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 Ostwüste

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AutorNachricht
Kenjin
Kuro Tsurugi
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Rasse: Ko Kaku

BeitragThema: Ostwüste   Mi März 16, 2011 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Die Ostwüste gehört nicht gerade zu den wohnlichsten Gegenden Iskendrias. Diese Steinwüste, so gut sie auch zu bereisen war, birgt viele Gefahren. Giftschlangen und Insekten käuchen und flauchen in jeder Ecke herum und auch die fliegenden Raubtiere hatten es auf Reisende abgesehen, denn einige von ihnen waren mindestens so groß wie ein Hund. Das einzig gute an ihr war, das eine Begegnung mit einem Sandwurm ausblieb, dazu war der Boden viel zu hart für die riesigen Weichtiere. Dank dem harten Boden aber kam man sehr schnell voran, wenn man sich nicht mit den einheimischen Wüstennomaden anlegte.

CF: Freya

Eine Stunde, vielleicht auch 2 waren die Beiden jetzt schon unterwegs. In der gesamten eit hatte Kenjin nur wenig gesprochen und zog Yukis Pferd hinter sich her. Wie sie dazu kam ihm die Zügel in die Hand zu drücken hätte er gerne einmal nachgefragt, aber die Reise durch die Wüste war hart und beschwerlich, er konnte seine Energien nicht auch noch damit vergeuden, ihr Manieren beizubringen. Hätte bei ihrer augenscheinlichen Doofheit auch nicht viel genutzt. Genesis.. Nur wenig hatte er von diesem Reich gehört, aber seine Bewohner endeten regelmäßig als Schakalfutter.
die Sonne brannte heiß auf den Boden herab. Die vielen Steine machten die Sache nicht besser. nahmen die Hitze der Sonne auf und strahlten noch mehr ab. Rauch stieg von einigen von ihnen aus.. Mittags war es unmöglich hier voran zu kommen, dafür blieben Banditen und Nomaden zu dieser Zeit aus und die Reise würde auch nicht mehr lange dauern, dann waren sie in der Nähe der Höhlen, dort war es kühl, die vielen Löcher im Fels schenkten ausreichend Schatten und auch einige Quellen waren von umherziehenden Nomaden und Wanderen ausgegraben worden.
Bis dahin war es aber sicher noch eine gute Stunde, Schweiß ran Kenjin den Körper bereits von Anfang an herunter, seine Kleidung machte dies nicht besser. Dank den Jahren in der Wüste war er dies aber gewohnt und nur selten wünschte er sich andere Klamotten, die er dann doch nur wieder wechseln würde weil sie unpraktisch wären, auch Schuhe trug er nicht gern, versuche dies zu ändern hatten nur dazu geführt, das er begann die ledernen Kleidungsstücke zu hassen.
Ein Blick auf seine Reisegefährtin um sich zu versichern das es ihr wirklich gut ging. Das tat er jetzt schon zum vierten Mal.
"Geht es?"

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Yuki

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BeitragThema: Re: Ostwüste   Fr März 18, 2011 8:14 pm

Der Boden war mittlerweile in Rot getaucht. Eine Farbe, die Yuki sehr mochte. Und auch die Situation schien immer eindeutiger zu werden. Diese auf Kraft und Größe vertrauenden Kreaturen, unterschätzten das Geschick ihrer Gegner. Sicher, sie waren im Vergleich nur kleine Zwerge. Aber viel wendiger. Und zweifels ohne hatten sie, auch das größere Gehirn. Denn so unkoordiniert es anfangs auch aussah, eine gewisse Überlegtheit lag in ihrer Technik. Kenjin hatte sich bereit an die Waffe gewöhnt. Denn auch von hinter ihr, drangen Todesschreie an ihr Ohr. Die Wesen starben wie die Fliegen. Und hatte der Orangekopf, ihr erst auch nur Rückendeckung gegeben... so erledigte er nun einen nach dem anderen. Yuki hatte mit der ihr vertrauten Waffe leichtes Spiel. Und so waren alle Gegener bereits tot, als sie sich umwant und Kenji dabei beobachtete wie er dem treiben ein Ende setzte. Mit einer gezielten Bewegung, glitt auch der letzte Gegner zu Boden.
In seinen Haaren waren unzählige Blutspritzer verteilt. Na immerhin musste sie nicht besser aussehen. Schon ihre Kleidung war milde gesagt "verfärbt". Doch einen Krieger machte das stolz. Erleichtert, ließ sie die Waffe sinken. Vergaß für einen Moment ganz, dass ihr eigentlicher Gegner noch am leben war. Sie hatten heute schon so einiges durchgemacht. Und langsam fragte sie sich, ob seine orangen Haare, die Gegener anzuziehen vermochten. Wenn sie alleine war, hatte sie meist weitaus weniger Ärger. Aber dieser Typ, schien Kämpfe regelrecht anzuziehen...
Nach Luft ringend, stand sie gegen seinen Rücken gelehnt. Ja... er machte sich wunderbar, als "Stehhilfe".
Von etwas weiter weg, war ein wiehren zu hören. Na ganz toll.... Mumu hatte das Spektakel doch nicht ernsthaft überlebt??!! Na man konnte nicht in allem Glück haben. Und diese Pferd war scheinbar nur so glücklich, damit es ihr schlecht ging. Vielleicht ließ sie es ja in dieser Höhle zurück, für die nächsten Idioten die sich hier herein verirrten.
Sein Ausspruch von wegen Größe und so, hollten sie aus den Gedanken zurück. Is klar... die Größe zählt ja auch nie...
Ein solcher Spruch von einem Mann, konnte unter gewissen Umständen nichts gutes verheißen... Jedenfalls nichts gutes für ihn...

Langsam zog sie ihre Hand ein wenig nach vorn. Klar musste er der Bewegung folgen. Fast wie ein Hündchen... Wie süüß...
Sie sah ihn nocheinmal an. Eigentlich waren sie ein super Team gewesen. Hatten zusammen eine Horde bezwungen, die selbst für gute Krieger das Aus hätte bedeuten können. Trotz der Erschöpfung, brachte sie ein freches Lächeln zustande. Sah hinab auf die Handschellen, und dann wieder zu ihm.
Gute Arbeit... Kommentierte sie das ebend geschehene. Doch wichtigeres musste nun besprochen werden. Wenn wir gegeneinander arbeiten.... werden wir nicht weit kommen. Diese Handschellen sind äusserst selten, und dazu von starker Magie durchdrungen wie du sicherlich schon bemerkt hast. Klar hatte er. Sie blockten vermutlich einen Teil seiner Kraft. Ohne die Hilfe eines Magiers werden wir sie nicht los. Es seidenn, ich hacke dir die Hand ab. Sie lachte, ja selbst in solch einem Moment konnte sie noch scherzen. Dabei meinte sie es nicht einmal besonder gehässig. Wenn sie wollte konnte sie ganz angenehm sein, und damit er auf ihr vorrübergehendes "Friedensangebot" einging. Musste sie dies auch. Ein wenig von der ganz normalen Frau Yuki, sickerte durch... nur eine Winzigkeit.
Hier mein Vorschlag... In der Wüste halten sich vermutlich einige Schwarzmagier auf, die aus Mana flüchten mussten. Gefähliche Männer, jedoch müssten sie für eine Gegenleistung bereit sein uns zu helfen. Sie sah ihm ins blutbespritze Gesicht. Unter anderen Umständen, hätten sie sich wahrscheinlich weitaus sympatischer gefunden. Denn schlecht fand sie ihn nicht, trotzdem gab es da etwas, dass wichtiger als ihre eigene Meinung über ihn war. Nähmlich den Auftrag. Solange wir aneinander gekettet sind, schlage ich eine Art... Waffenstillstand vor...
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Kenjin
Kuro Tsurugi
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BeitragThema: Re: Ostwüste   Fr März 18, 2011 9:15 pm

Wenn Kenjin das nun richtig verstand.. War es für die Killern und ihn selbst unmöglich diese Handschellen auf zu kriegen... Wunderbar wirklich. Welcher Spinner benutzte ein magisches Werkzeug von dem er nicht einmal wusste wie er den Bann aufhob? Aber ihr Vorschlag war wirklich plausibel. In Iskendria waren duzende Magier unterwegs, ob Nekromanten oder nicht, sie alle besaßen über magische Fertigkeiten und selbst wenn sie nicht wussten wie sie die Handschelen aufkriegen sollten konnten sie sicher von ihren zahlreichen Kontakten ein, oder zwei Magier nennen die das Wissen dafür besaßen. Die Gegenleistungen.. Ob sie Kenjin gefallen würden oder nicht, es war ihre einzige Möglichkeit jemals wieder voneinander los zu kommen. Also stimmte er ihr zu..
"Bleibt uns wohl kaum etwas anderes übrig.", Kenjin ließ seinen rechten Arm wieder sinken, was dazu führte das es auch "Cho" tun musste. Kraftvorteil war halt was feines. Draußen hatte sich der Sturm beruhigt, kein Donnerschlag und auch kein Regen war mehr zu hören.. Gut sie konnten also bald weiter.
"Kaum 2 Stunden westlich von hier sollten wir an ein Dorf kommen. Gerüchte über Magier verbreiten sich in der Wüste sehr schnell, ich würde lieber einen großen Bogen um die Hauptstadt machen, es wird uns wenn wir Pech haben aber nichts Anderes übrig bleiben als dort wenigstens nach Informationen zu suchen.", nachdenklich strich Kenjin etwas Blut aus dem Gesicht und zerrieb es zwischen Daumen und Zeigefinger.
"Wir sollten bald aufbrechen... In dieser Höhle können wir sowieso nicht rasten. ", er wusste denn schon ob die Goblins zurück kamen, oder was für Wesen hier sonst noch so hausten. Wenn mögioch sogar weit aus gefährlichere als Schlangen und schlecht gepanzerte Barbaren.

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BeitragThema: Re: Ostwüste   Fr März 18, 2011 9:53 pm

Ja das alles war ganz schön dumm gelaufen, doch ändern konnten sie es nun nicht mehr. Yuki benutzte diese Handschellen sonst gerne. Sie brauchte den Spruch auch nicht zu kennen, der diese öffnete. Schließlich überlebte niemand, dem sie die Dinger einmal angelegt hatte. Desweiteren konnte sie froh sein, überhaupt über derartige Seltenheiten zu verfügen. Schließlich hatte ein starker Magier sie erschaffen, und man konnte soetwas nicht einfach in Mana oder sonstwo kaufen. Höchstens der Zufall, führte einen in den Besitz.
Bei der Killerin war es jedoch anders gelaufen. Sie hatte sie bekommen, als sie einen besonderen Auftrag erhalten hatte. Damals war sie noch nicht ganz so erfahren gewesen, eher neu in diesem Beruf. Und zugegeben noch nicht so abgeklärt. Der Auftrag war nicht schwer. Doch ihre Körperkraft war damals noch mieserabler gewesen, und so hatte sie die Dinger benötigt. Eine Frau hatte sie damal angeheuert. Eine sehr reiche Frau, und zweifels ohne eine Hexe oder der gleichen. Vielleicht auch eine Totenbeschwörerin. Denn diese Frau bestand darauf, dass Yuki ihr die Leiche der Kerls aushändigte. So ganz hatte sie es nicht verstanden, aber sicher hatte der Leichnahm einem speziellen Zweck gedient. Noch brisanter war, dass sie auch die Handschellen unbedingt zurück haben wollte. Doch wie der Zufall es einmal eingerichtete hatte... Bemerkte Yuki schnell wie nützlich diese waren. Für alle möglichen Aufträge hatte sie die Schellen gebraucht. Und auch wenn sie jetzt eher einen Schlamassel angerichtet hatten. So war sie doch weitestgehend an Kenjin gebunden, er konnte sie also nicht abhängen. Oder in der nächstbesten Stadt zurücklassen...
Die Hexe hatte ihr damals Rache geschworen. Meinte sie würde, ihr eines Tages auflauern. Und die Dinger zurückhollen. Yu bezweifelte das. Einige Aufträge später, war die Hexe ihr Opfer gewesen. Natürlich hatte sie deren Leiche, mit Hingabe zerschnitten. Und ein paar sehr dankbaren Riesenfischen zum Frass vor geworfen...

Kenjin war kooperativer als gedacht. Fast sofort stimmte er ihr zu. Fing nicht einmal an groß zu mosern oder dergleichen. Dafür war die Frau dankbar, schließlich hatten sie gerade andere Sorgen.
Schon jetzt graulte es Yuki vor der Reise. Vor den vielen Menschen die sie treffen würden. Was für einen Eindruck machten bitte, zwei aneinander gefesselte blutverschmierte Wüstenbummler? Ja.. ganz sicher einen sehr vertrauensvollen... is klar...
Ein fast schon freundliches Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht, als er davon sprach bald aufzubrechen. Es blieb nicht lang, doch es war ehrlich. Sich nun anzufeinden brachte nichts. Obwohl sie gern ein wenigs stritt... oder nennen wir es besser: diskutierte. Ken schien dafür der richtige "Partner", doch wahrscheinlich würde es ohnehin ein ums andere Mal zu verschiedenen Ansichten kommen. Und sowas führte zum Streit.
Dann hätten wir das geklärt. Stellte sie abschließend klar, und ließ gezwungenermaßen die linke Hand sinken. Scheiße war das, dass er stärker war. Mit einem Ruck zog sie ihn in Richtung "Lager". Mumu wartete schon. Toll... jetzt konnte sie nicht so einfach abhauen. Trotzdem bestand sie darauf, dass er den Gaul führte.
Wir sollten unsere Wasservorräte bald aufstocken. Allerdings nicht hier. Das Blut der Schlange hat das Wasser weitestgehend verschmutz, und ich möchte kein unnötiges Risiko eingehen. Sicherlich war der See groß. Doch das Wasser musste sich erst wieder verteilen, und dafür hatten sie keine Zeit. Zielstrebig zog sie hin mit sich, zum Ufer. Mit den Händen ins Wasser getaucht, reinigte sie wenigstens ihr Gesicht. Würde dir auch nicht schaden.. Gab sie frech grinsend zu, und spritzte nekisch ein wenig Wasser in seine Richtung. Spaß musste schließlich bei solch einer Reise sein.
Sobald das Wetter auch nur eine wenig besser wird, ziehen wir los. Bis dahin sollten wir alles loswerde, was wir nicht unbedingt brauchen. Sie schielte hoffnungsvoll zu Mumu. Doch eigentlich brauchten sie ein Tier. Für alle Fälle, und falls einer von ihnen mal eine kleine Verschnaufpause auf dem Tier einlegen wollte. Sie aber nicht!!!
Und vielleicht konnten sie Mumu ja auch bei den Priestern verscherbeln... Leben gegen Leben. Nahm der Feuergott auch Tieropfer? Das Pferd war schließlich noch Jungfrau.
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Ostwüste   Fr März 18, 2011 10:26 pm

Kenjin wurde von dem Mädchen zum Wasser gezerrt.. Auf dem dem Weg zum Wasser durchfluteten eine Reihe von Fragen seinem Geist. Er wäre sicherlich noch verwundeter wenn ihm derartige Dinge zum ersten Mal passieren würden, doch sie passierten ständig! Jeder seiner Zufluchtsorte wurde entweder überrannt, verbrannt, ausgeräuchert, ÜBERFLUTET, oder verschüttet. Es gab wirklchi keinen Ort an dem Er war, wo nicht heilloses Chaos herrschte nachdem er fort ging. Das schloss Freya mit ein, denn dort war nun auch das reinste Chaos unterwegs. Vorbereitungen für eine Rebellion, Boten wurden von A nach B Geschickt. Spione wurden rekrutiert, Banditen wurden angeheuert und und und.. Nebenbei hoffte Kenjin das die Dörfler genau aufpassten welche Art von Banditen sie ihn ihr Dorf ließen. Viele von ihnen konnte man selbstverständlich nicht trauen. Mörder, Vergewalitger, alles Menschen denen er ohne mit der Wimper zu zuckten den Kopf ab schlug ohne euch nur die kleinste Spur von Reue zu zeigen. Aber wenn Kenjin es sich aussuchen könnte, so würde er sein Leben wohl so bald nicht tauschen wollen. Irgendjemand wäre dann an seiner Stelle dran und dieser Jemand könnte dem ständigen Treiben vielleicht nicht standhalten und würde durchdrehen. Nicht aus zu denken was dann geschehen könnte... Er war nicht Arrogant genug um sich für den besten Schwertkämpfer, oder ein übermächtiges Wesen zu halten. Aber er konnte seine Kraft und ein Räuber mit diesen Attributen könnte sehr viele Probleme bereiten. Das sah Er ja schon an seiner neuen "Begleiterin" wäre sie keine Killerin, was für eine Feldherrin würde sie abgeben.

Bei der Quelle angekommen kniete er sich notgedrungen mit ih hinab und wurde prompt lachend mit Wasser bespritzt. Verwundert über den Stimmungswandel der Killern wusch er sich tatsächlich das Blut aus dem Gesicht..
"Die Vorräte sollten noch locker bis zur nächsten Siedlung reichen. Notfalls werden wir uns mit Wein zudecken, davon gibt es in der Regel mehr als genug.", auch wenn der Wein in Iskendria wirklich stark war. Sie benutzten nur sehr wenig Wasser um ihn zu verdünnen.. Aber es war besser betrunken zu reiten als zu verdursten. Natürlich war mit Wein, nicht Sake gemeint. Wer hier Reiswein suchte, musste einen vollendeten Dachschaden haben. Los werden was sie nicht unbedingt brauchten war Chos richtige Einschätzung. Nun ja Kenjin besaß alles was er hatte am Körper. Er musste nichts los werden.. Bis auf die weibliche Klette vielleicht. Aber der Blick auf das Pferd war ihm nicht entgangen.
"Auf gewisse DInge können wir zum Ausgleich aber nicht verzichten. Ein Lasttier kann in der Wüste sehr hilfreich sein, notfalls.. Können wir auch sein Blut trinken um nicht zu verdursten."

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BeitragThema: Re: Ostwüste   Fr März 18, 2011 11:48 pm

Ohne die Blutspritzer im Gesicht, musste sie sich für ihn nicht mehr schämen. Ein Anfang...
Reichen sollten sie schon, aber wir können schlecht aneinander gekettet durch die Märkte gehen. Bedenk das..
Kurz versuchte sie an den Handschellen zu zerren, ließ es dann aber doch sein. Es hatte keinen Zweck... sie waren so gut wie unzerstörbar. Jedenfalls für einen Menschen.
Auf das Weinargument, lachte sie. Aber sicher doch... sie vertrug ja Wein auch so gut...
Tatsächlich gab es auf Festen in Gaia, jede Menge Alkohol. Aber ebend meist doch nur für die Männer. Frauen hielten sich da zurück. Nicht weil sie weniger Rechte hatten. Sie wollten sich nicht die Blöße geben. Und eigentlich trank Yuki auch nie wenn sie "sie selbst" war. Ebend nur mal in einer ihrer Rollen, oder als blutroter Engel. Wer wohl mehr vertrug? Sie oder der Karottenkopf?
Etwas ordentlicher aussehend, richtete sie sich auf. Diesmal wartete Yu, bis auch Kenjin bereit war aufzustehen. Sie mussten sich arrangieren, und da fing sie nun mit an. Die Reise würde noch ätzend genug werden...
Das Mumu mit musste war klar gewesen, deshalb nickte sie nur. Und machte ihn darauf aufmerksam, dass sie zu ihrer Tasche wollte. Ich hatte sie eher zu Tarnung mit. Aber ersteinmal sollten wir sie mitnehmen... Sie wühlte darin herrum, fand einige unnütze Klamotten und Dinge die sie sicherlich nicht brauchen würden. Und ließ sie auf den Boden fallen. Dann sah sie zu Kenjin und präsentierte ihm die nur noch halbvolle Tasche. Das wäre alles. Sie reichte sie ihm, und bat darum das er diese an dem Tier festzurrte. Immernoch wollte Yu nicht zugeben, dass sie Angst vor dem Tier hatte. Er würde es früher oder später sowieso merken...

Mit dem Zeigefinger gebot sie ihm einen Moment still zu sein. Das Unwetter war kaum noch zu hören. Es hatte sich sichtlich abgeschwächt. Einen Augenblick noch lauschte sie, dann war es beschloßen. Wenn du bereit bist... Sie hatte sich bereits in Bewegung gesetzt. Darauf bedacht, ihm nicht gleich wieder mit den Schellen wehzutun. Aber wenn er es drauf anlegte, oder ihr zu lahm war.. würde sie es wieder tun.
Mit Sack und Pack, standen sie nun vor dem Eingang. Das Wetter hatte sich beruhigt, es regnete noch. Doch das herrabtropfende Wasser, würde mehr Segen als Fluch sein. Die Hitze war es, die ihr zu schaffen machte. Und es Zweifels ohne noch, nach dem Regenguss tun würde. Doch ersteinmal standen sie im Regen. Yu machte das nicht aus. Sie zog Kenjin auch schon weiter.
Westlich sagtest du... Keine Frage, eine Feststellung. Die Killerin drehte sich einmal um die Achse. Wohl oder übel musste er da mitziehen. Da endlang! Sie konnte Himmelsrictungen spielend leicht bestimmten. Lebensmüde... wer dies in solch einer Umgebung nicht beherschte. Sollten wir unterwegs Anderen begegnen, dann bleib dicht bei mir. Sie ergriff kurz seine Hand, und verschrenkte ihre Finger mit seinen. Sie dürfen nicht sehen, dass wir gefesselt sind. Ganz egal was passiert, lass meine Hand nicht los. Sie löste die Berührung, und vergewisserte sich dass er ihr zuhörte.
Dann nickte sie in Richtung Einöde und setzte einen Fuß vor den anderen. Wird ja ein ganz schöner Umweg für dich... Flötete sie. Dass Sie sein Ziel kannte, war wohl kein Geheimnis mehr. Kenjin war nicht dumm. Er musste wissen, dass sie mehr über ihn wußte als sie zugeben würde.
Sag... hättest du Cho nicht am liebsten an die riesige Schlange verfüttert? Sie lachte wieder.
Eine Weile mussten sie noch bis zum Dorf gehen. Reden vertrieb die Zeit. Schweigen dehnte sie nur aus...
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Kenjin
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BeitragThema: Re: Ostwüste   Sa März 19, 2011 1:13 am

"Cho" schleifte ihn wirklich hin und her, vermutlich um die gesamte Höhle um ihren Kram vorzubereiten. Etwa die Hälfte ihrer Reisetasche warf sie auf den Boden.. Nun ja so wäre es wirklich einfacher und sie könnten Waffen dort drinnen verstecken ohne das es wirklich auffiel.. Auch wenn er nicht glaubte das Jemand ihnen wirklich zu Nahe kommen würde.. Nicht bei ihrem Auftreten. Da sie scheinbar darauf bedacht war ihm auf gewisse Weise entgegen zu kommen, tat er es ihr nach und nahm die Tasche an sich. Würde noch genug Zeiten geben in denen sie sich stritten... Er mochte nicht daran denken, aber es war vorprogrammiert, besonders weil sie ihn aus irgendeinen Grund töten wollte den er nicht kannte. Er wusste es wirklich nicht. Konnte ja nicht ahnen das er ständig beobachtet wurde, ob von Marmor oder jemanden anderen. Auf welche Weise er eine Gefahr für manche darstellte wusste Kenjin auch nicht.... Eigentlich wusste er gar nichts...
Er konnte Cho aber nur Recht geben, es wäre viel zu auffällig offen durch die Märkte und Dörfer zu ziehen. Man würde sie für entflohene Kriminelle halten, Räuber, Diebe, oder in Chos Fall Mörder. Nein das durfte nicht passieren, auf solche Leute war meist ein hohes Kopfgeld ausgesetzt und es würde nur eine Frage der Zeit sein, bis sie duzende von Kopfgeldjägern an ihren Fersen hatten. Denn das Geld stieg je mehr Ärger man machte.. Und es würde ihn nicht wundern wenn kurz darauf ein echtes Kopfgeld auf sie ausgesetzt sein würde. Nein diesen Ärger konnten sie sich sparen und Cho demonstrierte auch genau wie. Hände ineinander verschlungen und nah beianender gehend würde jeder sie für ein Paar halten, aber niemand würde sehen das sie zusammen gekettet waren. Perfekt und so nickte er auch, einen besseren Plan gab es nicht. Eine Weile sah er noch hinaus.. Beobachtete wie der Regen auf den vorher trockenen Boden fiel und wie sich der Himmel immer wieder aufklärte und verdunkelte.. Ein Sturm in diesem Land war wirklich atemberaubend mit anzusehen... Nichts schien hier normal zu funktionieren, nicht einmal das Wetter. Entfernungen waren durch die Luft nur schwer einzuschätzen. Ein Berg konnte 2 Stunden oder 2 Tage von einem entfernt sein wenn man ihm nur am Horizont sah. Ähnlich verhielt es sich mit dem Wetter. Eine sanfte Briese konnte einen Sandsturm bedeuten, aber man wusste nie wann er ausbrechen würde. Minuten, Sekunden oder Stunden nach dem die Briese längst vergessen war. Alles war hier möglich, dass wusste Kenjin besser als manch anderer, denn er bereiste sie schon seit Jahren.
Dann aber endlich... War es Zeit weiter zu gehen, er hatte sich die Zügel des Pferdes quasi aufzwingen lassen, aber was sollte es. Einer musste es ja machen und er sah einen Nutzen da drin. Yuki konnte mit ihrer Schwerthand kämpfen und war im mOment im Besitz einer besseren Waffe.. Oder konnte ihre zumindest gebrauchen. Er hingegen... Er hatte einen Kartoffelschäler.

Lange wanderten sie nicht da flötete sie Schadenfroh.. Ein Umweg mh? Glaubte sie? Niemand kannte seine genaue Reiseroute, denn er kannte sie nicht einmal selbst. Die Himmelsrichtung bestimmen so wie sie es gerade getan hatte.. So krass es auch klingen mochte, konnte er nicht. Er lief einfach drauf los und wenn er Glück hatte kam er irgendwo an wo er eine Weile bleiben konnte. Wenn nicht lief er weiter, immer weiter zur Not bis ihm die Füße bluteten. Auf das fröhliche geflöte reagierte er also nur mit einem einzigen Ausdruck.
"Sicher?", noch eine Weile wanderten sie, dann fragte sie ihn und er musste ganz ehrlich.. Darüber nachdenken...
"Sagen wir.. Ich hät ihr keine Träne nachgeweint.... Aber nun sag. Wie heißt du eigentlich wirklich. Ich vezweifle das du dich mir mit deinem richtigen Namen vorgestellt hast.. Und Cho.. Passt nun wirklich nicht zu dir."

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BeitragThema: Re: Ostwüste   Sa März 19, 2011 2:06 am

Erstaunlich wie gelassen er alles hinnahm. Als Cho hatte sie ihm nicht einmal den Kopf, auf die Schulter legen dürfen. Nun aber hatte er nicht einmal protestiert, als sie nach seiner Hand griff. Er lernte scheinbar genauso schnell, mit der Situation umzugehen, wie sie. Aber dem Frieden traute sie trotzdem nicht. Er ließ sie erst einmal machen. Doch der "Ausflug" hatte ebend erst begonnen. Hieß also noch nichts, dass sie nun so nett nebeneinander her gingen. Und auch seine Worte schien er ersteinmal zu überdenken.
Yu sah ihn überrascht an, als er sie fragte ob sie da sicher sei. Natürlich war sie das! Schließlich musste sein Weg ihn früher oder später nach Marmor führen. Warum sonst fürchteten ihn die großen marmorianischen Herrscher?
Unauffällig musterte sie ihn von der Seite. Wären auch sie über seine Frage nachdachte. Seine Entschloßenheit war kaum anzuzweifen. Sie hatte selbst gesehen, wie überzeugend er wirken konnte. Hatte die ermutigten Dorfbewohner von Freya, mit erlebt. Die jetzt zweifels ohne, voller Tatendrang einen Aufstand planten. Ein einzelner Mann hatte ihren Mut geschürt... Dieser Mann, der jetzt so ruhig neben ihr her ging. Der eigentlich schon hätte tot, und in kleine Stückchen zerteilt sein sollen.
Ach liege ich etwa falsch? Stelle sie frech die Gegenfrage, um dan doch weiter zu sprechen.
Nun, ich weiß nur von was ich dich abhalten soll... nicht welches Ziel du genau anvisiert hattest. Und ja... du machst gerade einen Umweg. Ein Schmunzeln konnte sie abermals nicht unterdrücken.
War aber auch zu komisch die ganze Sache. Entweder er war planloser als sie gedacht hatte, oder einfach nur auf der Hut ihr nicht mehr zu verraten.
Der Sturm war wieder ein wenig schwächer geworden. Es regnete kaum noch, und allmählich kam die Sonne wieder zum vorschein. In wenigen Minuten würde diese wahrscheinlich abermals erbarmungslos, auf sie herrab knallen. Und gnade ihnen Gott, wenn sie das zu lange durchstehen mussten. Yu hatte nicht mal mehr einen Sonnenhut. Ihre Haut würde extremer Belastung ausgesetzt. Wieder dachte sie daran, dass so blasse Menschen niemals die Wüste betreten durften.
Vermutlich hast du recht. Cho ist die Sorte Frau... der niemand hinterher trauert. Es hat mich amüsiert, wie sie dir auf die Nerven gefallen ist. Doch mit der Zeit hat es mich gelangweilt. Gab sie zu, und wand den Kopf beim gehen in seine Richtung. War das ebend ein Kompliment?! Er hatte doch tatsächlich gesagt, das Cho nicht zu ihr passte. Mit gerunzelter Stirn dachte sie darüber nach, wärend sie weiter gingen.
Sollte er den Charakter der vermeintlichen Dame aus Genesis meinen... war es eines. Meinte er den Namen... war es eher eine Beleidignug. Letzteres zog sie mehr in Betracht. Schon allein wegen der Tatsache, das er wußte sie wolle ihn töten.
Weil ich nicht so lieblich und sanft wie ein Schmetterling bin? Sie strich sich die Haare zurück. In den weißen Strähnen waren rote Spuren zu sehen. Ein Übel, dass sie wohl nur bei einer richtigen Dusche wieder herraus bekam. Und wie sollte sie diese bewerkstelligen, sollange Er an ihrer Seite war?
Eigentlich tut mein Name nichts zu Sache.... Sie lachte wieder. Sollte sie wirklich einmal so weit gehen? Sie beschloß dass es ok war, da er sowieso bald tot sein würde. ...dennoch werde ich ihn dir verraten. Sie zwinkerte ihm kokett zu. Mein Name ist Yuki. Passt der besser zu mir?

Noch eine Weile achtete sie darauf, jeden seiner Schritte mit den Augen zu verfolgen. Irgendwan beschloß sie es sein zu lassen, es war ein Waffenstillstand. Und sie benahm sich zu misstrauisch.
Wie ich die Magier kenne... werden sie und ganz schon ausnutzen, bis wir ihre Dienste in anspruch nehmen können. Wenn sie uns nicht sogar unmögliche Aufträge aufbrumen. Wir sollten vorsichtig sein, mit wem wir reden. Hier gibt es überall Augen die einen beobachten. Sie stubste ihn an. Glaube mir.... für gewöhnlich stehe Ich auf der anderen Seite. Auch jetzt, wissen einige Leute sicher schon was wir hier machen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie und feindlich gesinnt sind. Seufzend entfernte sie sich wieder. Aber was sage ich da... wenn wir Glück haben bringt uns die Sonne früher um...
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BeitragThema: Re: Ostwüste   Sa März 19, 2011 12:58 pm

Natürlich lag sie mit Ziel falsch.. Er hatte keines. Aber das brauchte er ihr nun wirklich nicht auf die Nase zu binden, schlimm genug das sie überhaupt dachte er hätte ein bestimmtes Ziel hatte.. Man sollte eigentlich erwarten dass, wenn man eben kein Ziel besaß es schwerer war seine Spur voraus zu berechnen.. Aber in Kenjins Fall war scheinbar das Gegenteil der Fall. Er brauchte keine Route anzugeben, einfach nur Stur gerade asu zu laufen und schon hatte man ihn.. Jedenfalls war Yuki für ihn der Beweis dafür. Sonst hätte die Killerin ihn doch nie finden können. Oder wer auch immer ihr den Tipp geben können wo er zu finden war. Als Kenjin zurück dachte so hatte er "Cho" bereits gesehen als er das Dorf Freya erreicht hatte. Sie musste also vor ihm dort gewesen und auf ihn gewartet haben...
Ich bin berechenbar.. So was hört man nicht oft., dachte er bei such und überlegte sich vielleicht eine andere Route einzuschlagen. Aber was wenn der Weg das Ziel war? Nein quatsch, wenn auf dieser Route sein Ziel lag, denn er wusste nicht wann seine Reise enden würde. Etwas zog ihn in genau diese Richtung. Das er nun zum ersten mal dagegen ankämpfte behagte ihm nicht wirklich, aber wer kämpfte auch gerne gegen alte Angewohnheiten an? Handelte manregtelmäßig aus Gefühl, so fiel es einem immer schwerer sich auf sein Urteilsvermögen zu verlassen. Man wurde impulsiv und handelte ohne nachzudenken. Dies merkte Kenjin schon sehr bald nachdem sie bereits ein kleines Stück gewandert waren. Aber trotzdem lenkte ihn der Gedanken das sie ihn von irgendetwas abhalten sollte stark... Vor was denn um Himmelswillen sollte sie ihn fernhalten? Vor der Hauptstadt wohl kaum, sie hatten sich in den letzten Stunden immer weiter von Dieser entfernt gehabt und niemand der klaren Verstandes war hielt einen Mann von einem Ort fern, zu dem er noch nicht einmal unterwegs ist. Und um alles in der Welt.. Wer wollte ihn lieber tot sehen als an einem bestimmten Ort? Diese Fragen würde Yuki, wie sie sich nun endlich vorgestellt hatte, ihm nicht beantworten so viel war ihm bereits klar und mit Drohungen, kam Er bereits in der Höhle bei ihr nicht weit. Sie war solcherlei Dinge wohl schon gewöhnt vermutete Kenjin und es machte somit keinen Sinn mit leeren Worten um sich zu werfen. Bevor sie ihm aber ihren echten Namen veriet machte sie ein großes Aufhebens drum. Wie konnte man nur so sehr von sich eingenommen sein um eine so lange Vorstellungsrede halten zu können? Ein einfaches ich bin Yuki du Scheißkerl, hätte er ja verstanden. Aber dieses lange drum herum reden.. Man merkte sofort wie sehr ihr es gefiel mit ihren Opfern zu spielen, wie eine Spinne die ihre Beute zunächst in ihr Netz fing, dann langsam, gähnend langsam zu ihm hinab krabbelte, die Angst in den Gesichtern der Beute genießend und dann... Fraß sie ihr Opfer bei lebendigem Leib, oder hielt es solange am Leben bis sie Hunger bekam. Ja so fiel sein erster Eindruck über die junge Frau aus, vielleicht täuschte er sich aber für den Moment war sein Bild von ihr klar und unabänderlich, sollte sie ihn jemals vom Gegenteil überzeugen, für den Moment war es in Stein gegossen.

Ihre Vermutung, seine Worte wären eine Beleidigung gewesen war zum einen Richtig, zum anderne leicht daneben. Cho passte äußerlich und charakterlich wirklich nicht zu ihr, aber Komplimente gab man sicherlich niemandem der einen versucht hat umzubringen. Kenjin war der Letzte, der so etwas tat und er freute sich bereits auf dem Moment wo die Fesseln von ihm fielen und Cho erneut versuchte ihn umzubringen. Vielleicht würde sie ihm Grund genug geben, die Klinge über ihren schlanken Hals fahren zu lassen.
„Du magst es, lange Reden zu schwingen oder?“, vermutete er nebenbei, eben wegen jener langen Vorstellung. Aber auch wegen den Worten über die Magier. Natürlich waren sie hinterlistig, schlimmer als Räuber sowohl im Handeln als auch in den Fähigkeiten. Viele schwarze Zauberer besaßen kaum Mitgefühl für die Menschen, sie hielten sich für etwas Besseres, etwas weit aus mächtigeres als normale Sterbliche und damit hatten sie im Grunde ja auch Recht. Aber gab einem Überlegenheit gleich das Recht andere wie Vieh zu behandeln? Oder sich vollkommen über jedes Gesetz zu stellen? Mit ihren Verrat an Mana taten die abtrünnigen Magier nämlich genau das, sie verrieten das Land dem sie ihre Macht zu verdanken hatten und schadeten zugleich dessen Ruf, denn in seinem Namen handelten sie öffentlich bis ihre Namen und Abbilder auf Steckbriefen verteilt über die Grenzen des Reiches gebracht wurden. Meist geschah dies ziemlich schnell, dann die oberen des Kristallturms bewiesen ein ums andere Mal ihre schnelle Reaktion. Ein einzelner Verräter der nicht als solcher Bekannt war, konnte einen Krieg auslösen und es wäre nicht das erste Mal, wenn sich aufgrund eines Missverständnisses zumindest die Beziehungen zu den anderen Reichen erheblich verschlechterten.

Sie wanderten bereits seit über 30 Minuten durch die Steinwüste, der Himmel wurde immer klarer, die Temperaturen stiegen.. Lange würde es nicht mehr dauern und die volle Wucht der iskendriansichen Sonne würde auf sie nieder prallen und ihnen die weitere Reise erschweren. Ein Wink des Schicksals aber war, dass Kenjin bereits die ersten befestigten Straßen erkennen konnte. In der Wüste machte es wenig Sinn Trampelpfade anzulegen, denn sie wurden spätestens beim nächsten Sturm wieder verschüttet. Die Ostwüste bot aber einzigartige Möglichkeiten, anstatt eines gewöhlnlichen Pfades hatten sich die Steinmetze der Region einige Handgriffe aus Genesis abgeguckt. Anstatt eines Trampelpfades liefen sie schon sehr bald auf grob gehauenen Pflastersteinen. Unangenehm stachen sie Kenjin in die Fußsohlen, aber es ging sich immer noch angenehmer als in den anderen Wüstenregionen. Die Idee hinter diesem Weg war einfach und brillant zugleich. Sandstürme waren hier nicht so verheerend wie in anderen Teilen Iskendrias, einige Staubwolken behinderten die Sicht das war auch schon alles. Wofür sich die Bewohner des Ostens wirklich in Acht nehmen mussten, waren die starken Regenfälle und so selten sie auch zu scheinen mögen, die Iskendrianer hatten sich trotz allem sehr gut darauf vorbereitet.Trampelpfade wurden vom Regen weggespült, aber Stein nicht, den musste man nur alle Paar Monate erneuern oder säubern. Kein großes Problem. Alles in Allem waren die Gedanken der Baumeister den richtigen Weg gegangen.
„Wenn wir im Dorf sind, sollten wir uns zuerst eindecken, dann erst nach Informatinen suchen. Mit mir an deiner Seite wird man dich wohl kaum für eine einfache Touristin halten. Hier mein Vorschlag. Du bist eine Autorin oder Forschungsreisende aus Gaia oder Genesis und hast mich in der Hauptstadt Iskendrias als Leibwächter angeheuert. Dein Wunsch ist es ein Buch über die Gefahren Iskendrias zu verfassen. Dazu gehören vor allem die Magier die Mana verrieten und hier her zogen. Vermutlich wird man dir ab und an einige Fragen stellen. Bereite dich drauf vor.“
Und dann.. Erreichten sie das Dorf..

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Always alone, intoxicated with victory on the hill of swords.
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BeitragThema: Re: Ostwüste   Sa März 19, 2011 3:36 pm

Yuki ging weiter, und ignorierte seine Frage einfach mal... Er tat ja gerade so, als wenn sie hier unnötigen Mist von sich gab. Der sollte er mal zu schätzen wissen, dass sie ihm überhaupt soviel erzählte.
Nach einer Weile jedoch, antwortete sie trotzdem. Irgendwie konnte sie es nicht lassen zu sticheln. Wenn man es gewohnt ist... dass man meist für Zwei mitdenken muss, weil einige Menschen nur wenig Verstand besitzen... Er schien zwar nicht so eine schlimme Hohlbirne zu sein, wie manch anderer... aber dennoch konnte sie doch nur an seinem Verstand zweifeln. Denn immernoch tat er so, als wäre er ja so überrascht. Was hatte Kenjin denn erwartet, wenn er im Begrif war einen Aufstand gegen Marmor anzuzetteln? Er sträubte sie anscheinend immernoch, mit Informationen raus zu rücken.
Dabei musste ihm doch klar sein, dass sie beide nur für den Moment "Freunde" waren. Einer von ihnen würde devinitiv gerade seine letzten Stunden erleben. Und Yu zweifelte nicht daran, wer dies war...
Trotzdem war ihr Blick immernoch amüsiert. Ihre Frage überging er einfach mal. War ja auch nicht wichtig...
Dass sie wieder lieblich noch sanft war... nun, dies hatte sie ihm bewiesen. Immernoch sah er etwas ramponiert aus. Aber wahscheinlich war es bei ihr, nicht viel anders.Wie lange wanderten sie jetzt schonwieder? Eine Stunde? Länger?
Egal... sie merkte schon wieder deutlich einen Anflug von Überhitzung. Mit dem Wasserschlauch hatte sie sich, schon mehrfach über den Kopf gegossen. Lange hielt dies wirklich nicht an. Die Feuchtigkeit verging zu schnell.
Der Himmel war nun wieder vollkommen klar, keine Wolken zu sehen. Die Wüstenbewohner würde es freuen, Yuki nicht. Einen Blick auf Ken, um zu sehen wie er die Hitze so vertrug....
Deutich besser wie es schien. Die Killerin hatte aber mit der Umgebung den kürzeren gezogen, eindeutig! Und schon sehnte sie sich wieder, nach den grünen Feldern Gaias. Der blumigen Luft, der nicht ganz so starken aber dennoch herrlich scheinenden Sonne. Jaaaa... ihre Heimat, das schönste Reich überhaupt. Zumindest in Yukis Augen.

Mumu stubste indes, immer wieder Kenjin an. Das Tier wollte Wasser, und es brauchte eine Pause. Der Kerl sollte das mal verstehen. Pferde hatten auch Gefühle!

Zu Yu´s Erleichterung, erreichten sie soetwas wie eine Straße. Hier konnte man doch schon deutlich zivilisierte Ansätze erkennen. Auch die Wüste konnte nicht für alle Zeiten primitiv bleiben. Auch wenn der Glaube an einen opfersüchtigen Freuergott, recht steinzeitlich daher kam.
Der Stein tat gut unter Yukis Füßen. Anders als Kenjin, wußte sie noch das Schuhe nützlich waren. Das diese zwar voller Sand liefen. Aber dennoch die Fußsohlen vor Hitze, Steinen und kleinen Skorpionen schützten. Aber gut... ihre Füße waren es schließlich nicht...
Mit jedem Schritt wurde die Hoffnung auf Schatten größer. Trotzdem konnte sie nicht darauf hoffen, gleich davon zu provitieren. Schließlich würden sie noch eine Menge tun müssen. Bevor sie auch nur daran dachten sich zu entspannen. Als erstes stand Proviant und vorallem Wasser, oder sonstwas auf der Liste. Essen natürlich. Dann ein Lager für die Nacht. Das Pferd würde schon einen Platz finden.
Ausserdem wäre es schön, heute schon an Informationen zu kommen. Um morgen in aller Frühe aufbrechen zu können. Yuki hoffte inständig, dass der Typ neben ihr kein Morgenmuffel war. Dem würde sie was erzählen.
Interessant... er hatte sich tatsächlich Gedanken gemacht. Sein Plan hörte sich ganz gut an. Doch scheinbar hatte er die Handschellen verdrängt. Hmm... Ein Leibwächter der mit seiner "Arbeitgeberin", Händchen hält... Oder wie hattest du dir das gedacht? Sie musste wieder lachen. Nicht dass sie sich über ihn lustig machte. Ach was.. eigentlich schon. Aber der Gedanke war zu komisch.
Keine Sorge, ich werde keinen Aufsehen erregen. Rollen gehen bei mir schnell ins Blut über. Sie zwinkerte ihm zu. Leider weiß ich nicht, was DU darstellen sollst. Dafür siehst du einfach nicht zivilisiert genug aus. Sie sah kurz auf seine nicht vorhandenen Schuhe. Naja.... hier in Iskendria würde man da nicht so ein Trara drum machen.
Lächelnd zog sie ihn weiter. Sie näherten sich wieder einem Städchen... und schon allein die Aussicht darauf, verschnellerte ihre Schritte.

>>> Minos
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