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 Kenjin, das edelmütige Schwert

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AutorNachricht
Kenjin
Kuro Tsurugi
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Anzahl der Beiträge : 98
Anmeldedatum : 28.02.11

Charakter
Rasse: Ko Kaku

BeitragThema: Kenjin, das edelmütige Schwert   Fr März 04, 2011 9:08 pm

Kenjin, das edelmütige Schwert
Schreite voran .


User Informationen:


    Zweitchar: Nicht vorhanden
    Herkunft des Avatars: Bleach - Kurosaki Ichigo


Abstammung

    Vollständiger Name: Kurosaki Ichigo
    Rufname: Kenjin Sowohl als Edelmütiges Schwert als auch mit Gott des Schwertes übersetzbar.
    Titel/Spitzname: kuro·zuki no Kenjin Edelmütiges Schwert des schwarzen Mondes

    Geschlecht:
    Männlich
    Alter:
    215 Jahre
    Geburtsort:
    Das Reich der Magie Mana. Genauer der Kristallturm
    Rasse:
    Einst konnte man ihn wohl einen Menschen nennen doch hat er diese Daseinsebene schon lange überschritten. Die Nomaden der Wüste nennen ihn ko·kaku einsamer Wanderer und praktisch wurde dies so zu seiner Rasse.


Erscheinung

    Größe: 1,80 m
    Gewicht: 75 Kilo

    Haarfarbe: Orange in der Saigo no Getsuga Form schwarz.
    Augenfarbe:Bernsteinfarbend, in der Saigo no Getsuga Form rötlich oder gelb.

    Aussehen:
    Kenjin ist ein schlanker, deutlich durchtrainierter Mann. Sein langes orangenes Haar bedeckt locker seinen Nacken und wirkt meist etwas unordentlich. Seine Augen spiegeln deutlich eines ganz besonders wieder. Stärke. Nicht nur dank seiner Haarfarbe fällt er recht schnell auf, auch seine Kleidung ist sehr ungewöhnlich da sie aus einem ziemlich mitgenommenen Mantel besteht der außen Schwarz und innen dunkelrot ist und an den Seiten zerschnittene weiße Ränder besitzt. Der rechte Arm des Mantels ist vollkommen abgerissen worden. Unterhalb seines Mantels trägt er nichts was seinen Oberkörper irgendwie vor Kälte oder Hitze schützt, zum Mantel trägt er die Unterbekleidung eines Kimono. Auffällig ist das Kenjin keine Schuhe trägt.


    Besondere Merkmale:

    Seine gesamte Erscheinung ist Merkmal genug.
    Er scheint Kämpfe magisch anzuziehen. Überall wo er ist gibt es Probleme.



Über den Charakter

    Persönlichkeit:

    Auf dem ersten Blick scheint Kenjin sehr schweigsam, doch lernt man ihn nach und nach kennen so bemerkt man wie redselig er in Wahrheit eigentlich ist. Er sucht gern die Nähe anderer Wesen, bleibt aber nicht lange bei ihnen weil er sie nicht in Gefahr bringen möchte. Durch sein langes Leben hat er bereits sehr viele Erfahrungen in vielen Lebenslagen machen können, trotzdem scheint er in vielen Dingen unerfahren, sogar unsicher zu sein. Beispielsweise stellt er sich sehr schwer mit modernen Fortbewegungsmitteln. Im Kampf jedoch ist er ernst. Sehr ernst sogar, neigt aber dazu seine Gegner zu provozieren in dem er sie ins Lächerliche zieht oder mit seiner ruhigen Art zur Weißglut treibt.
    Kenjin liebt den Nachthimmel, den Himmel am Morgen, den Himmel am Abend.. Den Anblick der Wüste, des Meeres, der Wälder. Man wird ihn zwar nicht oft so antreffen, aber wenn er in Gedanken die Welt um sich herum betrachtet, so ziert ein sanftes Lächeln sein Gesicht.
    Eine seiner hervorstechenden Charaktereigenschaften ist seine Willenskraft. Er gibt nie auf, selbst wenn sein Körper kurz vorm zusammenbrechen steht. Unnötige Kämpfe vermeidet er meist, kann seinen Kampfinstinkt aber nicht immer unterdrücken weswegen er dennoch oft in Kämpfe hinein gerät. Hat Kenjin einmal ein Versprechen gegeben tut er alles um es zu halten, so würde er sich gegen ein gesamtes Herr stellen um jemanden zu beschützen. Seine dunklen Charaktereigenschaften liegen trotz der vielen Guten offen, er tut selten etwas ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten. wartet meist ab wenn er es sich erlauben kann, bis ihm jemand etwas akzeptables für seine Hilfe oder Dienste anbietet. Nur bei Kindern sieht er davon ab später eine Belohnung zu fordern.

    Vorlieben:
    Pflanzen, Tiere, Landschaften ect. Beobachten.
    Frieden.
    Schöne Dinge & Wesen.
    Neue Erfahrungen.
    Den Schwertkampf.
    Pazifisten, Leute die es schaffen ohne Gewalt und Kämpfe zu überleben.
    Körperliche Nähe.

    Abneigungen:
    Hunger
    Schlaflosigkeit
    Unvernünftige Gegner
    Aizen & Saber
    Arroganz
    Mörder
    Moderne Waffen


Informationen

    Besondere Fähigkeiten & Kräfte:

    Einst einer der mächtigsten Magier im Lande Mana besaß Kenjin mit unter unglaubliche magische Energien. Diese jedoch hat Er vor dem „großen Kampf“ abgelegt um so seine körperlichen Kräfte unglaublich zu steigern. Jede einzelne Facette seines Körpers wurde verstärkt, sei es die rohe körperliche Gewalt, Geschwindigkeit, Gewandtheit oder Geschwindigkeit. Selbst sein Gespür und Regeneration stiegen enorm an. Da er der Einzige Magier ist dem dieses Kunststück bisher gelungen war und das Geheimnis zusammen mit einem Teil seines Gedächtnisses versiegelt ist, wird es wohl auch keinen anderen Krieger geben der Magie für Kraft abgelegt hat.
    Der Preis für diese Kraft war wie bereits gesagt beinah all seine Magie. Nur wenig ist von ihr übrig geblieben und hat sich in Form von körperlichen Eigenschaften manifestiert, wie das neutralisieren von Zaubern z.B. Eine Fähigkeit die er jedoch nur 2 Mal pro Kampf einsetzen kann.

    Er ist mit seinem Schwert buchstäblich verschmolzen. Zeigt er sie so umfasst ein schwarzer Panzerhandschuh seinen halben Arm dessen Fingerstücke ineinander verschlungen und unbeweglich sind. Aus der zur Faust geballten Hand ragen nur Heft und Klinge seines durch und durch schwarzen Katana. Am Oberen Rand des Handschuhs befindet sich eine Kette die seinen gesamten Arm umschlingt und an der Schulter empor ragt und ca einen Meter lose in der Luft hängt. „Verbietet“ Er es jedoch Zangetsu zu erscheinen, so ist davon nichts mehr zu sehen und lediglich eine pechschwarze Armschiene liegt dann um seinen rechten Arm.

    Trotz dass die Macht über die Er und sein Schwert verfügen sollen Legendär ist, strömt er keinerlei übernatürliche Aura aus. Da ist nichts.. Nicht das kleinste Bisschen. Einzig und allein seine natürliche Präsenz und selbst wenn er kämpft ist nichts von seiner überragenden Stärke in der Luft zu spüren. Er ist wie Masamune Zangetsus Klinge. Seine Aura zerschneidet nicht die Körper seiner Feinde, sie weichen ihr aus. Jene Wenige die den Mut dazu haben sich ihr zu stellen begriffen erst gegen was sie kämpften als sie den Abgrund des Todes vor sich sahen.
    Selbstverständlich kann er das Gespür für seine Präsenz auch willentlich anderen Aufzwingen.. Aber bisher hat er dies nur selten angewandt.
    Einigen Geschichten zu folge berichten über ihn, dass er ganze Heerscharen allein mit dem Druck seiner Anwesenheit in die Knie zwingen könne.

    Er hat ein extrem sensibles Gespür, kreuzt er mit Jemandem die Klingen so kann er dessen Gefühle wahrnehmen, oder wenigstens jene die ihm entgegengebracht werden. Es gibt nur wenige Personen bei denen Er dies nicht vermag.

    Er scheint im Schlaf und im Ruhezustand schneller zu regenerieren.

    Für die meisten Bannkreise und Siegel gibt es Formeln um diese zu brechen, dank seiner Vergangenheit als Magier kennt er noch die meisten von ihnen. (Auch die, die zu den geheimen Gärten und Bibliotheken im Königspalast Mana´s führen.)

    Nicht alle "magsichen" Fähigkeiten gingen bei der Umwandlung verloren, so besitzt Kenjin immer noch diverse Fähigkeiten die nicht Magier normaler Weise nicht besitzen, diese sind nun aber viel mehr als spezielle Techniken als, als Magie zu sehen, denn bei ihrer Anwendung wird keinerlei magische Kraft gesammelt oder benötigt.

    Techniken:

    Er kann in der Luft genauso stehen wie auf festen Boden, außerdem scheint er sogar kurze Strecken fliegen zu können, oder zumindest diese Fähigkeit dazu verwenden zu können zu schweben und sich abzustoßen.

    Shunpo "Blitzschrite" dank dieser Technik kann er Orte die Kilometer von ihm entfernt sind mit nur einem Schritt erreichen. Es ist sozusagen mit Teleportation vergleichbar.

    Tes·sei "Eisern"
    Viel mehr eine passive Fähigkeit als eine Technik, das tes·sei macht seine Haut so hart wie Stahl weshalb es für normale Wesen (NPC) meist unmöglich ist ihn mit ihren Waffen zu verletzen. Teilweise brechen diese sogar wenn sie auf ihn treffen. Außerdem kann Er dank ihr Klingen mit der Hand aufhalten so fern ihre Durchschlagskraft nicht zu hoch ist.

    Mugen Hadou endloser Aufstieg
    Kenjins ergreift seinen Gegner mit der linken Hand direkt im Gesicht und zieht ihn mit sich in die Luft, erst wenn er die Wolken durchbrochen hat stoppt er und stürzt zusammen mit seinem Feind zurück zu Boden, wobei Er und sein Gegner durch die Geschwindigkeit des Angriffs Feuer fangen. Am Boden angekommen rammt Kenjin seinen Gegner in den Boden.

    Getsuga Tenshô
    Der den Himmel durchbohrende Reißzahn des Mondes oder Der Reißzahn des Mondes durchbohrt den Himmel
    Kenjins Trademark und die Grundform für all seine Schwerttechniken die auf Energie beruhen, ein Angriff bei dem Er seine Energie sammelt und in die Klinge Zangetsus fließen lässt. Dabei umgibt die Klinge eine rotumrandete schwarze Energie die Er in Form einer Halbmondwelle oder Senkrechten Schneise die an einen Reißzahn erinnert auf den Gegner schleudert. Die Größe und Kraft dieser Technik können von Mal zu Mal variieren doch scheint dass Aussprechen des Namens diesen Angriff mächtiger werden zu lassen.

    mika·zuki Mondsichel
    Ein Getsuga das sich als dünne, rot umrandete schwarze Energieklinge zeigt die er auf den Feind schleudert. Nicht mehr als eine Verlängerung seines Schlages.

    ki·getsu abnehmender Mond.
    Bei dieser Technik speichert er die Kraft des Getsuga in Zangetsus Klinge was diese viel schärfer macht. Eine Technik mit der Er seine Feinde meist in Stücke zersäbelt.

    shû·getsu Herbstmond
    Die Energie des Getsuga formt sich an der Spitze der Schwertklinge zu einem großen schwarzen, rot umrandeten Ball der von Oben herab auf den Gegner geschossen wird. Im Herbst schicken die Bäume die fallenden Blätter zum Boden, Kenjin schickt seinen Gegnern den fallenden Mond..

    Tsuki ni kumo ga kakari. Der Mond ist von Wolken bedeckt.

    Eine Technik die er nur Nachts benutzt oder wenn die Umgebung extrem nebelig ist. Er greift aus den Schatten heraus mit der blanken Klinge an, benutzt seine Geschwindigkeit um schnell an ihm vorbei zu laufen und ihn mit tiefen Schnitten zu malträtieren. Alternativ werden hier, verborgen in der Dunkelheit oder im Nebel, mehrere Mika-zuki aus verschiedenen Richtungen geschleudert.

    Tsuki ni wa mizu ga nai. Auf dem Mond gibt es kein Wasser.
    2 Mal im Kampf kann er diese Technik ausführen. Hierbei wird sein linker Arm von blauer Energie umrundet. Er fegt die Magie seines Gegners geradezu beiseite und löst sie auf. Wenn es auf dem Mond kein Wasser gibt, gibt es im Augenblick dieser Technik keine Magie..
    (es muss sich allerdings wirklich um Magie handeln, spezielle Fähigkeiten wie echtes Wasser aus der Umgebung ziehen und umformen sind gegen diese Technik Immun)

    Saigo no Getsuga Tenshô Der Reißzahn des Mondes durchbohrt ein letztes Mal den Himmel, auch Mugetsu "Mondlose Nacht" genannt.
    Diese Technik ist, wenn Kenjin selbst zum Getsuga wird.Sein Körper verändert sich radikal, Kenjins Haare werden viel länger reichen ihm bis zu den Beinen und werden pechschwarz; sein Körper ist fast vollständig von dunklen Bandagen bedeckt Auch das halbe Gesicht wobei die Bandagen dort eher wie eine Maske wirken. Einzig Augen und die Stirn werden ausgelassen und seine Augen verfärben sich leicht rötlich, manchmal gelb wobei der Grund dafür unbekannt ist. Von seiner vorigen Kleidung sind nur noch die Hosen und Reste des Mantels zu sehen die wie eine flammende Aura wirken. Schwarze Zeichnungen haben sich um seine Arme und Oberkörper geschlungen und von seinem rechten Arm geht permanent schwarze Energie aus die ihn vollkommen umhüllt. Setzt Er in dieser Form Mugetsu ein so schleudert er seinem Gegner all seine Kraft entgegen (Die Energie frisst die gesamte Magie in der Umgebung scheinbar in einem einzigen Moment auf ), hierbei formt er die Energie um seinen Arm zu einer Art klingenförmigen Schatten und schlägt mit ihm Senkrecht durch die Luft. die Umgebung um ihn und seinem Gegner wird von schwarzer Energie umgeben, kein einziger Lichtstrahl dringt hindurch, der Feind könnte glauben er befinde sich in tiefschwarzer Nacht. Im Selben Augenblick findet das letzte Getsuga sein Ziel und die "Mondlose Nacht" findet ihr Ende. Nach diesem Angriff verliert Kenjin nach und nach all seine Kräfte und es dauert ohne Hilfe von Außen sehr lange bis er wieder fähig ist zu kämpfen. Nach der Rückverwandlung trifft ihm außerdem eine Welle ungeheuren Schmerzes, die Schwerkraft des Planeten erscheint ihn ungeheuer erdrückend und er ist nicht fähig sich zu bewegen. Die Schmerzen enden erst wenn er in gnädige Ohnmacht fällt.

    Anmerkung: er scheint in dieser Form auch kämpfen zu können und vollbringt Taten die Kenjin ohne sein Schwert normaler Weise nicht tun könnte. Er ist Eins mit Zangetsu geworden, kann Getsuga aber nicht anwenden und auch nur für bestimmte Zeit in dieser Form verbleiben zu können ehe sie sich auflöst oder Er Mugetsu benutzt.


    Stärken:
    Meister mit dem Schwert
    extrem hohe Körperkräfte
    Sensibles Gespür.
    Großes Wissen über Magie
    Kampferfahren
    Lernt Schnell.
    Unbändige Willenskraft

    Schwächen:
    Keine magischen Kräfte
    Benötigt viel Schlaf
    Hat eine schwäche für Süßes
    Lässt sich schnell in fremde Angelegenheiten mit hinein ziehen
    Kann seinen Kampfimpuls nicht immer beherrschen
    Neigt im Kampf zu provokanten Äußerungen

    Waffen:

Masamune Zangetsu auch Tensa Zangetsu genannt
Zangetsu: der bleiche Mond am Morgen. oder Mondschneider
Tensa Zangetsu: Das Gesetz des Mondschneiders, himmlische Ketten zerschneiden den Mond
Den Erzählungen nach ist jedes Schwert das vom Schmiedemeister Masamune erschaffen wurde in seiner Herstellung Einzigartig und vollkommen. Kein anderer vermochte es solch eine perfekte Klinge zu erschaffen. Um ein von ihm geschaffenes Schwert zu testen hielt er es unter einem Wasserfall und beobachtete wie die Klinge auf die herab fallenden Blätter reagierte.. Als Er Zangetsu testete stellte Masamune überrascht fest.. Wie die fallenden Blätter der Klinge auswichen.
Die Macht dieses Schwerts beruht darauf das es alle Energien seines Besitzers auf einen Punkt konzentrieren kann und die körperlichen Kräfte in „Form“ bringt in dem es sie in Gestalt von Energie freisetzt. Verschmolzen mit Kenjin sind diese Kräfte deutlich extremer, doch auch hier spürt man rein gar nichts von der Stärke der Angriffe.

Das Schwert selbst ist ein Daitô, ein japansiches Langschwert. Vollkommen Schwarz. Das Heft ist ungewöhnlich breit und in Form eines ausladenden Manjis. Da es mit dem Panzerhandschuh verschmolzen ist sieht man es nicht, aber die Kette um Kenjins Arm war ursprünglich viel kürzer und diente als Verzierung am Ende des Griffes

Position des Charakters im RPG:
unerkannter Ehemaliger Prinz Mana´s.
Legendärer Schwertkämpfer. Auch als Wüstenkönig bezeichnet da er ohne jedes technsiche Hilfsmittel die schwarze Wüste durchwanderte und lebendig zurückkehrte.

Biographie des Charakters

Kapitel:
Neu
Halb
Voll
Mond
Himmelsschmiede Sub. Kapitel
Wunden
Pflicht
Reue
Schwarz
Schwur
Legende


Neu
fast 300 Jahre vor Beginn des großen Krieges führte ein meisterhafter Schwertkämpfer und Magier das Reich Manas an. Niemand vermochte es so wie er Magie und Schwertkunst zu vereinen. Er führte viele Kämpfe, verhalf seinem Volk zum Wohlstand und festigte die magischen Künste in ganz Etherion. Jener Mann hatte nur eine Sorge. Eines Tages nicht mehr für seine Familie da sein zu können. Zu jener Zeit jedoch wanderte ein ruchloser Geist durch die Welt. Ein Wesen dem mit normaler Magie nicht bei zu kommen war. Jenes Wesen besiegte er nur, in dem er all seine Magie auf brauchte und es auf ewig versiegelte. Machtlos wie er nun war konnte er das Reich der Magier nicht mehr anführen und so gab er seine Position auf und zog mit Weib und Kind ins ferne Reich Genesis, in dem er als einfacher Mann weiter leben konnte.
Seine schöne Frau, vom legendären Blute der Einhörner beseelt, gab in jener Zeit ihr Leben um ihren ältesten Sohn zu beschützen. Er selbst konnte nie versehen wieso seine Mutter starb, erinnerte nur an all das Blut, den mutigen Schrei seiner Mutter und der Trauer.. Wochen lang wanderte er am Flussufer entlang an dem sie starb... Von Morgens bis Abends, als ob er sie suchen würde.. Bis sein Vater ihn dabei ertappte, ihn in seine Arme schloss und sie, dass Erste und das letzte Mal, gemeinsam weinten.

Halb
Neun Jahre jung war der Knabe als er seine Mutter verlor und ein Jahr danach begannen seine angeborenen magischen Kräfte zu keimen. Er sah Dinge die andere Menschen nicht sehen konnten, spürte die Magie in dieser Welt deutlicher als es gewöhnlich der Fall war und er konnte mit jenen Wesen kommunizieren die viele als Geister betitelten. Sein Vater hatte seine Herkunft vor ihm verborgen und so erklärte er sich, könnte all dies einfach nur Zufall sein. 3 Jahre lebte er in diesem Glauben bis der große Krieg ausbrach. Die Armeen Etherions marschierten gegeneinander Um zu verhindern das seine Familie in den Wirren des Krieges vernichtet wurde, suchte der einstige König Schutz in den Wäldern Gaias. Aber gerade in Gaia geschahen die schrecklichsten Verbrechen dieser Zeit. Durch diesen Umstand gezwungen ließ Er seinen ältesten Sohn 2 Jahre lang von einem alten Freund in der Magie und am Schwert ausbilden. Dank diesen Lehrjahren konnte der Junge sich und seine Geschwister und neuen Freunde oft verteidigen und mit ihnen Seite an Seite gegen Zahlreiche Feinde bestehen. In dieser Zeit verbündete er sich auch mit der Königin Gaias. Zusammen kämpften sie Seite an Seite, lachten und weinten. Eigentlich war ihr Anliegen gar nicht mal so falsch, aber Manas einstiger König war von Anfang an dagegen die Artefakte zusammen zu suchen... Leider hörte Saber nicht auf ihn und das Unheil nahm seinen lauf.

Voll

6 Monate vergingen nachdem Saber Aizen befreit hatte. 6 Monate in denen sie unter seiner Kontrolle die schlimmsten Taten und Verbrechen beging und auch ein weiterer Freund des rechtmäßigen Erbens Manas war auf die Seite der Dunkelheit gezogen worden. Im Gegensatz zu Saber jedoch.. freiwillig. Mehr und mehr kämpfe mussten bestritten werden in deren Folge der junge Prinz immer mehr in die Lehren der Magie geschult wurde. Im Glauben das Magie die Einzige Waffe gegen Aizen wäre schlossen sie sich dem Königreich Mana an. Immer noch verhüllte der einstige Herrscher seine Identität. Doch nachdem Aizens Truppen in das Königreich eingefallen waren, ließ er seine Masken fallen und erschien vor dem Sohn als Magier und Schwertkämpfer. Über die Jahre war siene Magie wieder halbwegs regeneriert. Er konnte wieder kämpfen und zusammen führten sie einen erbitterten Kampf gegen Aizens Truppen. Letzten Endes scheiterten sie aber an ihn persönlich und wurden in die Schluchten Manas geworfen...

Mond

Gebrochen und halb tot lagen sie da.. Verborgen unter magischen Kristallen die sie gerade so am Leben erhielten. Es grenzte an ein Wunder das sie den Sturz überlebt hatten und doch würde es nicht mehr lange dauern bis die rechtmäßigen Herrscher dieses Landes sterben würden.. In dieser Zeit.. redeten sie nicht viel. Erklärungsversuche für sein Handeln wurden vom Sohn mit ruhig gesprochenen Worten abgetan. Er brauchte sie nicht, er musste auch nicht wissen das sein Vater in der Zeit vor Genesis gewesen war, denn er konnte es sich bereits sehr gut vorstellen. Nein alles wa zählte war, dass sie dort lagen und ihrem Ende entgegen sahen.. Bis.. Sie von Jemanden gerettet worden, der eigentlich nur seine eigenen Ziele verfolgte. Alles was in der Zeit vor seinem Erwachen geschah wusste der eigentliche Prinz nicht zu sagen... Er erinnerte sich aber an Träume die er gehabt hatte. Träume an eine Welt die so vollkommen Anders war als die Realität... Träume vom Mond... Vom Himmel.. und von den Reißzähnen einer mächtigen Bestie.

Die Himmelsschmiede

Hoch oben in der Wolkenstadt Elda versammelten sich einst die besten Schmiede und Magier der alten Welt. Ungesehen von den anderen Bewohnern dieser Welt schufen sie in den Schmieden des Himmels, aus glühendem Eisen und Magie, noch heute legendäre Artefakte von denen viele im großen Krieg vor 200 Jahren Gebrauch gefunden hatten. Einer dieser Schmiedemeister trug den Namen Masamune. Einst träumte er davon das beste Schwert aller Zeiten schaffen zu können, perfekt im Gewicht, Balance und Schärfe. Ein Schwert mit Seele und Charakter. Viele Male ergriff er den Hammer, viele Male faltete Er das Metal auf´s Neue und viele Male versagte er, obgleich der Hilfe der hiesigen Magier. Es war undenkbar ein Schwert zu erschaffen das eine Seele trug. So gab dieser Schmied schon bald seinen Traum auf und beschränkte sich dadrin weiter normale Schwerter zu schmieden, von denen jedoch viele bald schon Legendär werden sollten. Über 500 Jahre nachdem die Alte Magie diese Welt verlassen hatte lebte Masamune immer noch. Schmieden tat er nicht mehr, viel mehr trachtete er danach alle seine Schwerter zurück zu fordern und sie zu vernichten. Zu viele von ihnen wurden bereits als Werkzeuge blutiger Gemetzel missbraucht. Nicht eines fand in der neuen Epoche einen Besitzer der seiner würdig war... Einzig und allein eines fand er nicht. Sein Meisterstück. Eine Klinge so rein wie das Licht selbst war. Jene Klinge gehörte zu den Schätzen des magischen Reichs Mana und nicht einmal Masamune erhielt Einlass in die Schatzkammern. Dies geschah zu jenen Zeiten, in denen der große Krieg ausbrach. Nation kämpfte gegen Nation, Bruder gegen Schwester. Verbittert beobachtete der alte Schwertschmied die Torheit der Nationen und suchte insgeheim weiter nach einem Weg sein Schwert zurück zu fordern. Es begab sich als die Herren des Reiches im Kampf gegen Aizen fielen als Masamune seine Chance sah. Tief im Abgrund der magischen Welt suchte er nach Vater und Sohn, hoffend einen der Beiden lebendig vorzufinden und tatsächlich fand er beide lebendig. Ihre Körper waren zerstört, ihr Wille gebrochen, aber trotzdem lebten sie weiter. Mühelos brachte er die geschundenen Körper der Beiden an dem Rand des Reichs. Pflegte sie während die Armeen des Feindes immer tiefer vordrangen und immer größere Teile des magsichen Reiches unter ihre Kontrolle brachten.
Wunden

Lange wachte der Alte über die Beiden Körper, verpflegte sie und sorgte für ihre Wunden. Bald schon hatte er fetgestellt das Vater und Sohn schwere Schäden davon tragen würden. Während der Vater seinen linken Arm einbüßte, war der Körper seines Sohnes nicht mehr zu retten. Jeder einzelne Knochen war gebrochen, er wurde nur noch von seiner Magie am Leben gehalten. Erwacht trauerte der Vater um den Sohn, schwor Rache, Wiedergutmachung und noch unzählige andere Dinge. Nichts aber konnte seinen Schmerz lindern. Sein Reich verloren, sein Sohn war verstümmelt und er selbst konnte nicht einmal blind in den Tod rennen so stark war die Sorge um den immer noch lebendigen Jungen... Die Trauer des Königs berührte Masamune, doch noch immer war sein Blick auf die Menschen und Völker Etherions getrübt von Enttäuschung und Missgunst. So erhielt der König ein Angebot, anstelle von Trost..

Pflicht

Ein gerettetes Leben erforderte Wiedergutmachung und es war seine Pflicht Masamune zu helfen sein Eigentum zurück zu bekommen. Schweren Herzens ließ Er seinen Sohnin einer Waldhütte zurück und schlich sich zusammen mit dem Schmied in den Königspalast. Es tat ihm so unendlich weh seine toten Männer zu sehen, verstümmelte Menschen, ziellos umher irrende Kinder.. Sein Wunsch diesem Treiben endlich ein Ende zu bereiten wurde stärker und stärker und als sie die Schatzkammer endlich erreicht hatten, war sein Entschluss gefertigt. Egal was noch passieren würde, nachdem Er dem Schmied die Schuld zurückgezahlt hatte würde er persönlich in die Schlacht ziehen. Aus diesem Grund forderte er in der Schatzkammer Masamune dazu auf, seine Schmiedefertigkeiten ein weiteres Mal unter Beweis zu stellen. Mithilfe eines uralten magischen Rituals verband sich der König des magischen Reiches mit einem der Schätze seines Reiches, dem Mondschleifer Engetsu. Die Nebenwirkungen waren extrem. Sein Körper starb ab. Masamune schuff als Ersatz für seinen linken Arm einen aus unbekanntem Metall. Ohne weiteres ließ Er den König in den Kampf ziehen während Masamune sich seinem Meisterstück widmete.. Dem Namenlosen Seelenschwert.

Reue

Doch trotz allem.. Erkannte Masamune das es Vergebens war gegen Aizen zu kämpfen.. Die Macht über die er und Gaias ehemalige Herrscherin nun verfügten, die Kräfte ihrer Untergebenen.. Alles war viel zu viel für einen einzigen Mann... Zweifelnd blickte er immer wieder auf sein Schwert.. Diese Eleganz, die Schönheit.. Alles war sinnlos wenn sie nicht im Kampf genutzt wurde... Hätte Er dem König dieses Schwert geben sollen? Hätte er dann vielleicht eine bessere Chance? Wohl nicht, denn in diesem Augenblick erkannte Masamune, dass sein Meisterstück, in all seiner Herrlichkeit, noch nie seinen Wert im Kampf bewiesen hatte und das ein einziger Hieb aus seinem schönsten Schwert, eine gewöhnliche von Kratzern und Blut verunzierte Mordwaffe machen würde...
Reuevoll suchte er den Weg aus den Palast. Hörte die Schreie des Königs, den metallenen Arm zerbersten und seinen Körper zu Boden gehen. Verzweifelt hatte er vor Aizens Augen gegen die Königin gekämpft... Sie zur Seite geschleudert und war auf ihn zu gestürmt.. Nicht einmal einen Augenblick später.. Lag er blutend am Boden. Demoralsierte Kämpfer stürmten an ihm vorbei... Ergriffen die Flucht... Und in diesem Gewirr flüchtete Masamune.. Abermals trug er den Körper des Königs fort... Zusammen mit dessen zerbrochenen Schwert.

Schwarz

In seinem Zufluchtsort zurückgekehrt musste er all seine Fertigkeiten aufbringen das Leben des Königs zu verlängern während dessen Sohn immer schwächer wurde. War es Fair was er da tat? Das Leiden eines Mannes weiter zu verlängern während er dessen Sohn sterben ließ?
Aber hatte er denn eine andere Wahl? der Prinz hatte keinen Funken Lebenswillen mehr im Leib... Körper und Seele waren gleichermaßen zerbrochen... Und doch... Musste er immer wieder hinabsehen.. auf sein sogenanntes Meisterstück.. Und Vergleich es mit Engetsu.. Dem zerbrochenem Schwert... Und er fasste einen Entschluss... Den König soweit wie mögich versorgt und sich um den Jungen gekümmert, zog er sich im Keller seiner Hütte zurück... Und Schürte das Feuer. Mit jeden Hammerschlag auf das glühende Eisen was Einst Engetsu war... Murmelte Er Verse vor sich hin... Und auch während er die Klinge seines Meisterwerks einschmolz und mit Engetsu verband hörte er nicht auf..

Nicht jeder Verirrte verliert sich,
nicht alles, was Gold ist, glänzt;
Die Tiefe der Wurzel erfriert nicht,
was alt ist wird nicht zum Gespenst.
Aus Schatten ein Licht entspringe,
aus Asche soll Feuer lohn. Heil ward geborstene Klinge.
Der Kronlose steigt auf den Thron


Er brauchte 3 Jahre um sein Meisterstück zu erschaffen und er zerstörte und schuff es neu in wenigen Stunden.... Als Er die Klinge aus der Esse holte, die abkühlte und bei Licht betrachtete.. Da stellte er erstaunt fest das sich das Metall an der Luft schwarz verfärbte. Das Blut an Engetsus Klinge und die Reinheit seines Meisterstücks hatten die ihre neue Form in ewige Nacht gehüllt... Als Griff und Heft mit der Klinge verbunden waren machte er sich auf.. Seinen Plan in die Tat umzusetzen.

Schwur

Es war vollbracht. Das Schwert war geprüft... Die Vorbereitungen abgeschlossen und der immer schwächer werdende König war durch ein magisches Ritual geistig mit Masamune verbunden. Seine Erklärung und Entschuldigungen dauerten nicht lang, die Zeit dafür fehlte ihnen. Er würde die neue Waffe mit den Prinzen verschmelzen, wie er es auch mit dem König gemacht hatte. Jedoch.. Sollte der Körper des Jungen nicht getötet, sondern so geheilt werden. Dies konnte jedoch nur gelingen, wenn der König und Masamune ihre Kräfte und Lebenskraft vereinten, die Klinge als Katalysator benutzten und so den Körper des Sohnes neu formten. Ein Zauber den Masamune dank des Königs anwenden konnte brachte alle drei in eine Dimension weit abseits von Raum und Zeit. hier hatten sie genug Zeit, doch zerrte dieser Ort stark an der Lebenskraft des Königs und Masamunes. In der fremden Dimension unterlagen alle 3 schier unerträgliche Qualen... Knochen fügten sich wieder zusammen, brachen erneut und verbanden sich wieder... Erinnerungen flossen ineinander. es war unmöglich zu sagen wie viel Zeit bereits vergangen war als Masamunes Lebensgeister schwanden und seine letzten Kräfte zum König flossen, der das Vorhaben nun alleine fortsetzen musste.... Gefühlte 3 Jahre verbrachte er in dieser Welt... Als auch er zusammenbrach... Direkt in die Arme des Mannes, der einst sein kaum erwachsener Sohn gewesen war.
"... Vater... Masamune-San...", die Welt in der sie sich befanden zerfloss und zurück in ihrer Eigenen errichtete der Prinz ein Grab für den verstorbenen Schmied. Sein rechter Arm war mit dem schwarzen Schwert verschmolzen und während Er seinen schwachen Vater gegen die Häuserwand lehnte und zum Himmel hinaus sah.. Gab er der Klinge Msamunes einen Namen.... Zangetsu...

Legende

Niemand weiß zusagen was später geschah. Hatte der Prinz seine neuen Kräfte verwendet um Aizen und seine Armee zu zerschlagen? Oder hatten sie sich gegenseitig getötet als sie wenig später, allein und von allen Verlassen, auf dem Plateau des Massakers in der Wüste kämpften. Nein es ist noch nicht einmal bekannt das sie sich je begegnet waren oder das Reich Manas einen Prinzen gehabt hatte. Einzig und allein eines ist klar. Nach ihrem Zusammentreffen zogen sich Aizens Truppen zurück.. Und blieben für über 200 Jahre reglos.... Und Seit Jahren durchwandert ein einsamer Wanderer die Etherion. Auf der Suche nach den Bruchstücken seiner Existenz... Immer zu in Kriege gezogen und in Kämpfe gezwungen hat er sich in die Wüsten Iskendrias zurückgezogen. Wer ihm hier begegnet möge sich so manches Mal die Frage nach dem Warum stellen. Warum wandert er einsam und alleine? Warum zieht ein Mann mit solchen Fähigkeiten nicht hinaus um in einem großen Reich wie Gaia sein Glück zu machen? Und warum erbittet er von einigen einen Preis für seine Hilfe und von anderen nicht?
Die größte Frage aber die sich stellen mag ist.. Welch Schrecken wohl hinter der Mauer der Stärke die seine Augen sind liegen.

_________________
My body is made of swords.
Iron is my blood, and glass is my heart.
I have overcome countless battlefields undefeated,
Without once retreating,
Nor once being understood.
Always alone, intoxicated with victory on the hill of swords.
Therefore, there is no meaning to that life.
Perhaps this body is nothing but a sword itself
.


Our souls, hard yet firm
Our power, tearing the mountains
Our swords, splitting the water
Our names, reaching the villa
Only one among us can stand under heaven.
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Kenjin, das edelmütige Schwert
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