yuki in ihr zum vorschein brachten... und dass passte der Killerin mal so garnicht.
Ein leichtes Lächeln huschte über ihre Lippen. Jedoch war es viel zu schnell wieder weg, und wich einem eher
gleichgültigen Gesichtsausdruck.
Am liebsten hätte sie sich irgendwo angeleht, sich irgendwo versteckt... und wäre der ganzen Peinlichkeit des Augenblicks somit entkommen. Immernoch irriterit sah sie an sich herrunter, dass Vieh hatte ihre Kleidung zerfetzt und nichts davon war mehr zu sehen. Sie schämte sich zwar nicht für ihren Körper, aber trotzdem war es eine
Komische Situation für sie.
Ihr Begleiter hatte sanft ihr Handgelenk ergriffen, und wie durch zauberhand waren sie wieder auf der Lichtung.
Yu begriff im Moment nicht ganz was da vor sich ging, und so blieben ihr die Fragen ersteinmal im Hals stecken.
Kenjin drückte sie auf den Boden. Yu hatte nichts dagegen. Schließlich wollte er sich scheinbar die Wunden nur ansehen, und dafür sorgen dass diese heilten.
Es tat gut auf dem Boden zu liegen. Yuki hatte die Augen geschloßen, am liebsten wäre sie nie mehr aufgestanden.
Was auch immer Kenjin da tat, es wirkte kleine Wunder. Die Schmerzen wurden schwächer, nicht dass diese ganz aufhörten aber zumindest wurde es erträglicher.
Leise schwirrende Geräusche ließen sie aufblicken... die Feen waren wieder gekommen, diesmal jedoch nicht um sie zu ärgern. Yuki war sich nicht sicher was diese taten, aber es schien als hätte Kenjin die Wesen gerufen. Und dass iritierte sie dann schon etwas.
Seit wan hatte er solche Mächte, und wie setzte er sie ein. Bilder des ebend erlebten kamen wieder hoch. Er hatte eine solch aussergewöhnliche Waffe getragen... Sie schien Magischen Ursprungs, denn anders konnte die Killerin es sich nicht erklären...
Wie... Setzte sie an, und wurde durch seine Frage unterbrochen.
Ich fühle mich besser... Gab sie ihn zu verstehen, und setzte sich auf. Dabei musste sie wohl oder übel wieder das Gesicht verziehen, denn immernoch brannte ihr ganzer Rücken. Wir müssen weiter. Meinte sie nur, und stand auf. Doch ganz war ihre Kraft bei weitem nicht zurückgekehrt. Leicht schwankend, lehnte sie sich gegen einen der Bäume. Sie war schonwieder wütend auf sich selbst... wie konnte sie nur so schwach und verletzlich daher kommen. Sich die volle Blöße wor ihm geben...
Wie hast du das ebend gemacht? Fragte Yu nun, aus interesse und damit sie von ihrer Schwäche ablenkte.
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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   So Apr 03, 2011 1:32 pm

Wenigstnes, schien es so als hätte Yuki durch die Behandlung der Feen wieder genug Energie sammeln können um aufzustehen. Noch immer war die junge Frau wacklig auf den Beinen, musste sich stützen und schien auch leicht unter ihre Blöße peinlich berührt zu sein. Er wartete noch bis die letzten ihrer Worte ihre Lippen verlassen hatten, vermied es aber tunlichst seinen Blick weiter als bis zu ihrem Schlüsselbein wandern zu lassen. Ein Mann sollte nicht so vor einer halbnackten Frau stehen und ihr sabbernd auf die Brüste gucken, eher sollte er wohl dafür sorgen das sie nicht länger so herum lief. Für den Moment aber musste der Orangenkopf erst einmal über ihre Frache nachdenken. Wie hatte er was eben gemacht? Meinte sie das Getsuga, die schnelle Fortbewegung oder den Ruf der Feengeschöpfe die immer noch um sie herum kreisten und bei denen Kenjin sich mit einem sanften Nicken bedankte? Oder meinte sie das beschwören und zurück ziehen lassen einer Waffe, deren Ursprung weit mehr war als ein einfacher Zauber, deren kalter schwarzer Stahl sowohl Teil seines Körpers als auch seiner Seele war, ohne dass er sich dessen überhaupt bewusst war? All diese Fragen konnte er nciht beantworten, wenn er es könnte wäre sein Leben um einiges klarer als es im Moment zu sein schien. Er wüsste wer, was und warum er hier war, oder hätte zumindest eine Spur um diese vielen Fragen zu beantworten die in seinem Kopf herum spukten. Für´s Erste konnte er nur mit dem Kopf schütteln und ihre Frage mit der einzig aufrichtigen Antwort beantworten, die ihm einfiel.
"Ich.. Weiß es nicht. Du kannst es mit Laufen vergleichen, irgendwann vergisst du wann und wie du es gelernt hast.", im Gedanken an eben streifte Kenjin seine Oberbekleidung ab und legte den langen schwarzen Mantel über Yukis Schultern.
"dann lass uns gehen.", eine wirklich seltsame Stimmung in der sie sich gerade befanden, weder kamen sie wirklich vorwärts, noch schien es so als wolle die anfänglichen Aggressionen zwischen ihnen länger anhalten. Eien Situation die Kenjin zu viel war, denn er war dieser Art von Wechsel zwischen Freund und Feind nicht gewohnt und mochte ihn nicht besonders. Klare Verhältnisse hatten sie schon lange nicht mehr, wundern täte ihn wohl nichts mehr und sei es noch so abwegig.

Der Krieger, der sich als Schwertkämpfer offenbart hatte übernahm die Führung durch den Wald. Um auf Yu Rücksicht zu nehmen schlenderte er gemächlich durchs Gestrüp, nun nicht nur Barfüßig sondern auch oben vollkommen nackt spürte er jeden Windzug und das leichte Knistern der Magie in der Luft auf seiner Haut. Der Gedanke an die nächsten Stunden beschäftigte ihn aber mehr als die Magie um ihn herum. Die nächste Siedlung konnte nicht mehr weit sein, schließlich gingen sie auf einem gut gepflegten Trampelfadt und trotzdem wunderte sich Kenjin über sich selbst. Diese Umgebung war ihm viel zu vertraut, er konnte die Schreie und das Klirren von Schwertern in der Luft hören, den Geruch vom Blut.. und doch war nichts davon wirklich. Erinnerungen an alte Tage, an Schlachten die längst in Vergessenheit geraten waren. Ein altes Leben, 200 Jahre alt.

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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   So Apr 03, 2011 2:05 pm

Yu sah Kenjin weiterhin an. Er achtete scheibar darauf, mit den Augen ihr Gesicht zu fixieren. Jeder andere Mann
hätte schon längst woanders hin geguckt, aber er tat es nicht.
Soviel Anstand hatte Yu schon lange nicht erlebt. Und sie war dankbar dafür, dass er keiner dieser besagten notgeilen Männer war. In dem Fall hätte die Killerin trotz Schmerzen, handgreiflich werden müssen...
Ein Gedanke der ihr komischerweise nicht gefiel...
Ken schien über die ebend gestellte Frage nachzudenken... und seine Antwort war abzusehen gewesen. Yu traute ihm immernoch zu, dass er sie belog. Doch in diesem Fall sagte sein Gesicht ihr, dass er wirklich keine Ahnung hatte.
Und scheinbar von den Ereignissen genauso verwirrt wie sie selbst.
Yuki nickte nur, auf seine Antwort hin. Was sollte sie auch sagen...
Die Feen umkreisten ihn immernoch, Ken schien ihnen zu danken. Und die kleinen "Plagegeister" verstanden scheinbar was er ihnen sagen wollte. Erstaunlich wie verbunden Ken mit diesem Ort zu sein schien. Erst war Yu dass nicht aufgefallen, aber sein Gesicht zeigte immerwieder, dass er sich scheinbar an etwas erinnerte oder auskannte. Oft
hielt der Krieger inne, um etwas genauer zu betrachten. Oder al würden seine Gedanken ihm einen Streich spielen.
Yu wußte nicht wie soetwas war... doch sie konnt erkennen dass er mit jeder Meile verwirrte wurde.
Aus den Gedanken gerissen, durch ein leichtes brennen ihrer Schulter sah sie auf. Ken hatte seinen Umhang ausgezogen, und um ihre Schulter gelegt. Der Stoff brannte furchtbar auf den Wunden... aber er hatte recht, sie konnte so nicht weiter gehen. Eine nackte Frau.. wäre wohl sehr auffällig... und sie selbst würde so auch nie in die Öffentlichkeit treten...
Danke... Murmelte sie leise. Es fiel ihr schwer Dankbarkeit zu zeigen, wenn sie nicht sicher war ob sie ihm vertrauen konnte. War er ihr Feind oder ihr Freund?
Die Genzen verwischten langsam aber sicher, und Yu war sich da nichtmehr sicher... Ihn zu töten war seit einigen Tagen ihr Ziel gewesen. Doch er hatte sie gerade vor einem grausamen Tod gerettet. Konnte sie es mit ihrem Gewissen
vereinbaren, ihn dann einfach bei der nächstbesten Gelegenheit ein Messer in den Rücken zu rammen?
Nach einer Weile in der sie wieder ziellos herumgelaufen waren... want Yuki sich wieder an Kenjin. Dazu stellte sie sich kurz vor ihn, damit er stehen blieb und ihr zuhörte.
Seinen Mantel fest an sich gedrückt, sah sie ihm in die Augen. Nur damit dus weißt.... ich bin dir Dankbar, für dass was du ebend getan hast. Brachte sie viel zu schnell hervor, und verschluckte sich schon fast an ihren Worten.
Sich zu bedanken war nicht ihre Stärke... sie wollte aber auch nicht undankbar wirken, oder so als nähme sie es einfach hin.
Feinde retten einander nicht.... Fügte sie hinzu, sah aber auf den Boden. So langsam war sie garnicht mehr darauf aus, ihn als Feind zu sehen.
Energisch schüttelte Yu denk Kopf und drehte sich wieder um. Innerlich schlug sie ihren Schädel noch schön gegen eine Wand. Musste dieser Mist jetzt sein, am liebsten hätte sie sich im Boden eingegraben. War ja schlimmer als alles was sie je hatte erledingen müssen. Und seitwan hatte sie im Job eigentlich ein Gewissen?
Mit sowas anzufangen brachte einen Auftragskiller dazu, irgenwan selbst auf der Liste zu landen. Und wohlmöglich
schneller ins Gras zu beißen als ihr lieb war.
Und wenn sie ihn nicht umbrachte,... nun sicher würde jemand anderes dann den Job bekommen. Kenjin stand nunmal
auf der Abschußliste ziemlich weit oben...
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   So Apr 03, 2011 5:22 pm

Feinde retten einander nicht.. Diese Worte gingen Kenjin noch eine ganze Weile durch den Kopf während er nun Yuki folgte. Ja, wenn jemand das eigene Leben bedrohte so grenzte es an Selbstmord dessen Leben im Kampf zu retten. Aber KEnjin hielt Yu ohne hin nicht mehr für eine Feindin, viel mehr für jemanden dessen Dolch er lieber an seiner Seite, als in seinem Rücken haben wollte. Diese Gedanken und ihre Stimmlage hatten zur Folge das Kenjin für den Rest ihrer Wanderung auffallend leise war. Immer noch zogen ihn manche Objekte und Wesen in den Bann, aber noch sehr viel stärker zog ihn der Drang zu gehen an. Er wollte nicht lange in Mana sein, desto schneller sie fortgingen, desto besser wäre es.
Viele Wesen und seltsame Gebilde begegneten ihnen noch auf ihren Weg durch den Kristallwald, ab und zu kam es vor das menschenähnliche Schatten durch das Geäst der Bäume huschten, doch nach dem vierten oder fünften Schatten hatte Kenjin aufgehört misstrauisch zu ihnen zu schielen. Elfen war sein erster Gedanke.. Solange sie sich ruhig verhielten griffen sie nicht an... Diese Erkenntnis teilte er auch mit Yuki damit Sie nicht den Fehler beginn und irgendwie feindselig reagierte.

Eine Stunde wanderschaft und sie hatten langsam aber sicher eine der vielen Siedlungen erreicht. Vom weiten konnte man ganz deutlich die hölzernen Palisaden erkennen. Mehrere fein säuberlich geschnittene Konturen vielen Kenjin sofort ins Auge.. Zweifelos würden diese bei Bedrohung bei seite geschoben werden um eine als sichere Deckung für Bogenschützen zu dienen. Wirklich schlau durchdacht.. Auch wenn Kenjin eher damit rechnete Feuerbälle auf sich herab regnen zu lassen...

TBC: (Ich lass mir gleich nen namen einfallen xD)

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BeitragThema: Re: Der Kristallwald   So Apr 03, 2011 8:11 pm

Nun gingen sie schweigend. Yu hatte ihre Worte zwar ernst gemeint, aber ein wenig bereuen tat sie das ganze schon.
Kenjin war nicht anzusehen, was er davon hielt. Aber sein permanentes Schweigen ließen es erahnen. vielleicht auch besser so, solche Gespräche lagen ihr auch nicht. Sie hätten sich vermutlich nur wieder gestritten und sonst was...
Auf alle fälle wäre es dumm, nochmal zur sprache zu bringen. Ganz egal wann.
So ganz war ihr orangehaariger Begleichter, wohl nicht mehr ihr Feind. Doch was auch immer er sonst war... sie wußte es nicht.
Sie ging ein Stückchen vor. Dabei hielt sie beharlich den Mund. Zu dumme Dinge kamen heute immer wieder über ihre
Lippen.
Weiter gingen sie durch den wundersamen Wald. Er war schön aber auch bedrohlich, und Yu achtete darauf dass ihnen nicht wieder ein Einhorn über den Weg lief. Noch so ein Teil, und sie konnten einpacken.
Ken wies sie darauf hin, wie sie sich hier Verhalten musste um keine Wesen auf sie aufmerksam zu machen. Yu nickte und setzte ihren Weg fort. Schon bald kamen sie in eine Bewohnte Gegend und Yu sah zu Ken. Sollten sie dort hingehen...

>>> Joar Name folgt^^
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